Montag, 3. November 2014

Weedcarrier Report #1 - German Edition.

Hey Freunde & Feinde,

was geht ab, eure beiden buddies Ike Da Strike (of Hip Hop Hurrah-, C-Flow- & Rapversteher-fame) und TheFionn&Only (of hhvmag-, Letmytaperock- & Rapversteher-fame) haben sich in einer stellaren Fusion ein weiteres Mal zusammen getan (pause) um einen - für Rap in Deutschland - monumentalen, wegweisenden, aber zeitgleich auch schonungslosen und die Schmerzgrenze für zartbesaitete des öfteren strapazierenden Artikel für euch zusammen zu tackern.

Und dieser Artikel hat's in sich, liebste Freunde!
Wir widmen uns einem parttime-hobby von uns beiden, und zwar dem Phänomen der weedcarrier.
Was ein weedcarrier ist, fragt ihr?
Nagut, um euch auf den aktuellen Stand zu bringen:
Ein weedcarrier bezeichnet eine Person, die ihren zweifelhaften Erfolg zumeist auf der schlichten Tatsache aufgebaut hat, dass eine andere Person, vornehmlich ihr Kumpel, ein erfolgreicher Künstler ist.


Der Term des "weed carrying" wird dabei eher als lose Metapher für jemanden verwendet, der quasi eine Art Wasserträger und Handlanger eines bekannteren Künstlers darstellt.
In vielen Fällen, insbesondere im US-amerikanischen weedcarrier-business, ist diese Bezeichnung jedoch durchaus wörtlich zu nehmen, muss doch jemand aus der entourage des Künstlers dafür sorgen, dass sich ständig feinstes Kush (zur Inspiration und Rekreation) in greifbarer Nähe befindet, und der Künstler selbst nicht wegen Cannabis-Besitz/Konsum gebustet werden kann (eff da po-po an dieser Stelle).




Äußerst loyale weedcarrier aus Übersee wandern dabei in Extremfällen sogar tatsächlich in den Knast für ihren Boss/Kollegen/Kumpel [den sog. "Owner" - Anm. D. Red.] - ein Zeichen des wahrhaft eifrigen und nimmermüden weedcarriers [siehe hierzu shynelil kim möglicherweise sogar G-Dep...oops, alles bad boy artists...nunja! - Anm. D. Red.].

Wir befassen uns hier nun also - und mit stolzgeschwellter Brust können wir behaupten, die ersten zu sein, die sowas machen - mit den deutschen weedcarriern, old and new, die wir für besonders erwähnenswerte und interessante Fälle hielten.

Let's fuckin gizzoh, würde ich sagen:




Illo 77/ Illo The Shit



Weedcarrier seit: Den frühen Eimsbush Tagen
Weedcarrier für: Samy

Vielleicht würde die Welt anders aussehen, wenn Eimsbush nicht pleite gegangen und „Illosion“ tatsächlich erschienen wäre. Doch so wirklich herausragend war Illo 77 nie, auch wenn sein bester Freund Samy Deluxe heißt und er mit einem denkwürdigen Part auf dem Eimsbush-Allstar-Track „K2“ im Sommer 1999 gewissermaßen ein etwas anderes Selbstbild gehabt haben wird . Es war alles umsonst. Sein Namenswechsel zu „Illo The Shit“ (als Referenz an das ebenfalls eher merkwürdige Mr.Schnabel-Feature samt Video im Village People-Cowboy-Look) und die immer sehr kalkuliert wirkende Kampagne vor-verurteilten die Mission „der deutsche LL Cool J“ zum Scheitern. Woran lag's? Deutscher Hiphop bestand zu Beginn von Y2K größtenteils noch aus Fleecepullover-tragenden Rucksack-Realkeepern mit Flaumbart und DJ Premier-Fetisch, die dem forcierten, stets unfreiwllig-komischen Lady's man-Image mit Körperpflege-Ästhetik von Illo schlichtweg nichts abgewinnen konnten. Zudem wollte sich Illo nie wirklich entscheiden, ob er nun eine Push-Pull-Strategie beim Balzverhalten predigen oder doch eher der Frauenversteher geben soll und manövrierte damit seinen poppigen Rap&B mit beachtlichem Fremdscham-Faktor nicht in den Club, sondern einfach direkt ins Abseits. Tatsächlich betreibt Illo alias Oliver Ress mittlerweile eine Model-Agentur, was immerhin so etwas wie Erfolg mit Frauen zu belegen scheint.






257ers



Weedcarrier seit: Ihrer Entstehung
Weedcarrier für: Das gesamte selfmade-roster

Deutschrap's nervigste Kinderparty blödeln mittlerweile schon knappe 10 Jahren durch das WWW und haben trotz Selfmade Records-Fame, verjunkten FüD-Auftrritten, etlichen Support-Shows für die Zugpferde Kollegah oder Favorite und dem Reißbrett-Slangwort „Akk“ nie den Status eines Zweitligisten überwunden. Shneezin, Mike und Keule durchforsten seit Jahren den Papierkorb im Selfmadebüro um Fave's Mischpappen mit Grasresten zu finden. Sowohl ihre Cover, als auch die auf Trash-TV-Publikum abgestimmten Auftritte der ADHS-Patienten dürften an diesem Status bis auf weiteres nicht viel ändern. 
Sollte sich das Trio doch nochmal überlegen ihre Otto Walkes-meets-Fäkalien-Humor-Raps auf vorhersehbaren Synthie-Nichtsnutzen in der Vorschule zu lassen, könnte man ihnen durchaus sowas wie Skills anttestieren. Das Gegenteil von „lustig“ bleibt „lustig-gemeint“ und bei den 257ers stellt sich mit jedem Album erneut die Frage, wie oft man einen Witz erzählen kann bevor er nervig wird.




Majoe



Weedcarrier seit: 2012
Weedcarrier für: Kolle

Kolle hat gleich mehrere weedcarrier: Als Zögling von ihm und Farid ist Majoe mit einem Nummer-1-Album tatsächlich der einzige wirklich erfolgreiche weedcarrier der Liste. Dass ihn das aber nicht zum Owner macht, beweist eine Tour durch das durchkonzipierte Image-Korsett des Duisburgers: Wie die allgood-Kollegen bereits bemerkten, ist Majoe nämlich nur eine leere Hülle, die seine Mentoren mit ihren liebsten Attributen vollgestopft haben: Jung, brutal, gutaussehend. Auf seinen äh, Stücken feiert die „metaphorische Wurst im JBG-Sandwich“ dann auch vorwiegend sich und seinen Bizeps, wenn er nicht gerade die Streets oder deine Mama/Freundin bangt. Tja, vermutlich ist diese Identitätslosig-, äh -Beliebigkeit genau die richtige Projektionsfläche für pubertäre Babyface-Bodybuilder (Tim Gabel, anyone?), die den steinernen Weg vom Sport-LK in die McFit-Umkleide nur mit entsprechenden Motivationslines wie "[Ich bin] Heiß, wie Dampfbügeleisen/ Meine Arme: Durchtrainiert - deine lediglich zwei Striche wie ein Anführungszeichen"  überstehen können. Erfahrungsgemäß geht der Durchschnittsbürger aber gottseidank nur die ersten 4 Wochen regelmäßig ins Fitnessstudio, Majoes Karriere wie Einfluss auf deutschen Hiphop dürfte daher auch ungefähr die Halbwertszeit eines durchschnittlichen Grasrauschs haben sollte.





Juse Ju



Weedcarrier seit: Dem Vordiplom
Weedcarrier für: Fatoni

Fatoni, dem einstmals im Verbund seiner Crew Creme Fresh im Blumentopf-Windschatten anno 2006 sowas wie hektargroße Erfolgsaussichten angedichtet wurden, ist vor vielen Jahren irgendwo bei einer Jugendhaus-Jam zwischen Berlin und München verschluckt worden und wäre er nicht auf das ewige Internet-Phänomen Edgar Wasser getroffen, seine stocksteifen Misanthropen-Tales (die sich im Grunde seit Jahren nur noch um Torch, Kunststudenten in Berlin und den ausgebliebenen Erfolg drehen) bekämen höchstens noch ein paar LOLs im rappers.in-Forum ab. Tonis stash war mal Kush, jetzt ist es eher deutsche Hecke. Noch schlimmer hat es allerdings seinen Kumpel Juse Ju getroffen, der einzig durch Moderationsjobs, einem halbgaren Free-Album und eben seiner Freundschaft zu JUICE-Redakteuren äh, Fatoni weiterhin so etwas wie eine „tragende Rolle“ (pun intended) spielt. Er ist der Weedcarrier des Weedcarriers und nicht mal eine VBT-Teilnahme könnte dem einstigen Popbiz-Enemy diesen Posten noch streitig machen. Vermutlich findet er das sogar gut. Wir nicht.



Fard



Weedcarrier seit: FüD2
Weedcarrier für: Snaga (& Pirat)

Wenn Fard nur wüsste, dass sich Snagas einstmals monumentaler Stash heutzutage auf ein paar Gramm & Change beläuft, »Talion« wäre nicht mal mehr Fettrap. com einen Upload wert.
Als vielversprechender Freestyler versüßte er die damals noch junge Youtube-Gemeinde mit etwaigen Classic-Battles, aber war von Beginn an mit dem Fluch belegt, diese Live-Performance nicht in ein Album zu verwandeln. Zwar geht er mit »Peter Pan« gerne als Straßenrap's einziges One-Hit-Wonder durch und bei »Cover My Song« hat man sich eher für Gunther Gabriel fremd-geschämt, doch weder haben seine unfassbar wacken Synthie-Armageddon-Heuler, noch seine Blut-Und-Boden-Meets-Streetsmartness-Zweckreime ihm bis heute wirklich dorthin gebracht, wo sein »Alter Ego« vermutlich längst ist: Hoch oben. Im ewigen Nichts.




Spax


Weedcarrier seit: 1994
Weedcarrier für: F.A.B, Rene, Mirko, Die Massiven, MB1000, Showbiz, Eddie Sanchez

Spax ist seit Ewigkeiten als eine Art Wanderpokal im hiesigen weedcarrying game zu verstehen:
Was hat der Kerl schon für prominente stashes verwaltet, und das nicht nur in Deutschland! Als erster (und einziger) Payday-..ähm, "Artist" war er Ende der 90er Stash-holder des Vertrauens für so illustre D&D-Dauergäste wie Showbiz oder gar Eddie Sanchez - und das alles aufgrund seiner verdienstvollen, selbstlosen Einsätze für damalige deutsche Größen wie MC Rene, Mirko Machine, die Massiven & Co. (wobei sich an dieser Stelle diskutieren ließe, ob Rene nicht quasi als weedcarrier-Veteran für einstige MZEE-Erstligisten oder gar Akim Walta persönlich eingestuft werden sollte). Doch der Owner-Status war für Spax selber nie in ernsthaft greifbare nähe gerückt, auch wenn in die 2003er Single "Kriegstagebuch" bei Viva & Co. aus unerfindlichen Gründen auf heavy rotation laufen sollte. Der klägliche Versuch, sich mittels einer Art halbgaren Newcomer-Förderungsprojekts ["Schattenkrieger" - Anm. D. Red.] eine eigene Carrier-Armee aus dem Boden zu stampfen schlug ebenso fehl wie die nur in verkrustetsten Rucksack-Milieus gefeierte Reunion mit Kollege und Mentor Mirko Machine. Naja und dann...geschah das hier. nuff said.


Boulevard Bou



Weedcarrier seit: Alte Schule Sampler
Weedcarrier für: AC

Wir gehen noch ein wenig weiter zurück in der Deutschrap-Timeline und stoßen ca. Anfang der 90er auf einen der most valuable playerz des professionellen weedcarrying im beschaulichen Heidelberg. Stop! Keinen Schritt weiter, im Namen der Zulu Nation!“ - höre ich den gebildeten Hip Hop Head an dieser Stelle flehen, und recht hat er:
Natürlich war Cannabis-Konsum in den Reihen der frühen, der strengen Schule der Zulu Nation treu ergebenen Deutschrap-Artisten verpönt und galt als in höchstem Maße verabscheuenswürdig; und doch gehe ich aufgrund messerscharfer Beobachtungen stark davon aus, dass, wenn der Funkjoker slash Koch slash Pate, Toni L., mal wieder das eine oder andere Grämmchen an seinen stocksteifen, überpolitisierten Bandkollegen von Advanced Chemistry vorbeischummeln wollte, der unscheinbare und stets loyale Boulevard Bou der Mann für den Job war. Und auch rein objektiv betrachtet fristete BouBou seit je her ein typisches weedcarrier-Dasein: Ewiger Zögling der Altvorderen, ewiges 5. Rad am Wagen, ewiger protégé, ewiges...ähm...Talent?! Dann noch eine auffällige Abneigung/Paranoia gegenüber den Jungs in Grün – fertig ist der deutsche Prototyp-Carrier.
Hier für eure Nostalgie-affinen Seelen der Vollständigkeit halber nochmal seine stellar performance in einem project-staircase irgendwo in Eimsbüttel (ca. 1974/86).




Obacha



Weedcarrier seit: Ca. 2007
Weedcarrier für: Ssio

Okay, das hier ist wirklich eine traurige, aber in diesem harten weedcarrier-game nur allzu symptomatische Story: Ssio geht den in Deutschland mittlerweile üblichen Weg des augenzwinkernden Kanak-Rappers vom gefeierten Mixtape („Spezialmaterial“) hin zum sophomore Platz-1-Album inklusive gefühlten 20 Streetcinema-Videos, supererfolgreicher Tour und zig Interviews und whatnot auf allen relevanten Hiphop-Portalen und -Medien.
Mal abgesehen davon, dass der Kerl es geschafft hat, innerhalb rekordverdächtig kurzer Zeit vom wirklich interessanten und über alle Maße unterhaltsamen Dude zu einem running-Gag und Zitat-Maschine für verpickelte 14jährige mit McFit-Abo & Boerse.bz-Account zu verkommen, ist hier noch etwas tragisches passiert:
Sein früherer sidekick, real-life-Kumpel und Gefährte Obacha, der auf früheren Produktionen von Kanakonda noch hier und da zu hören war - ist auf der Strecke geblieben. Ob das Bonner Hydro dann irgendwann nicht mehr genug war für Ssibio, oder ob er sonstwie in Ungnade gefallen ist bei seinem Owner: Keiner weiß es. Festzustellen bleibt, dass er heute nichtmal als Back-Up von Ssio fungiert. Auf der sehr gescripteten, und hauptsächlich aus Kalauern auf Beavis&Butthead-Niveau bestehenden Gimmick-Tour 2014, war an Ssios Seite stattdessen der standesgemäß aufgepumpte „Jack3D“ zu sehen. Das bedeutet für einen gestandenen Weedcarrier im Grunde das Karriere-Aus. Schade! Der kleine, gedrungene Obacha hätte zusammen mit dem kräftigen Ssio ein wunderbar kontrastierendes Laurel/Hardy-Duo auf der Bühne abgegeben, was der ohnehin slapstick-heavy Perfomance eine gewisse skurrile Note gegeben hätte.
Aber nein. Einheitsbrei und das xte Zerrbild einer Körperkult-orientierten Gesellschaft sind wohl weiterhin Erfolgsgarant im Deutschrap 2014. Wem's gefällt...




Pretty Mo



Weedcarrier seit: Ca. 2007
Weedcarrier für: Ali A$

Hier haben wir es mit einer besonderen Spezies weedcarrier zu tun, der für den gemeinen Hörer wohl tragischsten Form, denn:
Pretty Mo ist ziemlich talentiert. Period.
Der Münchner hat in Zahlreichen unterschiedlichen Situationen immer wieder raptechnisch überzeugt: Ob im Zusammenspiel mit seinem buddy/owner Ali A$ [wobei dessen Owner-status an dieser stelle eigentlich auch hart in Frage gestellt werden könnte...ähem - Anm. D. Red.], oder auf diversesten Solo-Joints und whatnot - Pretty war immer mindestens solide, meistens sehr unterhaltsam und more often than not sehr gut.
Problem ist: Der Kerl versucht nichtmal, aus seinem carrier-Schattendasein heraus zu treten.
Er ist witzig, technisch anspruchsvoll - und nomen-est-omen - nicht unfotogen (no homo)...im Grunde verfügt er über alle Attribute die nötig sind für das zweifelhafte tag "vermarktbar" - und doch scheint er darauf keinen gesteigerten Wert zu legen. Oder liegt es möglicherweise doch an sonstigen Aktivitäten, ja, vielleicht sogar einem zeitraubenden real-life job!? Oder am vergleichsweise defizitären Beatpicking?
Oder einer Unlust, sich etwaigen sozialen Vernetzungen auszusetzen (sein FB-account ist quasi ebenso tot wie sämtliche andere Internetpräsenzen von ihm seit BM-Zeiten...).
Wir recherchieren weiter und berichten euch, falls es zu diesem Fall noch neuere Entwicklungen, Antworten (oder statements) gibt. In tha meantime hört man am besten weiter begeistert altes Zeugs.




So sieht er also aus, der erste offizielle Weedcarrier-Report für Deutschland.
Uns ist klar, dass wir mit dieser Auflistung nichtmal die Spitze des proverbialen Carrier-Eisberges abgetragen haben, und doch soll dieses Manifest als kleine Einsteiger-Hilfe und Guide in Sachen weedcarrier verstanden werden.
Der Grundstein ist gelegt, um darauf aufbauend weitere illustre, äh, Künstler in den sorgfältig gefilterten Kreis der hiesigen weedcarrier-Hall Of Shame aufzunehmen.
Und dabei seid auch ihr gefragt!
Schickt uns/schreibt uns eure Anregungen und Ergänzungsvorschläge für Zukünftige ebenso schonungslos-investigative Artikel, damit diese ehrwürdige Halle wächst und wächst.

Und doch gibt es trends, die das weedcarrier-game in diesen Tagen drastisch verändern:
Youtube-Hype und kurzfristigem internet-fame sei dank ist heute jeder Künstler praktisch carrier und owner in einer Person. In Zeiten, in denen ein lustiges Promo-Video über massiven Langzeit-Erfolg oder den vielzitierten flash-in-the-pan entscheiden kann, ist es umso schwieriger/seltener geworden, dass sich ein Künstler über Jahre hinweg etabliert, bis er schlussendlich den Erfolg erntet, der ihm gebührt. Der Struggle des Künstlers ist heute ein anderer (wenn auch sicher nicht minder anstrengender).
In den vergangenen Jahrzehnten waren es jedoch eben jene Künstler, welche die Existenz der klassischen entourage, der weedcarrier überhaupt erst möglich machten [prominente Beispiele: Der Wu-Tang Clan, Duck Down, etc. pp. - Anm. D. Red.]
Wir werden sehen, welchen Gefahren und Unwegsamkeiten sich moderne weedcarrier gegenüber sehen, und wie der Wandel der Hörgewohnheiten Einfluss auf diese ehrenwerte Profession ausüben wird.

Bis dahin heißt es peace & frieden, lieber Leser.


Tschössings sagen
Fionn&Only & Ike Da Strike.

Exxxtra special thx gehen raus an den Kollegen Robbie von unkut.com bzw. A Salute To Weed Carriers und alle sonstigen brudingos & babsis die sich bereits mit dem Thema auseinander gesetzt haben. Stay real.

Kommentare:

  1. Großes baggage-handling, much amazing. What about Apha Gun? Hanybal, Afrob, Silla, Fler/KayOne/Shindy, Warheit, Laas Unltd., Psaiko Dino, Many Marc?

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  2. DaJuan = der Weedcarrier par excellence.

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