Okay, wie vielleicht mittlerweile - und vor allem nach dieser HiphopHurrah-Radiosendung - auch der hinterletzte Slyme mitbekommen haben sollte, ist euer Junge Ike da Streezy ein großer Befürworter von ca. allem was das Produzententeam The Neptunes in den jahren 1999 bis ungefähr 2013 gemacht haben.
Um es abzukürzen: Ich bin sehr großer fan.
Natürlich haben Pharell und Chad speziell in den frühen 00er Jahren enorme Erfolge feiern können, denn ihr unverkennbarer Trademark-sound und dieses gewisse innovative Moment, was ihren Produktionen jeweils anheftete, verhalfen ihnen zu Superstardom und nicht zuletzt einem sicher reservierten Platz in der ewigen Hiphap-Hall-Of-Fame.
Und doch passierten über die Jahre, unter den vielen Projekten, bei denen die Neptunes für zumindest die Produktionen verantwortlich zeichneten, einige Dinge, die ich bis heute nicht ganz verstehe.
Bis heute dabei ganz weit oben auf der Liste der Mysterien:
Warum zur Hölle ist Kelis nicht so sehr durch die Decke gegangen wie sie durch die Decke hätte gehen müssen!?
Ich hatte stets das Gefühl, dass Kelis, mittels ihres gottgegebenen Charismas, ihres Aussehens und natürlich nicht zuletzt ihrer leicht gewöhnungsbedürftigen aber dafür umso wiedererkennbaren Stimme durchaus das Potential gehabt hätte, nicht nur im Club- sondern vor allem auch im allgemeinen Pop-Bereich auf Beyonce-Level zu competen. Für euch kids da draußen: Das heißt richtig krass durchzustarten.
Nun ließe sich sicher dennoch argumentieren, dass Kelis ja durchaus ihren fair share of Erfolg gehabt hat, aber, zur Hölle, das reicht mir nicht!
Kelis' Mucke war absolut großartig, neu, unverbraucht, progressiv, tanzbar, quietschbunt, und entbehrte jeglicher R&B-Diva-Attitüde oder überflüssig-konservativem Mief.
Was ist also schiefgelaufen, fragte ich mich...und vor allem:
Lässt sich der verhältnismässig moderate Erfolg durch den sound, also musikalische Gründe...oder möglicherweise vielmehr durch alle erdenklichen anderen Faktoren erklären?
Um dieser Sache - vielleicht ein für alle Mal - auf den Grund zu gehen, starte ich hiermit höchst-feierlich die Kelis Rogers appreciation weeks, in denen ich mich jeweils durch die Kelis-Alben reviewe, um möglicherweise Hinweise auf eine hinreichende Beantwortung der Forschungsfrage zu bekommen...
Los gehts dann dieses Mal - ich gehe natürlich chronologisch vor - mit dem Erstlingswerk von Kelis, dem Album "Kaleidoscope" erschienen im Dezember 1999.
Wie ihr es aus meinen bisherigen Albenkritiken kennt, widme ich mich erstmal kurz dem Albumcover:
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Montag, 18. November 2013
Kelis - "Kaleidoscope" (1999) - unabhängige Kritik.
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Montag, 8. April 2013
Cypress Hill - "Cypress Hill" (1991) - unabhängige Kritik.
Joooou, Freunde von Sonne, Sex & Sportzigaretten: Angesichts des kurz bevorstehenden Westküsten-Specials der von mir und DJ Today konzipierten Hip Hop Hurrah Radioshow [zu hören am 09.04., um 19:00 auf www.oeins.de im Livestream oder auf 106,5 im Radio, falls ihr euch im Oldenburger Raum befindet... - Anm. D. Red.], dachte ich mir es wär' vielleicht mal an der Zeit, hier auch mal die erste Platte aus dem sonnigen Kalifornien mit einem review zu versehen. Passt ja auch, zumal sich die Sonne hier ja langsam auch wieder rausquält und wir auch in diesen Gefilden wieder etwas erträglichere Temperaturen erwarten können, demnächst.
Und was passt da bei Ike Da Strike, dem ollen hazeknospenknabbernden gaylordfucker, besser als das Debut der weltberühmtesten Hiphop-Weedheadz weit und breit (pun intended)!? Ebend.
Aaaalso, heute bespreche/reviewe/kritisiere/analysiere ich hier ausgiebigst das selbstbetitelte Debutalbum von Cypress Hill, aus dem Jahre 1991.
Vorweg vielleicht folgende Hinweise:
Ich bin - trotz absoluter Abneigung gegenüber Kifferkram im allgemeinen (ernsthaft!) - praktisch seit Tag 1 (oder 2...) ein sehr sehr großer Fanboy dieser Gruppe, und auch ungefähr allen dazugehörigen affiliates, weedcarriern (ganz wichtig!) und sonstigen Wegbegleitern (und das sind ne Menge, wie der geneigte Kenner wissen sollte!).
Wie dem auch sei: Ich tendiere möglicherweise hier und da dazu, die accomplishments der Gruppe etwas zu überhöhen oder den historischen Wert ihrer Mucke etwas über zu dramatisieren - aber...nunja...das dürftet ihr ja eigentlich bereits von meinen Reviews im Bereich LL Cool J kennen. Also, äh, live with it, slymez.
Soooo, also, dann geht's wohl los, würd ich sagen - und wir beginnen wie immer erstmal mit einer Analyse des Covers dieses Werks, also biddesehr:
Und was passt da bei Ike Da Strike, dem ollen hazeknospenknabbernden gaylordfucker, besser als das Debut der weltberühmtesten Hiphop-Weedheadz weit und breit (pun intended)!? Ebend.
Aaaalso, heute bespreche/reviewe/kritisiere/analysiere ich hier ausgiebigst das selbstbetitelte Debutalbum von Cypress Hill, aus dem Jahre 1991.
Vorweg vielleicht folgende Hinweise:
Ich bin - trotz absoluter Abneigung gegenüber Kifferkram im allgemeinen (ernsthaft!) - praktisch seit Tag 1 (oder 2...) ein sehr sehr großer Fanboy dieser Gruppe, und auch ungefähr allen dazugehörigen affiliates, weedcarriern (ganz wichtig!) und sonstigen Wegbegleitern (und das sind ne Menge, wie der geneigte Kenner wissen sollte!).
Wie dem auch sei: Ich tendiere möglicherweise hier und da dazu, die accomplishments der Gruppe etwas zu überhöhen oder den historischen Wert ihrer Mucke etwas über zu dramatisieren - aber...nunja...das dürftet ihr ja eigentlich bereits von meinen Reviews im Bereich LL Cool J kennen. Also, äh, live with it, slymez.
Soooo, also, dann geht's wohl los, würd ich sagen - und wir beginnen wie immer erstmal mit einer Analyse des Covers dieses Werks, also biddesehr:
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Sonntag, 29. Juli 2012
Royal Flush - "Ghetto Millionaire" (1997) - unabhängige Kritik.
Ha! Ike ist back im Geschäft mit 'ner brandneuen review eines (mittlerweile) uralten slept-on classics, nämlich "Ghetto Millionaire" von Queens-representative Royal Flush.
Als Einstieg eine kleine Anekdote:
Ich bin schon seit ca. meinem 15. Lebensjahr ein kleiner Flush-Fanboy - allerdings ohne es zu ahnen...
Der große, weise DJ Mirko Machine hat damals Royal Flush Klassiker wie "Shines", "Rotten Apple" und besonders "Iced Down Medallions" in seiner Real Deal Radioshow on the regular gepumpt, und mich damit damals schwer beeindruckt.
Aber es sollten noch gefühlte ca. 10 Jahre vergehen, bis ich darauf kommen würde, mir dann auch mal das erste (und einzige) Album des Bürgermeisters von Queens zu Gemüte zu führen. Warum? Ehrlich gesagt keine Ahnung!
Denn dass die Ästhetik des Albums mich zu jedem Zeitpunkt meiner Hip Hop Sozialisation angesprochen hätte, steht außer Frage. Aber ich will eigentlich nicht schon zu viel vorweg nehmen.
Also nähern wir uns diesem Werk wiedermal Schritt für Schritt und schööön langsam, indem wir zunächst nen genaueren Blick auf das Cover werfen:
Als Einstieg eine kleine Anekdote:
Ich bin schon seit ca. meinem 15. Lebensjahr ein kleiner Flush-Fanboy - allerdings ohne es zu ahnen...
Der große, weise DJ Mirko Machine hat damals Royal Flush Klassiker wie "Shines", "Rotten Apple" und besonders "Iced Down Medallions" in seiner Real Deal Radioshow on the regular gepumpt, und mich damit damals schwer beeindruckt.
Aber es sollten noch gefühlte ca. 10 Jahre vergehen, bis ich darauf kommen würde, mir dann auch mal das erste (und einzige) Album des Bürgermeisters von Queens zu Gemüte zu führen. Warum? Ehrlich gesagt keine Ahnung!
Denn dass die Ästhetik des Albums mich zu jedem Zeitpunkt meiner Hip Hop Sozialisation angesprochen hätte, steht außer Frage. Aber ich will eigentlich nicht schon zu viel vorweg nehmen.
Also nähern wir uns diesem Werk wiedermal Schritt für Schritt und schööön langsam, indem wir zunächst nen genaueren Blick auf das Cover werfen:
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Freitag, 6. April 2012
LL Cool J - "B.A.D." (1987) - unabhängige Kritik.
Ok Leute, ich hab mich nun erfolgreich ein paar Wochen um diese Kritik gedrückt, weil...naja...weil zu diesem Album womöglich schon zu viel gesagt wurde, und ich mich eigentlich außer Stande sehe, da noch etwas sinnstiftendes hinzu zu fügen.
Aber sei's drum...nun is der Moment gekommen, und ich widme mich hiermit feierlich dem 2. Album von Def Jam Artist LL Cool J, welches den klangvollen Namen "B.A.D." [Bigger And Deffer - Anm. d. Red] trägt.
Das Album ist - wie dem Titel dieses Artikels zu entnehmen - 1987 erschienen, das heißt seit dem Debutalbum "Radio" sind zu diesem Zeitpunkt lediglich ca. 18 Monate vergangen.
Dieses Album markiert sicherlich den Aufstieg/Wandel von LL Cool J als Rapper zu einem ikonenhaften Charakter, weshalb "B.A.D." für viele das Album von LL schlechthin darstellt...
Doch fangen wir doch einfach - wie immer - im Kleinen an, indem wir uns dem Cover dieses Werks widmen...
Aber sei's drum...nun is der Moment gekommen, und ich widme mich hiermit feierlich dem 2. Album von Def Jam Artist LL Cool J, welches den klangvollen Namen "B.A.D." [Bigger And Deffer - Anm. d. Red] trägt.
Das Album ist - wie dem Titel dieses Artikels zu entnehmen - 1987 erschienen, das heißt seit dem Debutalbum "Radio" sind zu diesem Zeitpunkt lediglich ca. 18 Monate vergangen.
Dieses Album markiert sicherlich den Aufstieg/Wandel von LL Cool J als Rapper zu einem ikonenhaften Charakter, weshalb "B.A.D." für viele das Album von LL schlechthin darstellt...
Doch fangen wir doch einfach - wie immer - im Kleinen an, indem wir uns dem Cover dieses Werks widmen...
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Donnerstag, 1. März 2012
LL Cool J - "Radio" (1985) - unabhängige Kritik.
Jaui, ...nachdem mich der werte Blogger-Kollege Fionn [unbedingt seine "Notorious H.A.F.T."-kurzreview durchlesen - sehr gut auf'n Punkt gebracht, das! - Anm. D. Red.] darauf aufmerksam machte, dass es ja wohl ne bodenlose Frechheit und hochgradige Blasphemie (gleichzeitig) gewesen sei, großmundig eine LL Cool J Alben-Review-Welle zu starten, und dann prompt nicht mit "Radio", dem Erstlingswerk LLs, zu beginnen...
...OK, here's the deal:
Ich formulierte zwar auch bei meiner "Walking With A Panther"-Kritik bereits, dass ich "Radio" halt einfach aktuell nicht oft gepumpt hab, ...andere Alben dafür aber umso mehr, weshalb ich mich außer Stande sah, mit "Radio" zu beginnen - aber da wurde mein Geschreibsel wohl wiedermal nur halbherzig überflogen!
Egal: Ich werde nun, brav und reumütig wie ich nunmal bin, diese Albumkritik nachholen.
Hier ist sie nun also.
Uuuuuund los geht's!
Also erstmal zu meinem persönlichen Verhältnis zu diesem Album: Obwohl es schon so 1996 gewesen sein muss, als ich mir dieses Album auf CD kaufte, war "Radio" das erste LL-Album in meinem Besitz.
Das ist deswegen vielleicht interessant, weil dieses Kaufverhalten ein bei mir wiederkehrendes Muster darstellt - erstens hab ich damals immer gern "am Anfang" der Diskographie eines Künstlers, den ich für interessant hielt, angefangen diesen zu verfolgen (dasselbe galt bei mir damals auch für PE, BDP, Run-DMC, Ice Cube & Cypress Hill). Und zweitens - dieser Punkt scheint mir für diese Kritik wichtig zu sein - stand ich immer auf alte Drumcomputer-Sounds.
Trotz der damaligen Radio-tauglichen Hits von Leuten wie Cool J konnte ich durch die Vorgehensweise, immer erstmal das Debutalbum auszuchecken, sicher stellen, keinen in Vergessenheit geratenen 808-Kracher zu verpassen.
Doch nun zum Sonderfall "Radio":
Trotz 808-Drumsounds bis nach Meppen...hat mich dieses Album damals nicht umgehauen. Speziell im direkten Vergleich mit anderen Def Jam Künstlern aus der Zeit hatte "Radio" damals bei mir echt nen schweren Stand...
...so, back to 2012 - ich würd sagen wir legen erstmal wieder - wie gewohnt - mit ner Cover-Analyse los...:
...OK, here's the deal:
Ich formulierte zwar auch bei meiner "Walking With A Panther"-Kritik bereits, dass ich "Radio" halt einfach aktuell nicht oft gepumpt hab, ...andere Alben dafür aber umso mehr, weshalb ich mich außer Stande sah, mit "Radio" zu beginnen - aber da wurde mein Geschreibsel wohl wiedermal nur halbherzig überflogen!
Egal: Ich werde nun, brav und reumütig wie ich nunmal bin, diese Albumkritik nachholen.
Hier ist sie nun also.
Uuuuuund los geht's!
Also erstmal zu meinem persönlichen Verhältnis zu diesem Album: Obwohl es schon so 1996 gewesen sein muss, als ich mir dieses Album auf CD kaufte, war "Radio" das erste LL-Album in meinem Besitz.
Das ist deswegen vielleicht interessant, weil dieses Kaufverhalten ein bei mir wiederkehrendes Muster darstellt - erstens hab ich damals immer gern "am Anfang" der Diskographie eines Künstlers, den ich für interessant hielt, angefangen diesen zu verfolgen (dasselbe galt bei mir damals auch für PE, BDP, Run-DMC, Ice Cube & Cypress Hill). Und zweitens - dieser Punkt scheint mir für diese Kritik wichtig zu sein - stand ich immer auf alte Drumcomputer-Sounds.
Trotz der damaligen Radio-tauglichen Hits von Leuten wie Cool J konnte ich durch die Vorgehensweise, immer erstmal das Debutalbum auszuchecken, sicher stellen, keinen in Vergessenheit geratenen 808-Kracher zu verpassen.
Doch nun zum Sonderfall "Radio":
Trotz 808-Drumsounds bis nach Meppen...hat mich dieses Album damals nicht umgehauen. Speziell im direkten Vergleich mit anderen Def Jam Künstlern aus der Zeit hatte "Radio" damals bei mir echt nen schweren Stand...
...so, back to 2012 - ich würd sagen wir legen erstmal wieder - wie gewohnt - mit ner Cover-Analyse los...:
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Samstag, 4. Februar 2012
LL Cool J - "Walking With A Panther" (1989) - unabhängige Kritik.
Jau, Freunde...nun isses soweit:
Wie ihr vielleicht schon hie und da vernommen habt, bin ich ein großer Cool J Fan (geworden). Der Kerl fasziniert mich aus verschiedensten Gründen, aber zum Großteil natürlich aufgrund seiner großartigen Albenserie bis ca. Ende der 90er.
Nun ist LL's Diskographie für den Laien ziemlich unüberschaubar, und ich würde gerne Abhilfe schaffen indem ich mich hier chronologisch durch die Alben des Uncle L arbeite...one Album at a time...
Allerdings müsste ich bei einer derartigen Vorgehensweise mit seinem Debutalbum "Radio" aus dem Jahre 1984 anfangen, und das Problem ist, dass ich dieses Album momentan kaum höre/gehört habe. Hm. Deshalb erscheint für mich der Einstieg mit seinem 3. Album, "Walking With A Panther", derzeit sinnvoller.
Der Lachs läuft bei mir nämlich grade wieder rauf und runter, weshalb ich in der Lage sein sollte, das eine oder andere über dieses Album zu erzählen.
Aber enuff widd da bitchtawk, lezz' git it on....
Ich würd sagen wir werfen - wie immer - erstmal nen genauen Blick auf das Cover, homez:
Wie ihr vielleicht schon hie und da vernommen habt, bin ich ein großer Cool J Fan (geworden). Der Kerl fasziniert mich aus verschiedensten Gründen, aber zum Großteil natürlich aufgrund seiner großartigen Albenserie bis ca. Ende der 90er.
Nun ist LL's Diskographie für den Laien ziemlich unüberschaubar, und ich würde gerne Abhilfe schaffen indem ich mich hier chronologisch durch die Alben des Uncle L arbeite...one Album at a time...
Allerdings müsste ich bei einer derartigen Vorgehensweise mit seinem Debutalbum "Radio" aus dem Jahre 1984 anfangen, und das Problem ist, dass ich dieses Album momentan kaum höre/gehört habe. Hm. Deshalb erscheint für mich der Einstieg mit seinem 3. Album, "Walking With A Panther", derzeit sinnvoller.
Der Lachs läuft bei mir nämlich grade wieder rauf und runter, weshalb ich in der Lage sein sollte, das eine oder andere über dieses Album zu erzählen.
Aber enuff widd da bitchtawk, lezz' git it on....
Ich würd sagen wir werfen - wie immer - erstmal nen genauen Blick auf das Cover, homez:
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Sonntag, 18. Dezember 2011
All City - "Metropolis Gold" (1998) - unabhängige Kritik.
hallo Freunde der obskuren Rap-Klassiker von vorgestern...
heute will ich mich mal etwas ausgiebiger mit einem meiner absoluten Lieblingswerke der frühen Jiggy-Ära (Ende der 90er) befassen:
Dem ewig vergessenen und einzigen Album der Eintagsfliegen-Crew All City, "Metropolis Gold", aus dem Jahre 1998.
Diese Platte wird immer mal wieder von mir hervorgekramt wenn ich den ganzen totgehörten Quatsch in meiner Plattensammlung mal wieder leid bin...deshalb kann ich - so glaube ich zumindest - wohl ein relativ pointiertes Urteil über dieses Album fällen. Aber dazu später mehr...
Beginnen wir - wie immer - erstmal mit dem Cover:
heute will ich mich mal etwas ausgiebiger mit einem meiner absoluten Lieblingswerke der frühen Jiggy-Ära (Ende der 90er) befassen:
Dem ewig vergessenen und einzigen Album der Eintagsfliegen-Crew All City, "Metropolis Gold", aus dem Jahre 1998.
Diese Platte wird immer mal wieder von mir hervorgekramt wenn ich den ganzen totgehörten Quatsch in meiner Plattensammlung mal wieder leid bin...deshalb kann ich - so glaube ich zumindest - wohl ein relativ pointiertes Urteil über dieses Album fällen. Aber dazu später mehr...
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Freitag, 25. November 2011
Wyclef Jean "The Carnival" (1997) - unabhängige Kritik.
Ha!
Ihr habt gedacht ich mach das nicht, hm?!
Think again, fuckheads!
Wenn ich im Stande bin, einen investigativen Artikel über Meli von Skills En Masse zu verfassen, ohne meine Street-Credibility ernsthaft zu gefährden, sollte das hier ein Kinderspiel werden, Freunde...
Also: In dieser Plattenkritik soll es tasächlich um "The Carnival", das Solo-Debut des Fugees Frontmanns Wyclef gehen. Ein damals (wie heute wahrscheinlich auch) in Nerdcore-Backpacker-HipHop-Kreisen bestenfalls belächeltes Album...aber vielleicht nehme ich durch solche wertenden Aussagen bereits zu viel vorweg; deshalb, und um uns alle mal ein wenig einzustimmen, hier zunächst das sehr cleane Cover dieses Werks:
Ihr habt gedacht ich mach das nicht, hm?!
Think again, fuckheads!
Wenn ich im Stande bin, einen investigativen Artikel über Meli von Skills En Masse zu verfassen, ohne meine Street-Credibility ernsthaft zu gefährden, sollte das hier ein Kinderspiel werden, Freunde...
Also: In dieser Plattenkritik soll es tasächlich um "The Carnival", das Solo-Debut des Fugees Frontmanns Wyclef gehen. Ein damals (wie heute wahrscheinlich auch) in Nerdcore-Backpacker-HipHop-Kreisen bestenfalls belächeltes Album...aber vielleicht nehme ich durch solche wertenden Aussagen bereits zu viel vorweg; deshalb, und um uns alle mal ein wenig einzustimmen, hier zunächst das sehr cleane Cover dieses Werks:
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Samstag, 19. November 2011
Where Are They Now Pt.1 --- Meli, Skills En Masse.
Ok Freunde, jetz heißt es für all euch Hardcore-HipHop-Headz Zähne zusammenbeißen...Augen zu und durch oder was auch immer, denn hier präsentiere ich euch ein absolutes "reden-wir-lieber-nicht-drüber"-Thema...:
Was ist eigentlich mit Meli von Skills en Masse passiert!? Was macht sie...und vor allem: Wie kam es zum jähen Karriere-Aus?!
Um diese Fragen erschöpfend beantworten zu können, müssen wir uns natürlich erst darüber verständigen, wer diese Meli überhaupt war...
Was ist eigentlich mit Meli von Skills en Masse passiert!? Was macht sie...und vor allem: Wie kam es zum jähen Karriere-Aus?!
Um diese Fragen erschöpfend beantworten zu können, müssen wir uns natürlich erst darüber verständigen, wer diese Meli überhaupt war...
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Samstag, 22. Oktober 2011
Big Daddy Kane "Looks Like A Job For..." (1992) - unabhängige Kritik.
Dschiiiär....Ike is back mit nem hammermäßig recherchierten review zu "Looks Like A Job For...", dem 1992er-Album von Rap-Legende Big Daddy Kane.
Es handelt sich hierbei um das bereits 5. Studio-Album (!!) des Vetaranen Kane. Zu diesem Zeitpunkt hat Kane eine kleine - wohl der finanziellen Enttäuschung, welche sein letztes Album "Prince Of Darkness" (1991) darstellte, geschuldete - Auszeit oder Schaffenspause hinter sich.
"Looks Like A Job For..." ist also soetwas wie ein Versuch, an a) vergangene Glanz-Zeiten anzuknüpfen, und b) dennoch ein viables, den aktuellen Strömungen in einer sich wandelnden Hiphop-Szene angepasstes Produkt zu liefern...
Es handelt sich hierbei um das bereits 5. Studio-Album (!!) des Vetaranen Kane. Zu diesem Zeitpunkt hat Kane eine kleine - wohl der finanziellen Enttäuschung, welche sein letztes Album "Prince Of Darkness" (1991) darstellte, geschuldete - Auszeit oder Schaffenspause hinter sich.
"Looks Like A Job For..." ist also soetwas wie ein Versuch, an a) vergangene Glanz-Zeiten anzuknüpfen, und b) dennoch ein viables, den aktuellen Strömungen in einer sich wandelnden Hiphop-Szene angepasstes Produkt zu liefern...
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Samstag, 15. Oktober 2011
Remy Ma - "There's Something About Remy: Based On A True Story" (2006) - unabhängige Kritik.
Jaui, erst meine 2. richtige Albumkritik, und schon geht's mit Karacho in "Geschmackssache"-Gefilde...
Dieses Mal beschäftige ich mich mit Remy Ma's/ Remi Martin's Solo Debutalbum "There's Something About Remy: Based On A True Story". Diverseste Wortspielereien und Querverweise auf ihre Terror-Squad-Mitgliedschaft lassen den Titel dann doch etwas überladen klingen, aber das sollte einen nicht weiter abschrecken. Genausowenig wie das superkitschige & geschmacklich grenzwertige Cover:
Dieses Mal beschäftige ich mich mit Remy Ma's/ Remi Martin's Solo Debutalbum "There's Something About Remy: Based On A True Story". Diverseste Wortspielereien und Querverweise auf ihre Terror-Squad-Mitgliedschaft lassen den Titel dann doch etwas überladen klingen, aber das sollte einen nicht weiter abschrecken. Genausowenig wie das superkitschige & geschmacklich grenzwertige Cover:
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