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Sonntag, 16. Mai 2021

Exzessives Sammeln: Statusbericht und Analyseversuch.

Hey Freunde,

mal wieder Zeit für einen muvvaflippin' Artikel über, äh, was ernsthaftes. Seelenstriptease type sh*t.

Heute gehts - wie der Titel verrät - um's Sammeln (von Zeugs).
Ich hab mir darüber in den vergangenen Jahren immer mal wieder Gedanken gemacht, weil ich immer wieder feststelle dass ich
a) einen ausgeprägten Hang zum Sammeln von verschiedensten (mitunter merkwürdigen) Dingen habe, und dass ich
b) nicht der einzige bin dem das so geht.

why yes, I loves me some Warhammer Figureenz.

Freitag, 10. Januar 2020

6. Edition Theoriehammer: Slaaneshi seduction.

Wie bereits festgestellt ist das balancing und spieldesign der Armeebücher "Horden des Chaos" sowie "Bestien des Chaos" ziemlich gelungen - und das trotz der theoretisch zigtausenden an Kombinationsmöglichkeiten und vor allem der Möglichkeiten zur (Aus)Nutzung jeglicher Schlupflöcher und exzessiver Rosinenpickerei.

Die Sonderregeln, eigenen Einheiten und Fähigkeiten der 4 Chaosgötter variieren jedoch sehr stark in Sachen Effektivität/Kompetitivität. Oder besser: Die Geschenke der Götter wirken sehr unterschiedlich, und erfordern höchst unterschiedliche Armee-Konzepte und Konstellationen.

In diesem Zusammenhang widme ich mich in dieser Reihe jeweils allen 4 Chaosgöttern mit allem was dazu gehört - immer mit dem Fokus auf reine "monogod"-Armeen. Also Armeen die jeweils von einen General mit dem entsprechenden Mal des Schutzpatrons befehligt werden.

Gut, nachdem ich in der letzten Ausgabe dieser Rubrik den guten Nurgle besprochen und standesgemäß auseinandergenommen habe, wird es Zeit sich dem einen, dem wahren, dem einzig, äh, anbetungswürdigen der 4 Chaosmächte zu widmen.

Der Yung Gawd höchstpersönlich.

Montag, 21. Oktober 2019

Mixer Talk: Rane 62.

So. Ich hab neulich bei evilBay 1 Rane 62 Mixer gekauft.
Warum?
Kein Plan, er war sehr günstig, und ich weiß dass das Ding damals (2011/'12?) unfassbar teuer war.
Ich hab noch nie einen so teuren Mixer bzw. Controller besessen (it started of like this son, rollin with this one, and that one - pullin out gatz 4 fun!).
Ich besitze nun seit 2013 ein und denselben Traktor Kontrol Z2 Mixer, und bin sehr, sehr zufrieden damit.
Ich bin auch sehr zufrieden mit der Traktor Software im allgemeinen.

Aber...der Kauf des Rane 62 ließ mich überlegen: Ist dieses Teil möglicherweise einen (Software- und Hardware-)Umstieg wert? Ey das Ding wurde etwa zeitgleich mit meinem Z2 rausgebracht, und kostete einfach mal 4x so viel? Das muss doch was taugen?


Ey so viele bunte Reglers und Knöppe? Goil.

6. Edition Theoriehammer: Das Nurgle Dilemma.

Ok liebes Infraweb, ich hab Bock gradmal über eine Sache zu referieren, die mich immer dann beschäftigt, wenn ich über die glorreichen Tage der (late great) 6. Edition von WHFB (rip an dieser stelle) zurückdenke.
Insbesondere an die glorreichen Tage der damaligen Chaos-Armeen.
Und heute mal insbesondere an die glorreichen Tage von Väterchen Nurgle.

Donnerstag, 2. August 2018

Warhammer 40k 2nd Edition: You're remembering it wrong.

Ach das ist schon interessant mit diesem Internet, oder?
Da ist man nun plötzlich in der Lage, mit den entsprechenden devices immer und überall zu jedem erdenklichen Zeitpunkt das gesammelte und geballte Wissen und die Information der Menschheit anzuzapfen. Keine Wissensrückstände mehr, kein uninformiert sein, und vor allem: Keine sich wiederholende Geschichte. Or so it seems.

Ich muss immer wieder feststellen: Das Gegenteil ist der Fall.
Mal abgesehen von den üblichen Tücken der (fehlenden) Medienkompetenz, die letztendlich dazu führen, dass einfach die falschen/zweifelhaften Quellen zitiert oder den falschen/zweifelhaften Predigern geglaubt wird...erkenne sogar ich im Bereich meiner privaten Freizeitvergnügungen immer wieder wie schwierig es ist allein die jüngste Vergangenheit via Internet zu rekonstruieren.
Die Schwierigkeit ergibt sich aus dem Umstand, dass ein Kollektiv der jeweils ehemals Involvierten das jeweilige geschichtliche Phänomen praktisch ungeprüft dem Rest der Welt erklären kann.
Unqualifizierte aber stets motivierte Zeitzeugen erklären allen anderen wie das so war.
Quasi eine vollständig demokratische Art der Geschichtsschreibung, oder besser: Eine Geschichtsschreibung derer, die am lautesten Schreien.


Sonntag, 11. September 2016

TRETTMANN - Sommer 2006 revisited.

Wir schreiben den späten Sommer 2016 - "Kitschkrieg Vol.2" hat bereits im Frühjahr die Schkraßen erschüttert. Gastbeiträge für das who-is-who der Szenerelevanten Sprechgesangsartisten folgen und schon feiert die hiesige Rapszene (& Peripherie) sowie alle dazugehörigen Medien Trettmann als Genregrenzen gekonnt ignorierenden Dancehalldirektor, als ersten ernstzunehmenden deutschen Autotune-Künstler oder schlicht als musikalischen Tausendsassa.
Die plötzliche szeneübergreifende Akzeptanz und Lobhudelei lässt viele newjacks möglicherweise ratlos bis verwirrt zurück, also beschäftigt sich Ike Rankin aka Ike Di General passenderweise mal mit den big tingz, die bei Trettmann vor nunmehr 10 Jahren a gwaan waren...

Mittwoch, 8. Juni 2016

Beginner "Ahnma" (2016) - unabhängige Kritik.

Ok, das erste z'erst:

Raptracks zu analysieren und zu kritisieren ist ein grown man sport. period.
Einen angemessenen Verriss slash ein lobendes review eines allseits bekannten tunes zu formulieren ist im Rap-Kosmos quasi eine Kunst für sich.
Der Schreiberling setzt sich schließlich der überaus skeptischen Rezeption der Fachleserschaft aus, wobei ersterer ständig dem Generalverdacht der a) aktiven hateration oder eben b) des fanboytums untersteht.
Gar nicht so einfach also, die ganze Schose.
Viele wählen also den easy way out, indem sie ihre Einschätzung aktueller Hiphop-releases nur noch via freche twittersprüche, Hetzkommentare oder sonstige Meinungen Beleidigungen mitteilen.
Das ist Ike da strike [und einigen wenigen last real n*ggaz alive... - Anm. D. Red.] natürlich zu wenig.

Also ohne groß rum zu eiern - hier meine dezidierte verbalisierte Beschäftigung mit dem Beginner-Reunion-track "Ahnma", featuring Gentleman & Gzuz.


Dienstag, 23. Februar 2016

Games Workshop: Das war's. It's over with. Es reicht. (bis auf weiteres)

OK, Freunde. Zeit, ein für alle mal reinen Tisch zu machen.
Ihr habt diesen und vielleicht auch diesen oder gar diesen Artikel gelesen, und euch vielleicht gedacht: "Tjagut, dieser homie Ike Da Strike ist halt etwas aufgebracht...weil ihm bestimmte Modelle nicht gefallen - so effin what?! Der kriegt sich schon wieder ein."

Aber mittlerweile ist einiges an Zeit und einiges an unsäglich beschissenen releases seitens GW ins Land gegangen - und die Lage hat sich für mich nicht nur dramatisch zugespitzt, sondern dafür gesorgt, dass ein gedanklicher Prozess über meine unmittelbaren Konsequenzen eingesetzt hat.
Insofern vielleicht ein(ziger?) positiver Aspekt an der Gesamtsituation.

Um es nochmal grob zusammen zu fassen, für diejenigen die nicht ewik alte artikel querlesen möchten und auch sonst gerne alles möglichst reißerisch und mundgerecht aufbereitet bekommen:

GamesWorkshop-Kunden profitieren augenscheinlich von einem ständig weiterentwickelten und verbesserten Produkt, von neuen Produktionsmöglichkeiten, fähigeren Illustratoren, innovativeren Entwicklern/Spieldesignern.
Doch: Spätestens seit dem Börsengang von Games Workshop Mitte/Ende der 90er Jahre, und damit verbunden der nunmehr alleinigen Verfplichtung gegenüber den Anlegern aka der stetig steigenden Dividende, ist bei nährerer Betrachtung ein langsam fortschreitender Verfall der Qualität des Produkts zu beobachten.

Die fauligen Früchte dieser Entwicklungen erntet der langjährige Kunde jetzt.

Montag, 8. Februar 2016

Top-X-Sonntag: Top 5 Rap-Compilations

Kasalla, da isser wieder.Wie 1 verfluchter Phoenix (aus der Asche ich flieg) erhebt sich dieser Blog wieder aus den Trümmern um sich erneut von allen anderen minderwertigen Schmodder-Blogs/-Vlogs und sonstigem Kroppzeug abzusetzen und euch diesen realtalk zu bringen, den ihr lange vermisst habt.
Wie das funktioniert? Easy - ich schreib einfach auf was mich im Feld der Unterhaltung bzw. Musik so umtreibt, würze das ganze mit ein paar abgegriffenen Anglizismen und fertig.

"Wasz Lousz Ike? Warum mussten wir so lange auf den guaranteed hot shit warten, hm?" höre ich euch - zu recht - fragen. An dieser Stelle möchte ich im besonderen homeslice & Labelmate Fionn Birr danken, der mich durch eine epische motivational speech wieder dazu brachte an die Tastatur zu steppen...oder so ähnlich.
Also kanalisierte ich kurzerhand meinen inneren Menderes und sagte mir COM'ON! - NEVER GIVE UP! Selbst wenn ich derzeit noch so viele private und karrieretechnische (!) Baustellen zu bearbeiten habe - ein bissken Zeit für einen dahingeschluderten Blog-Artikel bleibt immer.



Samstag, 27. Juni 2015

BULLET - AUGE UM AUGE (1996) - superkurze Kritik.

Okay ich bin also gerade (aus diversesten Gründen, die hier nicht näher erläutert werden sollen) dabei, die Filmographie von Mickey Rourke chronologisch nachzuvollziehen. Während dieses umfangreichen Prozess' stolperte ich neulich über einen wohl häufig zugunsten von Juice oder Above The Rim übersehenen Tupac-Filmklassiker, nämlich "Bullet" aus dem Jahr 1996.


Dienstag, 9. Juni 2015

Top-X-Sonntag: Top 10 "Ric Flair"-Tracks.

WoooOOOooo!!

ch-cheah, holmez - euer broddah Ike Da Strizzle ist wiedermal back frum da dead, um seinem überbordenden Mitteilungsbedürfnis zu frönen und euch einen kleinen Top-X-Artikel zu lacen, der sich aber sowas von gewaschen hat - cotdayum - shit's clean & off tha meter, Freunde.


Die unübersehbare Analogie der beiden Kulturphänomene Wrestling und Rap erörterte und analysierte ich bereits an anderer Stelle in diesem Blog ausführlichst, und doch will ich mich in diesem Artikel einem Thema widmen, welches die beiden Lager mehr oder weniger vereint.
Ich beschäftige mich in dieser Top-X-Ausgabe mit Raptunes, welche sich mit dem Thema Wrestling auseinander setzen.

Sonntag, 15. Februar 2015

Rap = Wrestling.

Hey liebe stans & fans: Ike da strizzy ist wieder back wie aufgekochtes Crack um euer möglicherweise intellektuell & medial ausgehungertes Hirn durch ein messerscharf analysiertes Phänomen um einen bisher vielleicht übersehenen Zusammenhang zu bereichern.


Ich widme mich diesmal einer Steckenpferd-Theorie meinerseits, die im Rahmen einer meet-and-greet-style Interviewsituation mit dem ehrenwerten Blog zolinsagt.de quasi re-aktiviert wurde.
Ich ließ mich - siehe den Artikel hier - zu der Aussage hinreißen, Rap sei wie Wrestling.

Montag, 3. November 2014

Weedcarrier Report #1 - German Edition.

Hey Freunde & Feinde,

was geht ab, eure beiden buddies Ike Da Strike (of Hip Hop Hurrah-, C-Flow- & Rapversteher-fame) und TheFionn&Only (of hhvmag-, Letmytaperock- & Rapversteher-fame) haben sich in einer stellaren Fusion ein weiteres Mal zusammen getan (pause) um einen - für Rap in Deutschland - monumentalen, wegweisenden, aber zeitgleich auch schonungslosen und die Schmerzgrenze für zartbesaitete des öfteren strapazierenden Artikel für euch zusammen zu tackern.

Und dieser Artikel hat's in sich, liebste Freunde!
Wir widmen uns einem parttime-hobby von uns beiden, und zwar dem Phänomen der weedcarrier.
Was ein weedcarrier ist, fragt ihr?
Nagut, um euch auf den aktuellen Stand zu bringen:
Ein weedcarrier bezeichnet eine Person, die ihren zweifelhaften Erfolg zumeist auf der schlichten Tatsache aufgebaut hat, dass eine andere Person, vornehmlich ihr Kumpel, ein erfolgreicher Künstler ist.


Der Term des "weed carrying" wird dabei eher als lose Metapher für jemanden verwendet, der quasi eine Art Wasserträger und Handlanger eines bekannteren Künstlers darstellt.
In vielen Fällen, insbesondere im US-amerikanischen weedcarrier-business, ist diese Bezeichnung jedoch durchaus wörtlich zu nehmen, muss doch jemand aus der entourage des Künstlers dafür sorgen, dass sich ständig feinstes Kush (zur Inspiration und Rekreation) in greifbarer Nähe befindet, und der Künstler selbst nicht wegen Cannabis-Besitz/Konsum gebustet werden kann (eff da po-po an dieser Stelle).


Montag, 29. September 2014

Top-X-Sonntag: Top 5 "Mr./Mrs. Hip Hop"-Tracks.

heyyyyyau,
liebe Punker, Punnanis, Pisser, Partypeople & Playa-haters:
Es ist mal wieder Zeit die, ähm, journalistische Klinge (!?) zu schärfen, um euch einen messerscharf recherchierten Top-X-Artikel um Augen & Ohren zu ballern.
Ihr fragt euch:
"Ike Da Don Streezonelli...was wirst du uns dieses mal beibringen? wie kannst du uns noch mehr teachen & upliften als du es bisher bereits getan hast?! was zum flying fuck soll da noch kommen!?"

easy, Freunde.
Also:
Das diesmalige Thema ist zwar kein so besonders ausgefuchstes wie bei einigen meiner bisherigen Artikel [will meinen: Es ist auch für non-hiphop-affine Leser durchaus zu ertragen - Anm. D. Red.] - aber dafür inhaltlich umso ergiebiger.
Es geht dieses mal um Tracks, die sich mit Personifikationen von Hip Hop beschäftigen, dass heißt Tunes, in welchen die jeweiligen Künstler von Hip Hop nicht als Kultur, Musikstil oder wasweissich reden, sondern als Person.


Freitag, 5. September 2014

Mutant Monday #16 - classic General Traag.

Hey Partypeoplez & Pizzafreunde,...ich, euer boy-boy Ike Da Don Streezonelly, bin mal wieder back wie aufgekochtes crack.
Natürlich erstmal mit einer taufrischen oder ofenwarmen Ausgabe des sensationellen...:


Yeah.
So. First thingz first:
Ich glaube ich habe einen Fehler gemacht.
Ja, ich weiß ich weiß, ziemlich unvorstellbarer, mind-bending Stuff...aber soll vorkommen.
Worum geht's? Einfach:
In dieser Rubrik stelle ich ja - wie ihr möglicherweise wisst - schön chronologisch sortiert, jedes mal eine klassische Turtles-Actionfigur aus dem Hause Playmates vor. Mit allem drum und dran sowie nützlichen Background-infos und superduper-knowledge & trivia direkt von Ike Da Strike persönlich.
Nun versuchte ich bisher jeweils so vorzugehen, dass ich - bei jeder "Welle" an Turtles-Figuren jeweils erst die "Guten", sprich die Turtles und ihre Stans/Freunde/Weedcarrier, und daraufhin die "Bösen", dass heißt die Mitglieder des Foot Clans so wie alle affiliates und sonstigen bösartigen Söldner, vorgestellt habe.
An dieser Stelle fällt mir auf:
Ich habe Usagi Yojimbo vergessen. Absolute Trauer.
Das ist natürlich ein unverzeihlicher Fehler meinerseits, klar, ...und ich würde diesen gerne sofort beheben...wenn, ja, wenn ich nicht viel mehr Bock hätte den guten General Traag zu besprechen.
Tja, Pech.

Also, widmen wir uns dieses Mal dem leicht unterbelichteten aber nichtsdestotrotz höchst loyalen Anführer von Krangs Steinsoldaten-Armee, hier wie immer zunächst ein Bild aus meinem persönlichen stash:


Sonntag, 2. Februar 2014

TopX-Sonntag - Top 5 Naughty By Nature Rip-Offs.

Ayyyoo, herzlich willkommen liebe Freaks & Fratzen; es ist dann doch mal wieder an der Zeit, einen meiner (vergleichsweise) beliebten Top-X-Artikel zu droppen.
Lange Zeit war es still um diese Rubrik, aber das soll sich nun mit einem Artikel ändern, der mir persönlich sehr am Herzen liegt no homo.
Und zwar soll es um einen meiner absoluten Lieblings-Acts in Sachen 90er-Hiphop gehen, nämlich Naughty By Nature.
"öh, ike, naughty by nature!? hip hop hooray oder was?! Voll die wacken clowns, diggy, was willst du mit denen?!" denkt sich nun sicher der eine oder andere geneigte Leser und/oder Slyme, also rechtfertige ich diese Liebhaberei gleich mal vorweg.


Mittwoch, 27. November 2013

Hiphop.de how low can you go?!

Wow.
Wahnsinn.
Das ist Journalismus.

Puh, ich bin gerade hart beeindruckt von der wackness dieses Artikels, den mit mein Blogger-Kollege Fionn soeben zukommen ließ:

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Wirklich, Gratulage @ Hiphop.de: Ihr habt soeben die nach unten offene Skala der überflüssigsten Internetartikel auf ein neues Rekord-Tief gebracht, proBz, Freunde.
Um's für den klick-faulen zusammen zu fassen:
Die Kollegen von Hiphop.de haben die bloße Existenz von irgendwelchen Kids (Sierra Kidd & Hayat!? Whateva) zum Anlass genommen, mal eben eine völlig dahin geschluderte "Galerie der besten Rap-Jungstars [...]" zusammen zu tackern.

Ohne Flachs: Den Schrott, der dabei rauskam, braucht kein Mensch.
Mal abgesehen davon, dass jedem dieser "Rap-Jungstars" ungefähr 2,5 Zeilen (!) Aufmerksamkeit geschenkt wurden, lässt sich auch noch feststellen, dass diese Liste derart hanebüchen und kontext- sowie zusammenhangslos daher kommt, dass man sich nur fragen kann: Wa-fucking-rum?! Warum musste das sein?
Derart uninspirierte "Listen"-Artikel ziehen die ganze Zunft der "Listen"-Artikel in den Dreck, und damit hat der gute Lars Kollmann, oder wer auch immer diesen geistigen Dünnschiss zu verantworten hat, schlussendlich den Fehler gemacht, auch mich und mein Schreibertum zu diskreditieren und in Verruf zu bringen.



Montag, 18. November 2013

Kelis - "Kaleidoscope" (1999) - unabhängige Kritik.

Okay, wie vielleicht mittlerweile - und vor allem nach dieser HiphopHurrah-Radiosendung - auch der hinterletzte Slyme mitbekommen haben sollte, ist euer Junge Ike da Streezy ein großer Befürworter von ca. allem was das Produzententeam The Neptunes in den jahren 1999 bis ungefähr 2013 gemacht haben.
Um es abzukürzen: Ich bin sehr großer fan.
Natürlich haben Pharell und Chad speziell in den frühen 00er Jahren enorme Erfolge feiern können, denn ihr unverkennbarer Trademark-sound und dieses gewisse innovative Moment, was ihren Produktionen jeweils anheftete, verhalfen ihnen zu Superstardom und nicht zuletzt einem sicher reservierten Platz in der ewigen Hiphap-Hall-Of-Fame.
Und doch passierten über die Jahre, unter den vielen Projekten, bei denen die Neptunes für zumindest die Produktionen verantwortlich zeichneten, einige Dinge, die ich bis heute nicht ganz verstehe.
Bis heute dabei ganz weit oben auf der Liste der Mysterien:

Warum zur Hölle ist Kelis nicht so sehr durch die Decke gegangen wie sie durch die Decke hätte gehen müssen!?

Ich hatte stets das Gefühl, dass Kelis, mittels ihres gottgegebenen Charismas, ihres Aussehens und natürlich nicht zuletzt ihrer leicht gewöhnungsbedürftigen aber dafür umso wiedererkennbaren Stimme durchaus das Potential gehabt hätte, nicht nur im Club- sondern vor allem auch im allgemeinen Pop-Bereich auf Beyonce-Level zu competen. Für euch kids da draußen: Das heißt richtig krass durchzustarten.
Nun ließe sich sicher dennoch argumentieren, dass Kelis ja durchaus ihren fair share of Erfolg gehabt hat, aber, zur Hölle, das reicht mir nicht!
Kelis' Mucke war absolut großartig, neu, unverbraucht, progressiv, tanzbar, quietschbunt, und entbehrte jeglicher R&B-Diva-Attitüde oder überflüssig-konservativem Mief.
Was ist also schiefgelaufen, fragte ich mich...und vor allem:
Lässt sich der verhältnismässig moderate Erfolg durch den sound, also musikalische Gründe...oder möglicherweise vielmehr durch alle erdenklichen anderen Faktoren erklären?

Um dieser Sache - vielleicht ein für alle Mal - auf den Grund zu gehen, starte ich hiermit höchst-feierlich die Kelis Rogers appreciation weeks, in denen ich mich jeweils durch die Kelis-Alben reviewe, um möglicherweise Hinweise auf eine hinreichende Beantwortung der Forschungsfrage zu bekommen...

Los gehts dann dieses Mal - ich gehe natürlich chronologisch vor - mit dem Erstlingswerk von Kelis, dem Album "Kaleidoscope" erschienen im Dezember 1999.

Wie ihr es aus meinen bisherigen Albenkritiken kennt, widme ich mich erstmal kurz dem Albumcover:


Sonntag, 3. November 2013

Top-5-Sonntag: Top 5 "Shit Is Real"-Tracks.

Okay, zu aller erst mal Nummern auf die Bretter, Freunde:
Ich war lange weg.
Der Blog war lange inaktiv.
Als "Sommerpause" lässt sich das bei aller Liebe auch nicht mehr bezeichnen.

Ja, ja, ja - stimmt alles. Ist alles richtig.
Ich hatte viel zu tun, places to go, people to see...all das.
Und zwischen Feierei, spät Aufstehen und Mucke machen...haben wir, Die Rapversteher, auch noch ganz nebenbei ein Video für die groundbreaking Smash-Single "Rapverständlich" abgeliefert. Der Lachs lässt sich hier problemlos reinchillen, homez:



Aber, all excuses aside, ratet mal welcher Junge mal wieder back wie gebäck ist?!
Richtig, euer bester Freund Ike Da Strizzle aka Ike da Don Streezonelly aka Alk Da Strike hat den übertrieben langen hiatus hiermit beendet und ist wieder back auf diesen blogger-streets um euch heute gleich einen brandneuen Top-X-Artikel um die Ohren/Augen zu hauen, no shit.

Montag, 17. Juni 2013

Top8-Sonntag: Top 8 "Bam Bam" zitierende Tracks.

Okayyy, sheeesh, holmez: Es sind ja dann doch schon so einige Tage & Wochen ins Land gegangen seit meines letzten Top-X-Artikels...MOTHER*CKIN BITCH IN YOUR *SS, N*GGA!!! #massivvoice
Aber ich bin highly motivated, mal wieder was obskur-nerdiges zu verfassen, also here we go, slymez...


Dieses Mal will ich mich - nicht ganz unähnlich meines "Top5 "Trans Europa Express" zitierende Tracks"-Artikels - mit Tracks beschäftigen, die gemeinsam haben, dass sie sich alle auf ein und denselben Track beziehen, und zwar in diesem Fall "Bam Bam" von Sister Nancy, aus dem Jahre einer Auskopplung ihres "One, Two"-Albums aus dem Jahre 1982 (mein Geburtsjahr, motherfuck!).
Hier Das Original dieses wunderbaren Reggae-alltime-Klassikers, biddesehr: