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Freitag, 28. Mai 2021

6. Edition Theoriehammer: Vampire machen das Spiel kaputt.

 Hey Freunde des Internets,


ich befasse mich hier und heute mit einem enorm heißen Eisen (no homo), mit einem Sachverhalt den viele andere in die Jahre gekommene Warhammer-Enthusiasten nichtmal mit 'ner Kneifzange anfassen würden...:

Vampire sind viel zu stark.

Yeah I said it.

Ich weiß schon, ich weiß schon...Untote sind ein mainstay in der Hintergrundgeschichte einer jeden ambitionierten Fantasy-Welt, und schon allein deshalb gibt es eine große und einflussreiche Lobby, die immer dafür sorgen wird dass Untote/Vampire entsprechend mächtig dargestellt werden. Zumal für frühere Inkarnationen dieser Fraktion (Armeebuch Untote, 4./5. Edition, Armeebuch Vampire, 5. Edition) genau das gleiche galt (viel zu stark!).
Seh ich.
Versteh ich.

Freitag, 10. Januar 2020

6. Edition Theoriehammer: Slaaneshi seduction.

Wie bereits festgestellt ist das balancing und spieldesign der Armeebücher "Horden des Chaos" sowie "Bestien des Chaos" ziemlich gelungen - und das trotz der theoretisch zigtausenden an Kombinationsmöglichkeiten und vor allem der Möglichkeiten zur (Aus)Nutzung jeglicher Schlupflöcher und exzessiver Rosinenpickerei.

Die Sonderregeln, eigenen Einheiten und Fähigkeiten der 4 Chaosgötter variieren jedoch sehr stark in Sachen Effektivität/Kompetitivität. Oder besser: Die Geschenke der Götter wirken sehr unterschiedlich, und erfordern höchst unterschiedliche Armee-Konzepte und Konstellationen.

In diesem Zusammenhang widme ich mich in dieser Reihe jeweils allen 4 Chaosgöttern mit allem was dazu gehört - immer mit dem Fokus auf reine "monogod"-Armeen. Also Armeen die jeweils von einen General mit dem entsprechenden Mal des Schutzpatrons befehligt werden.

Gut, nachdem ich in der letzten Ausgabe dieser Rubrik den guten Nurgle besprochen und standesgemäß auseinandergenommen habe, wird es Zeit sich dem einen, dem wahren, dem einzig, äh, anbetungswürdigen der 4 Chaosmächte zu widmen.

Der Yung Gawd höchstpersönlich.

Montag, 21. Oktober 2019

6. Edition Theoriehammer: Das Nurgle Dilemma.

Ok liebes Infraweb, ich hab Bock gradmal über eine Sache zu referieren, die mich immer dann beschäftigt, wenn ich über die glorreichen Tage der (late great) 6. Edition von WHFB (rip an dieser stelle) zurückdenke.
Insbesondere an die glorreichen Tage der damaligen Chaos-Armeen.
Und heute mal insbesondere an die glorreichen Tage von Väterchen Nurgle.

Donnerstag, 2. August 2018

Warhammer 40k 2nd Edition: You're remembering it wrong.

Ach das ist schon interessant mit diesem Internet, oder?
Da ist man nun plötzlich in der Lage, mit den entsprechenden devices immer und überall zu jedem erdenklichen Zeitpunkt das gesammelte und geballte Wissen und die Information der Menschheit anzuzapfen. Keine Wissensrückstände mehr, kein uninformiert sein, und vor allem: Keine sich wiederholende Geschichte. Or so it seems.

Ich muss immer wieder feststellen: Das Gegenteil ist der Fall.
Mal abgesehen von den üblichen Tücken der (fehlenden) Medienkompetenz, die letztendlich dazu führen, dass einfach die falschen/zweifelhaften Quellen zitiert oder den falschen/zweifelhaften Predigern geglaubt wird...erkenne sogar ich im Bereich meiner privaten Freizeitvergnügungen immer wieder wie schwierig es ist allein die jüngste Vergangenheit via Internet zu rekonstruieren.
Die Schwierigkeit ergibt sich aus dem Umstand, dass ein Kollektiv der jeweils ehemals Involvierten das jeweilige geschichtliche Phänomen praktisch ungeprüft dem Rest der Welt erklären kann.
Unqualifizierte aber stets motivierte Zeitzeugen erklären allen anderen wie das so war.
Quasi eine vollständig demokratische Art der Geschichtsschreibung, oder besser: Eine Geschichtsschreibung derer, die am lautesten Schreien.