Kasalla, da isser wieder.Wie 1 verfluchter Phoenix (aus der Asche ich flieg) erhebt sich dieser Blog wieder aus den Trümmern um sich erneut von allen anderen minderwertigen Schmodder-Blogs/-Vlogs und sonstigem Kroppzeug abzusetzen und euch diesen realtalk zu bringen, den ihr lange vermisst habt.
Wie das funktioniert? Easy - ich schreib einfach auf was mich im Feld der Unterhaltung bzw. Musik so umtreibt, würze das ganze mit ein paar abgegriffenen Anglizismen und fertig.
"Wasz Lousz Ike? Warum mussten wir so lange auf den guaranteed hot shit warten, hm?" höre ich euch - zu recht - fragen. An dieser Stelle möchte ich im besonderen homeslice & Labelmate Fionn Birr danken, der mich durch eine epische motivational speech wieder dazu brachte an die Tastatur zu steppen...oder so ähnlich.
Also kanalisierte ich kurzerhand meinen inneren Menderes und sagte mir COM'ON! - NEVER GIVE UP! Selbst wenn ich derzeit noch so viele private und karrieretechnische (!) Baustellen zu bearbeiten habe - ein bissken Zeit für einen dahingeschluderten Blog-Artikel bleibt immer.
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Montag, 8. Februar 2016
Top-X-Sonntag: Top 5 Rap-Compilations
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Dienstag, 9. Juni 2015
Top-X-Sonntag: Top 10 "Ric Flair"-Tracks.
WoooOOOooo!!
ch-cheah, holmez - euer broddah Ike Da Strizzle ist wiedermal back frum da dead, um seinem überbordenden Mitteilungsbedürfnis zu frönen und euch einen kleinen Top-X-Artikel zu lacen, der sich aber sowas von gewaschen hat - cotdayum - shit's clean & off tha meter, Freunde.
Die unübersehbare Analogie der beiden Kulturphänomene Wrestling und Rap erörterte und analysierte ich bereits an anderer Stelle in diesem Blog ausführlichst, und doch will ich mich in diesem Artikel einem Thema widmen, welches die beiden Lager mehr oder weniger vereint.
Ich beschäftige mich in dieser Top-X-Ausgabe mit Raptunes, welche sich mit dem Thema Wrestling auseinander setzen.
ch-cheah, holmez - euer broddah Ike Da Strizzle ist wiedermal back frum da dead, um seinem überbordenden Mitteilungsbedürfnis zu frönen und euch einen kleinen Top-X-Artikel zu lacen, der sich aber sowas von gewaschen hat - cotdayum - shit's clean & off tha meter, Freunde.
Die unübersehbare Analogie der beiden Kulturphänomene Wrestling und Rap erörterte und analysierte ich bereits an anderer Stelle in diesem Blog ausführlichst, und doch will ich mich in diesem Artikel einem Thema widmen, welches die beiden Lager mehr oder weniger vereint.
Ich beschäftige mich in dieser Top-X-Ausgabe mit Raptunes, welche sich mit dem Thema Wrestling auseinander setzen.
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Montag, 29. September 2014
Top-X-Sonntag: Top 5 "Mr./Mrs. Hip Hop"-Tracks.
heyyyyyau,
liebe Punker, Punnanis, Pisser, Partypeople & Playa-haters:
Es ist mal wieder Zeit die, ähm, journalistische Klinge (!?) zu schärfen, um euch einen messerscharf recherchierten Top-X-Artikel um Augen & Ohren zu ballern.
Ihr fragt euch:
"Ike Da Don Streezonelli...was wirst du uns dieses mal beibringen? wie kannst du uns noch mehr teachen & upliften als du es bisher bereits getan hast?! was zum flying fuck soll da noch kommen!?"
easy, Freunde.
Also:
Das diesmalige Thema ist zwar kein so besonders ausgefuchstes wie bei einigen meiner bisherigen Artikel [will meinen: Es ist auch für non-hiphop-affine Leser durchaus zu ertragen - Anm. D. Red.] - aber dafür inhaltlich umso ergiebiger.
Es geht dieses mal um Tracks, die sich mit Personifikationen von Hip Hop beschäftigen, dass heißt Tunes, in welchen die jeweiligen Künstler von Hip Hop nicht als Kultur, Musikstil oder wasweissich reden, sondern als Person.
liebe Punker, Punnanis, Pisser, Partypeople & Playa-haters:
Es ist mal wieder Zeit die, ähm, journalistische Klinge (!?) zu schärfen, um euch einen messerscharf recherchierten Top-X-Artikel um Augen & Ohren zu ballern.
Ihr fragt euch:
"Ike Da Don Streezonelli...was wirst du uns dieses mal beibringen? wie kannst du uns noch mehr teachen & upliften als du es bisher bereits getan hast?! was zum flying fuck soll da noch kommen!?"
easy, Freunde.
Also:
Das diesmalige Thema ist zwar kein so besonders ausgefuchstes wie bei einigen meiner bisherigen Artikel [will meinen: Es ist auch für non-hiphop-affine Leser durchaus zu ertragen - Anm. D. Red.] - aber dafür inhaltlich umso ergiebiger.
Es geht dieses mal um Tracks, die sich mit Personifikationen von Hip Hop beschäftigen, dass heißt Tunes, in welchen die jeweiligen Künstler von Hip Hop nicht als Kultur, Musikstil oder wasweissich reden, sondern als Person.
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Mittwoch, 17. September 2014
Top-5 Sonntag: Top 5 Street Fighter games.
yeah ihr Punker.
So, ...seid ihr schön verwirrt ob des Titels der diesmaligen Top-X-Ausgabe, hm?
Folgendes, Freunde:
Wer sich denkt "öhhh, diesmal nix mit musik?! megadumm, digga, ich will diesen ruffen rapshit, den du sonst hart am aufrepresenten bist, ike!" - dem sei zweierlei gesagt:
a) Gebt diesem Artikel hier mal ne Chance. Er ist genauso liebevoll recherchiert und ausformuliert wie alles andere auf diesem Blog auch. Steckt viel Herzblut drinne und so...blabla, kennt ihr ja.
b) demnächst ist wieder Zeit für HIPHAP, alter! Klare Sache. Nur Geduld.
Euer guter Freund Ike Da Streezy ist - ich weiß nicht ob ich es im Kontext dieses Blogs jemals erwähnte - ein sehr, sehr, SEHR großer Fan der Street Fighter Serie aus dem Hause Capcom.
Ich spiele die Street Fighter Spiele seit den Frühen 90er Jahren, also etwa seit dem Zeitpunkt als der SNES-port des ursprünglichen Street Fighter 2 in Europa veröffentlicht wurde.
In der Folge habe ich als Kind die SNES-updates Street Fighter 2 Turbo und dann Super Street Fighter 2 bis zur (nicht nur) proverbialen Besinnungslosigkeit mit Freunden, Brüdern und alleine gespielt.
Die Street Fighter Serie begeleitet mich also seit nunmehr ca. 22+ Jahren.
Wow. Puh. Das hört sich schon mächtig an, wenn ich mir das hier mal selber vor Augen halte. Dang, homez.
Naja, zurück zum Thema:
Das grandiose an der Firma Capcom im Allgemeinen ist dabei, dass sie jeweils relativ Einsteiger-unfreundliche Spiele produzieren, die jeweils vergleichsweise spezielle Nischen bedienen. Der clou daran ist, dass, wenn man jeweils den Punkt erreicht hat, die Spiele zu "meistern" oder allein die Intention zu verstehen - sieht man sich einem vergleichsweise zusammenhängenden und sich ständig selbst zitierenden Universum voller Selbstironie, speziellem Nerd-Humor und Langzeit-Motivation gegenüber.
Das ist die Magie von Capcom, meiner bescheidenen Meinung nach.
Die häufig geäußerten Vorwürfe der Spielergemeinde, Capcom melke die cash-cow mit ihren Trademark-Serien ein weeenig zu offensichtlich, sind zwar nachvollziehbar aber nichtdestoweniger haltlos, denn: Capcom ist keine Firma für dieses eine 1-hit-wonder-Spiel, welches alle Rekorde bricht, sondern vielmehr eine Firma die bei der Spieleentwicklung auf longevity und Optimierung des eigenen Produkts setzt. Auch wenn ein Titel initial keinen großen Erfolg darstellt, wird an der Idee, am Konzept so lange gefeilt und geschliffen, bis sich dem Spieler die Intention in vollem Umfang erschließt. Und das geschieht bei Capcom nunmal via sequels, prequels, updates & upgrades. Nunja.
Und die berüchtigte Street Fighter Spielserie exemplifiziert diese Nerd-Magie wie keine Andere Capcom-Reihe:
Ständig tauchen alte Bekannte, neue Charaktere, sonstige Gegenstände & whatnot in Hintergründen auf, oder werden in Abspännen, Intros oder Stage-Intros gezeigt, so dass dem langjährigem Fan bei jedem neuen Teil jeweils viele "aha!-, "achso!", oder "guckmalan!"-Momente gewiss sind.
Nun muss man natürlich sagen, dass in der Streetfighter-Reihe Unmengen an verschiedenen Titeln auf den verschiedensten Plattformen erschienen sind. Fast in allen Fällen bilden die jeweiligen Arcade-Ports die Grundlage der schlussendlichen Konsolen-Umsetzungen, denn, auch wenn das ganze aus deutscher Sicht heute befremdlich erscheinen mag: Street Fighter Titel und alle anderen Titel des Fighting- oder Beat-Em-Up-Genres haben [überall außer in Deutschland - Anm. D. Red.] ihren Ursprung in der kompetitiven Spielhallenkultur, in welcher der dirkete Schlagabtausch zwischen zwei menschlichen Spielern selbstverständlich sehr schnell zum Erfolgsmodell wurde.
In diesem Top-X-Artikel geht es stets um die Spielhallen-Ausgabe des jeweiligen Titels, bzw. die bestmögliche Umsetzung dieser...sofern nicht anders vermerkt. Ich versuche mich hier nicht als alten Arcade-Veteranen darzustellen, sondern nur sicherzustellen, dass von der jeweils "besten" Version gesprochen wird, und nicht von einem verkrüppelten PSX- oder SNES-port, der nur die Hälfte der Animation Frames & lange Ladezeiten aufweist. Nahmeen?
Ok.
Dann dürfte soweit alles geklärt sein, uuuuund los geht's - go for it, maaan!
5. MARVEL SUPER HEROES VS. STREET FIGHTER (1997)
Okay, fangen wir gleich mal mit einem vergleichsweise weniger bekannten Titel an.
Die meisten mit Ahnung von der Materie kennen die "Marvel VS Capcom"-Reihe, in welcher Marvel Superhelden auf bekannte Streetfighter- respektive Capcom-Charaktere treffen. Der bekannteste Titel dieser Reihe ist wohl nach wie vor "Marvel VS Capcom 2" aus dem Jahre 2000.
Den initialen Startschuss für den Clash der Universen stellte 1994 das Spiel "X-Men: Children Of The Atom" dar, welches hauptsächlich in den Arcades bekannt wurde und dessen Konsolen-Ports ziemlich schwächelten.
Für "Children Of The Atom" wurden von Capcom also Frames für diverse X-men Charaktere geschaffen - aufbauend darauf erschien 1995 "Marvel Super Heroes" und wenig später "X-Men VS Street Fighter" der unausweichliche erste Zusammenprall der Urgewalten.
Und dieser Clash macht Sinn auf allen Ebenen: Mit den Frames der damals aktuellen Street Fighter Alpha Sub-Serie hatte Capcom ein sehr comic-haftes, nicht zu sehr Anime-artiges design ihrer klassischen Charaktere zur Verfügung, welche sich bestens mit den Marvel-frames kombinieren ließ.
Etwas aufgewertete und 1,2 neue, flashy-specialmoves für die altbekannten Street Fighter wie Ken, Zangief & Co., et voila - fertig war das quietschbunte und super-chaotische Comic-Spiel.
Was ich speziell an diesem Spiel mochte, und was es für mich abhob von den späteren, vielleicht ausgeklügelteren Spielen der Serie, war der grandiose Fakt, dass der Name jedes Supercombo-Finish eines jeden Charakters von einem Sprecher/Kommentator aus dem Off in bestem american english hereingerufen wurde...eine meiner Meinung nach geniale Idee, die den over-the-top-Superhelden-Aspekt und die comiciness des Spiels noch mehr hervorhebt. Darüber hinaus war ich mit der Anzahl der Charaktere durchaus zufrieden. Klar, in MvC2 gab es schlussendlich zig Charaktere mehr zu Auswahl, aber ich zumindest mochte die leicht eingeschränkte Quantität, die es ermöglichte, sich noch mehr auf 1,2 der Charaktere zu konzentrieren, statt vor einem Wust aus interessanten, auswählbaren Figuren zu stehen und schlussendlich keinen davon wirklich zu beherrschen. Aber das bin natürlich nur ich, seh ich ein...
4. CAPCOM VS. SNK 2 - MILLIONAIRE FIGHTING 2001 (2001)
Gut, nun zu einem Titel aus der "Capcom VS SNK"-Reihe, in welcher die bekannten Street Fighter- Darkstalker- und sonstigen dudes & dudettes auf ihre ewigen Gegenspieler (unter anderem) aus den "King Of Fighters"- und "Samurai Shodown"-Spielen aufeinander trafen. Dieses Aufeinandertreffen sehnten Capcom- wie SNK-fans sehr herbei, und sie wurden nicht enttäuscht. Das initiale "Capcom VS SNK - Millenium Fight 2000" war dabei meiner Meinung nach ein kleines Kunstwerk an sich:
Die frames der Charaktere waren (fast) allesamt neu oder zumindest re-vamped und nicht 1:1 aus bestehenden Spielen entnommen. So bekam man z.B. bei den Street Fighter Charakteren einen neuartigen design-mix aus dem bereits erschienen und damals aktuellen "Street Fighter 3", dem klassischen "Super Street Fighter 2 Turbo" und den Frames der "Alpha"-Serie. Und damit nicht genug: Bei M. Bison etwa sah man die introduction des heute typischen "Kick"-throws, welcher in der oft-gescholtenen "3D"-reihe "Street Fighter EX" seinen Ursprung hatte (!). Davon abgesehen handelte es sich bei den SNK-designs um völlig neue, capcomisierte Versionen der jeweiligen Charaktere. Damit nicht genug wies der erste Teil der CVS-Reihe auch viele verspielte Design-Schmankerl auf, wie etwa den retro-tech-/8Bit-look der Menüs und der HUD-Anzeige, die kleinen detaillierten Stage-Intros und den daran angepassten sound so wie den herrlich mechanisch-blechern klingenden Sprecher.
Alles wirkte sehr gut überlegt und liebevoll gestaltet. Ein fast perfektes, wunderschönes Spiel.
Das einzige was (etwas) fehlte war die Gameplay-Tiefe und damit eine höhere replay value.
Nicht, dass CVS1 anspruchslos wäre - ganz im Gegenteil - aber die Reduzierung auf 4 Buttons und das Fehlen sonstiger Gameplay-Gimmicks und Neuerungen (abgesehen von altbekanntem wie reversals, techthrows, super arts, dies, das, jenes...) war doch auffällig.
Hier half der 2. und weitaus beliebtere/bekanntere Teil "Capcom VS. SNK 2" aus [Ich hab übrigens keine Ahnung, was genau ein "Millionaire Fighting" genau beschreiben soll...aber...ach scheiß drauf, es klingt mächtig - Anm. D. Red.]. CVS2 brachte mit seinen 6 (!) verschiedenen auswählbaren Grooves und mit sauviel mehr Charakteren, 6-Button-Gameplay und und und genau diese Punkte wieder ins Gleichgewicht.
Ein kleiner Wehrmutstropfen war für mich zwar schon, dass ich auf die Stage-Intros und den Retro-Look des Vorgängers verzichten musste...aber CVS2 war mit seinen 3D-Hintergründen, zig Special Intros und sonstigem Schnickschnack auch in der Hinsicht ziemlich annehmbar.
Grandioses Spiel, welches ich auf der Dreamcast ohne Ende gezockt hab...wenn keine Gegner da waren gerne auch einfach im - sehr unterhaltsamen und fordernden - Survival Mode. Supersache!
3. STREET FIGHTER 3 - THIRD STRIKE (2001)
Okay, endlich ein reeller, reinrassiger fuckin Street Fighter Titel.
Folgendes zu den Titeln der "Street Fighter 3"-Serie: Hierzulande ist der 3. Teil der SF-Reihe wohl der unbekannteste und damit - herzlich willkommen in Deutschland - auch der unbeliebteste. Jeder in einer gewissen Altersklasse kennt die Street Fighter 2 Reihe, einfach weil jeder dieser Altersklasse Zugriff auf ein SNES oder Freunde mit eben jenem hatte. Doch für viele endete mit dem Ende der SNES-Zeit eben auch das Interesse an Street Fighter. Die Alpha-Reihe haben hierzulande dann nur noch die wenigsten auf dem Schirm...gab es doch mittlerweile flashigere und einsteigerfreundlichere Spiele wie Tekken oder später gar Soul Calibur & co. ...
Doch die die-hard-SF-fans wurden - typisch für Capcom - für ihr Langzeitinteresse belohnt und bekamen gameplaytechnisch immer anspruchsvollere Titel. Der tatsächliche 3. Teil der Street Fighter Reihe stellte dann in etwa den Zenit dieser Entwicklungszeit dar:
Alle gameplay-Finessen der Vorgängerspiele, welche sich als erfolgreich erwiesen hatten [lies: reversals, command overheads, quick/roll recovery, Super Combos, EX-specials, stun-meter, ein ausgeklügeltes juggling-System usw. usf. - Anm. D. Red.] wurden kulminiert zu einem Monster von einem Street Fighter Teil, und noch einen entscheidenden Schritt weitergeführt, durch die Einführung des "Parrying":
Durch parrying einer gegnerischen Attacke [kurzes nach-vorne-Drücken während des impacts einer Attacke - Anm. D. Red.] richtet diese nicht nur keinerlei Schaden an, sondern lässt dem parrierenden ebenfalls die möglichkeit zu einer Konter-Attacke.
Naja, mal von den gameplay-Feinheiten abgesehen sieht Street Fighter 3 einfach super & sehr schön gezeichnet aus, und featured einen ganz eigenen neuen look, der kaum zu vergleichen ist, weder mit der alten SF2-Reihe noch mit etwa der Alpha-Reihe...und dazu kommen noch die vielen neuen Charaktere...
...ähhh, ja. Und damit wären wir wohl auch bei einem der Gründe, warum sich der 3. Teil kaum massenwirksam durchsetzen konnte:
Die alten SF-Charaktere tauchen, mal von den üblichen Shoto-Charakteren und Chun Li abgesehen, fast gar nicht mehr auf,...und stattdessen bekommt der geneigte Spieler zunächst befremdlich wirkende dudes wie "Twelve", "Necro" oder "Q" vorgesetzt. Whutdafuxx? Tja.
Wie so oft bei Capcom-Titeln mussten sich diese Charaktere nunmal erst etablieren, nur...war damals die SF-Reihe wie gesagt längst nicht mehr so breitenwirksam erfolgreich, und somit war der Zeitpunkt für Experimente denkbar, hm, schwierig.
Diese und andere Entscheidungen führten dazu, dass die Street Fighter 3 Reihe [von welcher ich hier zwar den 3. und letzten Teil, "Third Strike" ausgewählt habe...aber im Grunde stehen die Vorgänger "New Generation" und "Second Impact" diesem kaum in etwas nach - Anm. D. Red.] zumindest im Fighting-Game-feindlichen Deutschland der frühen 00er Jahre zieeemlich unter dem Radar lief.
Sehr schade, denn gerade in USA und Japan hatte die kompetitive Spielerszene sehr großen Gefallen an SF3, und über Jahre hinweg stellte SF3-3rdStrike das erfolgreichste Turnier-Spiel der SF-Reihe dar.
Auch ich hab das Spiel immer sehr gerne gezockt, allerdings gingen mir spätestens zu diesem Zeitpunkt wirklich die menschlichen Gegenspieler aus, was bedeutete dass z.B. mein Parry-game nur sehr, sehr rudimentär blieb. Trotzdem habe ich das spiel sehr gemocht, und ich glaube dieser Teil (die Dreamcast-Version) war es auch, die mich damals dazu brachte, mit einem Arcade-Stick statt wie bisher mit Pad zu spielen.
Es gibt 3rd strike heutzutage - soweit ich weiß - wieder als PS3/Xbox360-reissue-Version mit Online-Funktion (!!!)...das sollte ich mir unbedingt mal geben...prepare for battle!
2. ULTRA STREET FIGHTER 4 (2014)
Nagut, ich geb's zu: Dieser Platz für (Ultra) SF 4 ist tatsächlich hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass es sich um den derzeitigen aktuellesten SF-Teil handelt, und damit auch denjenigen Teil der am meisten gespielt wird und der einem derzeit entsprechend die meiste competition bietet.
Ich weiß nicht wo dieser Teil ansonsten bei mir ranken würde...aber die SF4-Serie ist - onlinefunktion sei dank - nunmal derzeit die Serie die ich am häufigsten spiele.
Die Geschichte zu SF4 ist ja mittlerweile schon eine kleine Legende in its own right geworden, nach welcher sich die SF-Serie in der Zeit nach dem semi-Debakel des 3. Teils in einer Art Schockstarre befand, aus welcher nur mit einem völligen Neustart und einer Rückbesinnung auf alte Tugenden wieder herausgefunden werden konnte.
Und genau das (plus viel mehr) lieferte der 4. Teil der Street Fighter Saga:
Ein stark vereinfachtes, quasi back-to-the-basics Gameplay, ohne viel Schnickschnack und überfordernder Gimmicks. Ein Character-Roster mit vielen der alten, beliebten Charaktere [i.e. gief, Chun, sim, Honda, Guile... - Anm. D. Red.]. Eine stärker auf den internationalen Markt ausgerichtete overall-Präsentation (noch weniger Anime-Elemente als bisher, wählbare englische Sprachausgabe, online-Modus, etc.). Alles in allem versuchte man sich auf die Elemente zu konzentrieren, welche den 2. Teil der Serie zu einem internationalen Erfolg gemacht hatten, und das "dunkle Zeitalter" von ca. 1995-2001 dabei möglichst entweder zu ignorieren oder die potentiellen neuen Fans zumindest nicht mit den Entwicklungen dieser Zeit zu verwirren.
Diese Strategie ging erstaunlicherweise sehr gut auf, und - sieheda! - nun haben wir sogar hier in Deutschland eine nicht geringe Anzahl an Fighting-Game-Fans, die wie selbstverständlich Street Fighter per Arcade Stick in ihrem Kinderzimmer zocken, ha! Wer hätte das gedacht?! Ich nicht mehr!
Es liegt also vieles nur an der Präsentation des Produkt, an gezielter und intelligenter Promo und an einer Orientierung am technischen und künstlerischen State-of-the-Art, statt sich zu sehr in der eigenen Kunstfertigkeit und Verspieltheit zu suhlen.
Die Motivation des kompletten Reboots der Serie merkt man SF4 als langjähriger Fan sehr deutlich an, und das gibt diesem Teil meiner Meinung nach die nötige positive Energie....äh, um's mal esotherisch auszudrücken. Sorry an der Stelle.
Wie auch immer...ich jedenfalls spiele derzeit zeitgleich 4 Teile (!?) der Serie mit unterschiedlichen accounts online, und zwar die Vanilla-Version & Super Street Fighter 4 per PSN, Super Street Fighter 4 AE bei windows live, sowie Ultra Street Fighter 4 per Steam Network.
Ich bin nicht sooo besonders gut, aber ich bin ein guter allrounder, der das flexible Spielen mehr mag als one-trick-ponies oder offense-/defense-only. Zugegeben...das sollte mich eigentlich zu einem vergleichsweise schlechten online-Spieler machen - aber es läuft einigermaßen, dange!
1. STREET FIGHTER ALPHA 3 (1998)
Yeah, das Ding hier, no homo, ist bei mir & Freunden/Geschwistern sowas wie die "Königsdisziplin", das ultimative be-all-end-all of Street Fighter games.
Warum?! Easy:
Wir waren damals schon große Fans von "Street Fighter Alpha 2", zu großen Teilen aufgrund der Tatsache dass wir stets klassische Kinder des SNES waren:
Den Arcade-Smashhit von damals, "Super Street Fighter 2 Turbo", in welchem unter anderem die heute üblichen Super Combos debütierten, bekamen wir nicht mit, zumal es davon keine Umsetzung für das SNES gab. Dumm gelaufen.
Dafür gab es allerdings - oddly enough - eine Umsetzung von "Street Fighter Alpha 2".
Und was war das für eine schlimme Umsetzung!
Das SNES konnte das Spiel schlicht und ergreifend nicht handlen: Zig animation frames (im Huntergrund und bei den Charakteren an sich) fielen der geringen Leistung zum Opfer, und man musste sich mit Ladezeiten beim Start JEDER Runde ["Round one...Fight! (pause, pause, pause, lad, lad, lad....)" uuund los ging's! - Anm. D. Red.] und nach jedem K.O. (!!!) rumschlagen, und dergleichen mehr.
ABER: Das war uns egal (!)....wir wussten es ja nicht besser, und hatten keinen Vergleich. Im Gegenteil:
Wir mochten die ganzen - für uns - urplötzlich erschienenen neuen Charaktere, wir feierten jedesmal ein kleines Fest wenn jemand erfolgreich eine Super Combo respektive Raging Demon ausführte, wir liebten den frischen, neuen look des Spiels, und den offensichtlichen Umstand, dass es sich um ein Prequel handeln sollte. Fanden wir alles super!
Das ging so weiter, und schließlich gab es für die PSX Street Fighter Alpha 3. Der port war zwar ähnlich lackluster, aber immerhin nicht sooo schlimm, plus es gab kleine Illustrationen während des Ladebildschirms vor jedem Kampf...und außerdem:
Wie geil war das Spiel bidde?
Gefühlte 1000 Charaktere...darunter ALLE unsere Lieblinge aus früheren Spielen, plus viele coole neue. Coole Hintergründe, 1000 Supercombos, verflucht viele spieltechnische Feinheiten und details...ein vergleichsweise cooler Story mode, mit ultimate Bison am Ende, eine Tonne genialer Survival Modes, - Scheiße nochmal, das Spiel war ein Traum!
Das änderte sich auch logischerweise nicht, als es dann endlich für die Dreamcast eine praktisch arcade-perfect-Umsetzung des Spiels gab. Grandios!
Street Fighter Alpha 3 blieb aufgrund des für damalige Verhältnisse riesigen Charakter-Rosters, den ungeahnten spieltechnischen Möglichkeiten und Langzeitspaß-Garanten wie dem "ism"-System und dem frischen, crispy design ein absoluter Favorit, auf den sich alle einigen konnten.
Zu schade dass außer unseren Kreisen hierzulande damals halt kaum jemand was von diesem großartigen Titel mitbekommen hat. Coppt euch den shit und zockt das mal - go for broke!
Jo. Das war's dann für dieses mal mit dem Top-X-Artikel für dieses mal.
Konnte man mal durchscrollen, oder?
Vielleicht gebt ihr der Sache ja mal nen try, und versucht euch in Street Fighter. Also...wie ihr seht: Titel und unterschiedliche Stile gibt es genug. Da is für jeden was dabei.
[...]
Naja....
Natürlich gesetzt den Fall ihr kriegt die Hadoken- und Shoryuken-Eingabe im Schlaf hin, klar.
Yeah, okay...puh...das war harte arbeit. Lange nicht mehr so viel Kram geschrieben. Ich muss mich wohl echt wieder etwas mehr disziplinieren, um wieder vollständig back auf meinem bullshit/grizzly/grind zu sein.
So, erstmal schönste Grüße aus'm Shadaloo-Headquarter,
euer Kapo des Nordflügels,
Ike Da Don Streezowicz.
Frieden!
So, ...seid ihr schön verwirrt ob des Titels der diesmaligen Top-X-Ausgabe, hm?
Folgendes, Freunde:
Wer sich denkt "öhhh, diesmal nix mit musik?! megadumm, digga, ich will diesen ruffen rapshit, den du sonst hart am aufrepresenten bist, ike!" - dem sei zweierlei gesagt:
a) Gebt diesem Artikel hier mal ne Chance. Er ist genauso liebevoll recherchiert und ausformuliert wie alles andere auf diesem Blog auch. Steckt viel Herzblut drinne und so...blabla, kennt ihr ja.
b) demnächst ist wieder Zeit für HIPHAP, alter! Klare Sache. Nur Geduld.
Euer guter Freund Ike Da Streezy ist - ich weiß nicht ob ich es im Kontext dieses Blogs jemals erwähnte - ein sehr, sehr, SEHR großer Fan der Street Fighter Serie aus dem Hause Capcom.
Ich spiele die Street Fighter Spiele seit den Frühen 90er Jahren, also etwa seit dem Zeitpunkt als der SNES-port des ursprünglichen Street Fighter 2 in Europa veröffentlicht wurde.
In der Folge habe ich als Kind die SNES-updates Street Fighter 2 Turbo und dann Super Street Fighter 2 bis zur (nicht nur) proverbialen Besinnungslosigkeit mit Freunden, Brüdern und alleine gespielt.
Die Street Fighter Serie begeleitet mich also seit nunmehr ca. 22+ Jahren.
Wow. Puh. Das hört sich schon mächtig an, wenn ich mir das hier mal selber vor Augen halte. Dang, homez.
Naja, zurück zum Thema:
Das grandiose an der Firma Capcom im Allgemeinen ist dabei, dass sie jeweils relativ Einsteiger-unfreundliche Spiele produzieren, die jeweils vergleichsweise spezielle Nischen bedienen. Der clou daran ist, dass, wenn man jeweils den Punkt erreicht hat, die Spiele zu "meistern" oder allein die Intention zu verstehen - sieht man sich einem vergleichsweise zusammenhängenden und sich ständig selbst zitierenden Universum voller Selbstironie, speziellem Nerd-Humor und Langzeit-Motivation gegenüber.
Das ist die Magie von Capcom, meiner bescheidenen Meinung nach.
Die häufig geäußerten Vorwürfe der Spielergemeinde, Capcom melke die cash-cow mit ihren Trademark-Serien ein weeenig zu offensichtlich, sind zwar nachvollziehbar aber nichtdestoweniger haltlos, denn: Capcom ist keine Firma für dieses eine 1-hit-wonder-Spiel, welches alle Rekorde bricht, sondern vielmehr eine Firma die bei der Spieleentwicklung auf longevity und Optimierung des eigenen Produkts setzt. Auch wenn ein Titel initial keinen großen Erfolg darstellt, wird an der Idee, am Konzept so lange gefeilt und geschliffen, bis sich dem Spieler die Intention in vollem Umfang erschließt. Und das geschieht bei Capcom nunmal via sequels, prequels, updates & upgrades. Nunja.
Und die berüchtigte Street Fighter Spielserie exemplifiziert diese Nerd-Magie wie keine Andere Capcom-Reihe:
Ständig tauchen alte Bekannte, neue Charaktere, sonstige Gegenstände & whatnot in Hintergründen auf, oder werden in Abspännen, Intros oder Stage-Intros gezeigt, so dass dem langjährigem Fan bei jedem neuen Teil jeweils viele "aha!-, "achso!", oder "guckmalan!"-Momente gewiss sind.
Nun muss man natürlich sagen, dass in der Streetfighter-Reihe Unmengen an verschiedenen Titeln auf den verschiedensten Plattformen erschienen sind. Fast in allen Fällen bilden die jeweiligen Arcade-Ports die Grundlage der schlussendlichen Konsolen-Umsetzungen, denn, auch wenn das ganze aus deutscher Sicht heute befremdlich erscheinen mag: Street Fighter Titel und alle anderen Titel des Fighting- oder Beat-Em-Up-Genres haben [überall außer in Deutschland - Anm. D. Red.] ihren Ursprung in der kompetitiven Spielhallenkultur, in welcher der dirkete Schlagabtausch zwischen zwei menschlichen Spielern selbstverständlich sehr schnell zum Erfolgsmodell wurde.
In diesem Top-X-Artikel geht es stets um die Spielhallen-Ausgabe des jeweiligen Titels, bzw. die bestmögliche Umsetzung dieser...sofern nicht anders vermerkt. Ich versuche mich hier nicht als alten Arcade-Veteranen darzustellen, sondern nur sicherzustellen, dass von der jeweils "besten" Version gesprochen wird, und nicht von einem verkrüppelten PSX- oder SNES-port, der nur die Hälfte der Animation Frames & lange Ladezeiten aufweist. Nahmeen?
Ok.
Dann dürfte soweit alles geklärt sein, uuuuund los geht's - go for it, maaan!
5. MARVEL SUPER HEROES VS. STREET FIGHTER (1997)
Okay, fangen wir gleich mal mit einem vergleichsweise weniger bekannten Titel an.
Die meisten mit Ahnung von der Materie kennen die "Marvel VS Capcom"-Reihe, in welcher Marvel Superhelden auf bekannte Streetfighter- respektive Capcom-Charaktere treffen. Der bekannteste Titel dieser Reihe ist wohl nach wie vor "Marvel VS Capcom 2" aus dem Jahre 2000.
Den initialen Startschuss für den Clash der Universen stellte 1994 das Spiel "X-Men: Children Of The Atom" dar, welches hauptsächlich in den Arcades bekannt wurde und dessen Konsolen-Ports ziemlich schwächelten.
Für "Children Of The Atom" wurden von Capcom also Frames für diverse X-men Charaktere geschaffen - aufbauend darauf erschien 1995 "Marvel Super Heroes" und wenig später "X-Men VS Street Fighter" der unausweichliche erste Zusammenprall der Urgewalten.
Und dieser Clash macht Sinn auf allen Ebenen: Mit den Frames der damals aktuellen Street Fighter Alpha Sub-Serie hatte Capcom ein sehr comic-haftes, nicht zu sehr Anime-artiges design ihrer klassischen Charaktere zur Verfügung, welche sich bestens mit den Marvel-frames kombinieren ließ.
Etwas aufgewertete und 1,2 neue, flashy-specialmoves für die altbekannten Street Fighter wie Ken, Zangief & Co., et voila - fertig war das quietschbunte und super-chaotische Comic-Spiel.
Ich fand ja im speziellen auch die obig gezeigten Illustrationen der Charaktere sehr göttlich. Ryu, Akuma, Cyclops - sahen einfach alle aus wie 12 Jahre alt.
Was ich speziell an diesem Spiel mochte, und was es für mich abhob von den späteren, vielleicht ausgeklügelteren Spielen der Serie, war der grandiose Fakt, dass der Name jedes Supercombo-Finish eines jeden Charakters von einem Sprecher/Kommentator aus dem Off in bestem american english hereingerufen wurde...eine meiner Meinung nach geniale Idee, die den over-the-top-Superhelden-Aspekt und die comiciness des Spiels noch mehr hervorhebt. Darüber hinaus war ich mit der Anzahl der Charaktere durchaus zufrieden. Klar, in MvC2 gab es schlussendlich zig Charaktere mehr zu Auswahl, aber ich zumindest mochte die leicht eingeschränkte Quantität, die es ermöglichte, sich noch mehr auf 1,2 der Charaktere zu konzentrieren, statt vor einem Wust aus interessanten, auswählbaren Figuren zu stehen und schlussendlich keinen davon wirklich zu beherrschen. Aber das bin natürlich nur ich, seh ich ein...
4. CAPCOM VS. SNK 2 - MILLIONAIRE FIGHTING 2001 (2001)
Gut, nun zu einem Titel aus der "Capcom VS SNK"-Reihe, in welcher die bekannten Street Fighter- Darkstalker- und sonstigen dudes & dudettes auf ihre ewigen Gegenspieler (unter anderem) aus den "King Of Fighters"- und "Samurai Shodown"-Spielen aufeinander trafen. Dieses Aufeinandertreffen sehnten Capcom- wie SNK-fans sehr herbei, und sie wurden nicht enttäuscht. Das initiale "Capcom VS SNK - Millenium Fight 2000" war dabei meiner Meinung nach ein kleines Kunstwerk an sich:
Die frames der Charaktere waren (fast) allesamt neu oder zumindest re-vamped und nicht 1:1 aus bestehenden Spielen entnommen. So bekam man z.B. bei den Street Fighter Charakteren einen neuartigen design-mix aus dem bereits erschienen und damals aktuellen "Street Fighter 3", dem klassischen "Super Street Fighter 2 Turbo" und den Frames der "Alpha"-Serie. Und damit nicht genug: Bei M. Bison etwa sah man die introduction des heute typischen "Kick"-throws, welcher in der oft-gescholtenen "3D"-reihe "Street Fighter EX" seinen Ursprung hatte (!). Davon abgesehen handelte es sich bei den SNK-designs um völlig neue, capcomisierte Versionen der jeweiligen Charaktere. Damit nicht genug wies der erste Teil der CVS-Reihe auch viele verspielte Design-Schmankerl auf, wie etwa den retro-tech-/8Bit-look der Menüs und der HUD-Anzeige, die kleinen detaillierten Stage-Intros und den daran angepassten sound so wie den herrlich mechanisch-blechern klingenden Sprecher.
Alles wirkte sehr gut überlegt und liebevoll gestaltet. Ein fast perfektes, wunderschönes Spiel.
Das einzige was (etwas) fehlte war die Gameplay-Tiefe und damit eine höhere replay value.
Nicht, dass CVS1 anspruchslos wäre - ganz im Gegenteil - aber die Reduzierung auf 4 Buttons und das Fehlen sonstiger Gameplay-Gimmicks und Neuerungen (abgesehen von altbekanntem wie reversals, techthrows, super arts, dies, das, jenes...) war doch auffällig.
Hier half der 2. und weitaus beliebtere/bekanntere Teil "Capcom VS. SNK 2" aus [Ich hab übrigens keine Ahnung, was genau ein "Millionaire Fighting" genau beschreiben soll...aber...ach scheiß drauf, es klingt mächtig - Anm. D. Red.]. CVS2 brachte mit seinen 6 (!) verschiedenen auswählbaren Grooves und mit sauviel mehr Charakteren, 6-Button-Gameplay und und und genau diese Punkte wieder ins Gleichgewicht.
Hervorzuheben sind bei CVS2 designwise auch die grandiosen "SNKesquen" Illustrationen der Charaktere, wie im Bild zu sehen. Der Epische, leicht Reich&Schön/DailySoap-artige look steht auch den Street Fightern gut.
Ein kleiner Wehrmutstropfen war für mich zwar schon, dass ich auf die Stage-Intros und den Retro-Look des Vorgängers verzichten musste...aber CVS2 war mit seinen 3D-Hintergründen, zig Special Intros und sonstigem Schnickschnack auch in der Hinsicht ziemlich annehmbar.
Grandioses Spiel, welches ich auf der Dreamcast ohne Ende gezockt hab...wenn keine Gegner da waren gerne auch einfach im - sehr unterhaltsamen und fordernden - Survival Mode. Supersache!
3. STREET FIGHTER 3 - THIRD STRIKE (2001)
Okay, endlich ein reeller, reinrassiger fuckin Street Fighter Titel.
Folgendes zu den Titeln der "Street Fighter 3"-Serie: Hierzulande ist der 3. Teil der SF-Reihe wohl der unbekannteste und damit - herzlich willkommen in Deutschland - auch der unbeliebteste. Jeder in einer gewissen Altersklasse kennt die Street Fighter 2 Reihe, einfach weil jeder dieser Altersklasse Zugriff auf ein SNES oder Freunde mit eben jenem hatte. Doch für viele endete mit dem Ende der SNES-Zeit eben auch das Interesse an Street Fighter. Die Alpha-Reihe haben hierzulande dann nur noch die wenigsten auf dem Schirm...gab es doch mittlerweile flashigere und einsteigerfreundlichere Spiele wie Tekken oder später gar Soul Calibur & co. ...
Doch die die-hard-SF-fans wurden - typisch für Capcom - für ihr Langzeitinteresse belohnt und bekamen gameplaytechnisch immer anspruchsvollere Titel. Der tatsächliche 3. Teil der Street Fighter Reihe stellte dann in etwa den Zenit dieser Entwicklungszeit dar:
Alle gameplay-Finessen der Vorgängerspiele, welche sich als erfolgreich erwiesen hatten [lies: reversals, command overheads, quick/roll recovery, Super Combos, EX-specials, stun-meter, ein ausgeklügeltes juggling-System usw. usf. - Anm. D. Red.] wurden kulminiert zu einem Monster von einem Street Fighter Teil, und noch einen entscheidenden Schritt weitergeführt, durch die Einführung des "Parrying":
Durch parrying einer gegnerischen Attacke [kurzes nach-vorne-Drücken während des impacts einer Attacke - Anm. D. Red.] richtet diese nicht nur keinerlei Schaden an, sondern lässt dem parrierenden ebenfalls die möglichkeit zu einer Konter-Attacke.
Naja, mal von den gameplay-Feinheiten abgesehen sieht Street Fighter 3 einfach super & sehr schön gezeichnet aus, und featured einen ganz eigenen neuen look, der kaum zu vergleichen ist, weder mit der alten SF2-Reihe noch mit etwa der Alpha-Reihe...und dazu kommen noch die vielen neuen Charaktere...
...ähhh, ja. Und damit wären wir wohl auch bei einem der Gründe, warum sich der 3. Teil kaum massenwirksam durchsetzen konnte:
Die alten SF-Charaktere tauchen, mal von den üblichen Shoto-Charakteren und Chun Li abgesehen, fast gar nicht mehr auf,...und stattdessen bekommt der geneigte Spieler zunächst befremdlich wirkende dudes wie "Twelve", "Necro" oder "Q" vorgesetzt. Whutdafuxx? Tja.
Ein Roster bestehend aus 50% aliens & freaks und 50% Shotos? Hm, welche casual gamer wolltet ihr damit überzeugen, Capcom? Also...außer mir, versteht sich...
Wie so oft bei Capcom-Titeln mussten sich diese Charaktere nunmal erst etablieren, nur...war damals die SF-Reihe wie gesagt längst nicht mehr so breitenwirksam erfolgreich, und somit war der Zeitpunkt für Experimente denkbar, hm, schwierig.
Diese und andere Entscheidungen führten dazu, dass die Street Fighter 3 Reihe [von welcher ich hier zwar den 3. und letzten Teil, "Third Strike" ausgewählt habe...aber im Grunde stehen die Vorgänger "New Generation" und "Second Impact" diesem kaum in etwas nach - Anm. D. Red.] zumindest im Fighting-Game-feindlichen Deutschland der frühen 00er Jahre zieeemlich unter dem Radar lief.
Sehr schade, denn gerade in USA und Japan hatte die kompetitive Spielerszene sehr großen Gefallen an SF3, und über Jahre hinweg stellte SF3-3rdStrike das erfolgreichste Turnier-Spiel der SF-Reihe dar.
Auch ich hab das Spiel immer sehr gerne gezockt, allerdings gingen mir spätestens zu diesem Zeitpunkt wirklich die menschlichen Gegenspieler aus, was bedeutete dass z.B. mein Parry-game nur sehr, sehr rudimentär blieb. Trotzdem habe ich das spiel sehr gemocht, und ich glaube dieser Teil (die Dreamcast-Version) war es auch, die mich damals dazu brachte, mit einem Arcade-Stick statt wie bisher mit Pad zu spielen.
Es gibt 3rd strike heutzutage - soweit ich weiß - wieder als PS3/Xbox360-reissue-Version mit Online-Funktion (!!!)...das sollte ich mir unbedingt mal geben...prepare for battle!
2. ULTRA STREET FIGHTER 4 (2014)
Nagut, ich geb's zu: Dieser Platz für (Ultra) SF 4 ist tatsächlich hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass es sich um den derzeitigen aktuellesten SF-Teil handelt, und damit auch denjenigen Teil der am meisten gespielt wird und der einem derzeit entsprechend die meiste competition bietet.
Ich weiß nicht wo dieser Teil ansonsten bei mir ranken würde...aber die SF4-Serie ist - onlinefunktion sei dank - nunmal derzeit die Serie die ich am häufigsten spiele.
Die Geschichte zu SF4 ist ja mittlerweile schon eine kleine Legende in its own right geworden, nach welcher sich die SF-Serie in der Zeit nach dem semi-Debakel des 3. Teils in einer Art Schockstarre befand, aus welcher nur mit einem völligen Neustart und einer Rückbesinnung auf alte Tugenden wieder herausgefunden werden konnte.
Und genau das (plus viel mehr) lieferte der 4. Teil der Street Fighter Saga:
Ein stark vereinfachtes, quasi back-to-the-basics Gameplay, ohne viel Schnickschnack und überfordernder Gimmicks. Ein Character-Roster mit vielen der alten, beliebten Charaktere [i.e. gief, Chun, sim, Honda, Guile... - Anm. D. Red.]. Eine stärker auf den internationalen Markt ausgerichtete overall-Präsentation (noch weniger Anime-Elemente als bisher, wählbare englische Sprachausgabe, online-Modus, etc.). Alles in allem versuchte man sich auf die Elemente zu konzentrieren, welche den 2. Teil der Serie zu einem internationalen Erfolg gemacht hatten, und das "dunkle Zeitalter" von ca. 1995-2001 dabei möglichst entweder zu ignorieren oder die potentiellen neuen Fans zumindest nicht mit den Entwicklungen dieser Zeit zu verwirren.
Diese Strategie ging erstaunlicherweise sehr gut auf, und - sieheda! - nun haben wir sogar hier in Deutschland eine nicht geringe Anzahl an Fighting-Game-Fans, die wie selbstverständlich Street Fighter per Arcade Stick in ihrem Kinderzimmer zocken, ha! Wer hätte das gedacht?! Ich nicht mehr!
Es liegt also vieles nur an der Präsentation des Produkt, an gezielter und intelligenter Promo und an einer Orientierung am technischen und künstlerischen State-of-the-Art, statt sich zu sehr in der eigenen Kunstfertigkeit und Verspieltheit zu suhlen.
Die Motivation des kompletten Reboots der Serie merkt man SF4 als langjähriger Fan sehr deutlich an, und das gibt diesem Teil meiner Meinung nach die nötige positive Energie....äh, um's mal esotherisch auszudrücken. Sorry an der Stelle.
Wie auch immer...ich jedenfalls spiele derzeit zeitgleich 4 Teile (!?) der Serie mit unterschiedlichen accounts online, und zwar die Vanilla-Version & Super Street Fighter 4 per PSN, Super Street Fighter 4 AE bei windows live, sowie Ultra Street Fighter 4 per Steam Network.
Ich bin nicht sooo besonders gut, aber ich bin ein guter allrounder, der das flexible Spielen mehr mag als one-trick-ponies oder offense-/defense-only. Zugegeben...das sollte mich eigentlich zu einem vergleichsweise schlechten online-Spieler machen - aber es läuft einigermaßen, dange!
1. STREET FIGHTER ALPHA 3 (1998)
Yeah, das Ding hier, no homo, ist bei mir & Freunden/Geschwistern sowas wie die "Königsdisziplin", das ultimative be-all-end-all of Street Fighter games.
Warum?! Easy:
Wir waren damals schon große Fans von "Street Fighter Alpha 2", zu großen Teilen aufgrund der Tatsache dass wir stets klassische Kinder des SNES waren:
Den Arcade-Smashhit von damals, "Super Street Fighter 2 Turbo", in welchem unter anderem die heute üblichen Super Combos debütierten, bekamen wir nicht mit, zumal es davon keine Umsetzung für das SNES gab. Dumm gelaufen.
Dafür gab es allerdings - oddly enough - eine Umsetzung von "Street Fighter Alpha 2".
Und was war das für eine schlimme Umsetzung!
Das SNES konnte das Spiel schlicht und ergreifend nicht handlen: Zig animation frames (im Huntergrund und bei den Charakteren an sich) fielen der geringen Leistung zum Opfer, und man musste sich mit Ladezeiten beim Start JEDER Runde ["Round one...Fight! (pause, pause, pause, lad, lad, lad....)" uuund los ging's! - Anm. D. Red.] und nach jedem K.O. (!!!) rumschlagen, und dergleichen mehr.
ABER: Das war uns egal (!)....wir wussten es ja nicht besser, und hatten keinen Vergleich. Im Gegenteil:
Wir mochten die ganzen - für uns - urplötzlich erschienenen neuen Charaktere, wir feierten jedesmal ein kleines Fest wenn jemand erfolgreich eine Super Combo respektive Raging Demon ausführte, wir liebten den frischen, neuen look des Spiels, und den offensichtlichen Umstand, dass es sich um ein Prequel handeln sollte. Fanden wir alles super!
Das ging so weiter, und schließlich gab es für die PSX Street Fighter Alpha 3. Der port war zwar ähnlich lackluster, aber immerhin nicht sooo schlimm, plus es gab kleine Illustrationen während des Ladebildschirms vor jedem Kampf...und außerdem:
Wie geil war das Spiel bidde?
Gefühlte 1000 Charaktere...darunter ALLE unsere Lieblinge aus früheren Spielen, plus viele coole neue. Coole Hintergründe, 1000 Supercombos, verflucht viele spieltechnische Feinheiten und details...ein vergleichsweise cooler Story mode, mit ultimate Bison am Ende, eine Tonne genialer Survival Modes, - Scheiße nochmal, das Spiel war ein Traum!
Street Fighter Alpha 3 blieb aufgrund des für damalige Verhältnisse riesigen Charakter-Rosters, den ungeahnten spieltechnischen Möglichkeiten und Langzeitspaß-Garanten wie dem "ism"-System und dem frischen, crispy design ein absoluter Favorit, auf den sich alle einigen konnten.
Zu schade dass außer unseren Kreisen hierzulande damals halt kaum jemand was von diesem großartigen Titel mitbekommen hat. Coppt euch den shit und zockt das mal - go for broke!
Jo. Das war's dann für dieses mal mit dem Top-X-Artikel für dieses mal.
Konnte man mal durchscrollen, oder?
Vielleicht gebt ihr der Sache ja mal nen try, und versucht euch in Street Fighter. Also...wie ihr seht: Titel und unterschiedliche Stile gibt es genug. Da is für jeden was dabei.
[...]
Naja....
Natürlich gesetzt den Fall ihr kriegt die Hadoken- und Shoryuken-Eingabe im Schlaf hin, klar.
Yeah, okay...puh...das war harte arbeit. Lange nicht mehr so viel Kram geschrieben. Ich muss mich wohl echt wieder etwas mehr disziplinieren, um wieder vollständig back auf meinem bullshit/grizzly/grind zu sein.
So, erstmal schönste Grüße aus'm Shadaloo-Headquarter,
euer Kapo des Nordflügels,
Ike Da Don Streezowicz.
Frieden!
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Sonntag, 2. Februar 2014
TopX-Sonntag - Top 5 Naughty By Nature Rip-Offs.
Ayyyoo, herzlich willkommen liebe Freaks & Fratzen; es ist dann doch mal wieder an der Zeit, einen meiner (vergleichsweise) beliebten Top-X-Artikel zu droppen.
Lange Zeit war es still um diese Rubrik, aber das soll sich nun mit einem Artikel ändern, der mir persönlich sehr am Herzen liegt no homo.
Und zwar soll es um einen meiner absoluten Lieblings-Acts in Sachen 90er-Hiphop gehen, nämlich Naughty By Nature.
"öh, ike, naughty by nature!? hip hop hooray oder was?! Voll die wacken clowns, diggy, was willst du mit denen?!" denkt sich nun sicher der eine oder andere geneigte Leser und/oder Slyme, also rechtfertige ich diese Liebhaberei gleich mal vorweg.
Lange Zeit war es still um diese Rubrik, aber das soll sich nun mit einem Artikel ändern, der mir persönlich sehr am Herzen liegt no homo.
Und zwar soll es um einen meiner absoluten Lieblings-Acts in Sachen 90er-Hiphop gehen, nämlich Naughty By Nature.
"öh, ike, naughty by nature!? hip hop hooray oder was?! Voll die wacken clowns, diggy, was willst du mit denen?!" denkt sich nun sicher der eine oder andere geneigte Leser und/oder Slyme, also rechtfertige ich diese Liebhaberei gleich mal vorweg.
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Sonntag, 3. November 2013
Top-5-Sonntag: Top 5 "Shit Is Real"-Tracks.
Okay, zu aller erst mal Nummern auf die Bretter, Freunde:
Ich war lange weg.
Der Blog war lange inaktiv.
Als "Sommerpause" lässt sich das bei aller Liebe auch nicht mehr bezeichnen.
Ja, ja, ja - stimmt alles. Ist alles richtig.
Ich hatte viel zu tun, places to go, people to see...all das.
Und zwischen Feierei, spät Aufstehen und Mucke machen...haben wir, Die Rapversteher, auch noch ganz nebenbei ein Video für die groundbreaking Smash-Single "Rapverständlich" abgeliefert. Der Lachs lässt sich hier problemlos reinchillen, homez:
Aber, all excuses aside, ratet mal welcher Junge mal wieder back wie gebäck ist?!
Richtig, euer bester Freund Ike Da Strizzle aka Ike da Don Streezonelly aka Alk Da Strike hat den übertrieben langen hiatus hiermit beendet und ist wieder back auf diesen blogger-streets um euch heute gleich einen brandneuen Top-X-Artikel um die Ohren/Augen zu hauen, no shit.
Ich war lange weg.
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Als "Sommerpause" lässt sich das bei aller Liebe auch nicht mehr bezeichnen.
Ja, ja, ja - stimmt alles. Ist alles richtig.
Ich hatte viel zu tun, places to go, people to see...all das.
Und zwischen Feierei, spät Aufstehen und Mucke machen...haben wir, Die Rapversteher, auch noch ganz nebenbei ein Video für die groundbreaking Smash-Single "Rapverständlich" abgeliefert. Der Lachs lässt sich hier problemlos reinchillen, homez:
Aber, all excuses aside, ratet mal welcher Junge mal wieder back wie gebäck ist?!
Richtig, euer bester Freund Ike Da Strizzle aka Ike da Don Streezonelly aka Alk Da Strike hat den übertrieben langen hiatus hiermit beendet und ist wieder back auf diesen blogger-streets um euch heute gleich einen brandneuen Top-X-Artikel um die Ohren/Augen zu hauen, no shit.
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Montag, 17. Juni 2013
Top8-Sonntag: Top 8 "Bam Bam" zitierende Tracks.
Okayyy, sheeesh, holmez: Es sind ja dann doch schon so einige Tage & Wochen ins Land gegangen seit meines letzten Top-X-Artikels...MOTHER*CKIN BITCH IN YOUR *SS, N*GGA!!! #massivvoice
Aber ich bin highly motivated, mal wieder was obskur-nerdiges zu verfassen, also here we go, slymez...
Dieses Mal will ich mich - nicht ganz unähnlich meines "Top5 "Trans Europa Express" zitierende Tracks"-Artikels - mit Tracks beschäftigen, die gemeinsam haben, dass sie sich alle auf ein und denselben Track beziehen, und zwar in diesem Fall "Bam Bam" von Sister Nancy, aus dem Jahre einer Auskopplung ihres "One, Two"-Albums aus dem Jahre 1982 (mein Geburtsjahr, motherfuck!).
Hier Das Original dieses wunderbaren Reggae-alltime-Klassikers, biddesehr:
Aber ich bin highly motivated, mal wieder was obskur-nerdiges zu verfassen, also here we go, slymez...
Dieses Mal will ich mich - nicht ganz unähnlich meines "Top5 "Trans Europa Express" zitierende Tracks"-Artikels - mit Tracks beschäftigen, die gemeinsam haben, dass sie sich alle auf ein und denselben Track beziehen, und zwar in diesem Fall "Bam Bam" von Sister Nancy, aus dem Jahre einer Auskopplung ihres "One, Two"-Albums aus dem Jahre 1982 (mein Geburtsjahr, motherfuck!).
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Montag, 25. März 2013
Top-5-Sonntag: Top 5 Dipset "Lovesongs".
Okay, jetzt wird's wieder speziell, meine lieben Freunde der kurzlebigen Internet-Prosa...
Es ist wiedermal an der Zeit für eine Ausgabe der beliebten "TopX"-Rubrik - und da ich mich seit einigenTagen Wochen Monaten wieder einer strengen Dipset-Diät unterziehe, und S.D.E., Purple Haze & From Me 2 U in Dauerrotation pumpe, komme ich nicht umhin, einen Dipset-Related Artikel zu droppen, Holmez.
Es ist wiedermal an der Zeit für eine Ausgabe der beliebten "TopX"-Rubrik - und da ich mich seit einigen
normaler. fuckin. move.
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Montag, 11. Februar 2013
Top7-Sonntag: Top7 "Autodiskographische" Tracks.
yiieeah homeboyz, Ike is wiedermal back um euch einen weiteren Top-X-Artikel um die Ohren/Augen zu hauen, und, ich sach euch eins...:
Heute wird's wieder nerdy hoch 10.
Warum?
Naja, für die diesmalige Ausgabe befasse ich mich mit dem Phänomen der "autodiskographischen" Tracks im Hip Hop...was das schon wieder sein soll, fragt ihr?
Die Frage ist mit Sicherheit berechtigt, deshalb folgende Definition:
Analog eines autobiographischen Tracks befasst sich ein autodiskographischer Track inhaltlich mit der eigenen Diskographie.
Das heißt im Klartext, dass innerhalb des Tracks (oder Skits) thematisch die eigenen Klassiker, Alben oder was man auch immer bis zu diesem Punkt hervorgebracht hat, thematisiert, angesprochen, gesamplet oder als Titel-Aufzählung eingeflochten werden.
Heute wird's wieder nerdy hoch 10.
Warum?
Naja, für die diesmalige Ausgabe befasse ich mich mit dem Phänomen der "autodiskographischen" Tracks im Hip Hop...was das schon wieder sein soll, fragt ihr?
Die Frage ist mit Sicherheit berechtigt, deshalb folgende Definition:
Analog eines autobiographischen Tracks befasst sich ein autodiskographischer Track inhaltlich mit der eigenen Diskographie.
Das heißt im Klartext, dass innerhalb des Tracks (oder Skits) thematisch die eigenen Klassiker, Alben oder was man auch immer bis zu diesem Punkt hervorgebracht hat, thematisiert, angesprochen, gesamplet oder als Titel-Aufzählung eingeflochten werden.
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Sonntag, 3. Februar 2013
Top5-Sonntag: Top5 ATCQ-Rip-Offs.
Hey liebe Freunde/Feinde und sonstige random-Leser dieses hammermäßig informativen Blogs...
Ich hab mal wieder all meine überbordende Kreativität kanalisiert, um euch eine weitere Ausgabe der Top-X-Artikel zusammenzutackern.
Das heute Thema beschäftigt sich grob mit der allseits beliebten HipHop-Kombo A Tribe Called Quest.
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Sonntag, 20. Januar 2013
Top5-Sonntag: Top5 Trans-Europa-Express zitierende Tracks
Jau, liebe Freunde und Hip Hop Nerdz all over the globe, es ist - nach einer langen Auszeit - mal wieder soweit:
Euer Kollege Ike Da Strike aka Clikk Da Sniff hat euch mal wieder einen brandneuen Top-X-Artikel zusammengeschustert! Jawollski!
Tjoa, was fürn Thema es dieses Mal gibt?
Okay, ihr knucklehedz, für diesen Top5-Artikel gehen wir mal wieder ein bisschen back into time - lässt sich halt häufig nicht vermeiden, sry...
Und zwar begeben wir uns zurück in die glorreichen Anfangszeiten von this here Rap game, um genauer zu sein: Die frühen 80er.
In dieser, popkulturell betrachtet, höchst progressiven Phase war das Leben der (schwarzen) Jugendlichen in den Ghettos der US-armerikanischen Großstäde geprägt von Armut und Perspektivlosigkeit auf der einen, und blinkin' lights, Arcades, Pac-Man, TV, Hulkamania und elektronischer Musik auf der anderen Seite.
Zu diesem Zeitabschnitt, zu diesem Lebensgefühl musste - so kontrastär diese Verbindung im ersten Augenblick erscheinen mag - der Sound und die Ästhetik der deutschen Elektropop-Band Kraftwerk wie ein Soundtrack gewirkt haben.
Euer Kollege Ike Da Strike aka Clikk Da Sniff hat euch mal wieder einen brandneuen Top-X-Artikel zusammengeschustert! Jawollski!
Tjoa, was fürn Thema es dieses Mal gibt?
Okay, ihr knucklehedz, für diesen Top5-Artikel gehen wir mal wieder ein bisschen back into time - lässt sich halt häufig nicht vermeiden, sry...
Und zwar begeben wir uns zurück in die glorreichen Anfangszeiten von this here Rap game, um genauer zu sein: Die frühen 80er.
In dieser, popkulturell betrachtet, höchst progressiven Phase war das Leben der (schwarzen) Jugendlichen in den Ghettos der US-armerikanischen Großstäde geprägt von Armut und Perspektivlosigkeit auf der einen, und blinkin' lights, Arcades, Pac-Man, TV, Hulkamania und elektronischer Musik auf der anderen Seite.
Zu diesem Zeitabschnitt, zu diesem Lebensgefühl musste - so kontrastär diese Verbindung im ersten Augenblick erscheinen mag - der Sound und die Ästhetik der deutschen Elektropop-Band Kraftwerk wie ein Soundtrack gewirkt haben.
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Montag, 24. September 2012
Top10-Montag: Top 10 Brutalste Beats der 80er
Yoooo, Freunde - lange keinen Top-X-Artikel mehr geschrieben, puh...'s wird Zeit! Musik macht wieder Bock! Ähem.
Dieses mal beschäftige ich mich wieder mit einem geschmacklich-soundästhetischen Themengebiet, was all euch nicht Hiphop-affinen Lesern sicherlich etwas entgegenkommen dürfte.
Man braucht kein erweitertes Hiphop-Nerdo-Wissen und muss kein Rapversteher sein, um das diesmalige TopX-Thema zu begreifen, denn es geht schlicht um...
...die Top10 "Brutalsten Beats" der 80er.
Dieses mal beschäftige ich mich wieder mit einem geschmacklich-soundästhetischen Themengebiet, was all euch nicht Hiphop-affinen Lesern sicherlich etwas entgegenkommen dürfte.
Man braucht kein erweitertes Hiphop-Nerdo-Wissen und muss kein Rapversteher sein, um das diesmalige TopX-Thema zu begreifen, denn es geht schlicht um...
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Donnerstag, 5. Juli 2012
Top5-Donnerstag: Top5 "Schlechteste DJs".
Okay...das hier wird ne harte Nummer, Freunde, soviel steht fest...
Ich möchte diese Woche in meinem Top-X-Artikel ein äußerst heikles Thema ansprechen, welches andere Kolumnisten, Blogger & sonstige Hip Hop Schreiberlinge nichtmal mit der Kneifzange anfassen würden, und zwar suche ich nach den...
...Top 5 schlechtesten DJs.
Ich möchte diese Woche in meinem Top-X-Artikel ein äußerst heikles Thema ansprechen, welches andere Kolumnisten, Blogger & sonstige Hip Hop Schreiberlinge nichtmal mit der Kneifzange anfassen würden, und zwar suche ich nach den...
...Top 5 schlechtesten DJs.
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Dienstag, 19. Juni 2012
Top9-Dienstag: Top9 "Spaßbremsen"-Tracks
Shalom a leck an all euch Habibis, Halunken & HipHop-Versteher...
Es ist wieder Zeit für einen bahnbrechenden und Köpfe-sprengenden TopX-Artikel...
...genauer gesagt ist auch dieser Artikel schon wieder ca. 2 Tage überfällig, aber...naja, euer Junge Ike hatte viel zu tun und ist nun zu allem Übel auch noch krank geworden (Erkältung und shit).
Wie auch immer:
Diese Woche möchte ich mich mit einer häufig etwas belächelten Spielart von Rap-Inhalten beschäftigen, und zwar suche ich nach den...
...Top9 "Spaßbremsen"-Tracks.
Es ist wieder Zeit für einen bahnbrechenden und Köpfe-sprengenden TopX-Artikel...
...genauer gesagt ist auch dieser Artikel schon wieder ca. 2 Tage überfällig, aber...naja, euer Junge Ike hatte viel zu tun und ist nun zu allem Übel auch noch krank geworden (Erkältung und shit).
Wie auch immer:
Diese Woche möchte ich mich mit einer häufig etwas belächelten Spielart von Rap-Inhalten beschäftigen, und zwar suche ich nach den...
...Top9 "Spaßbremsen"-Tracks.
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Sonntag, 10. Juni 2012
Top5-Sonntag: Top5-"Traumpartner"-Tracks.
Okay, hallo Freunde von praktiziertem Nerdtum und obskurer Rap-Mucke!
Heute möchte ich wieder ein spezielleres Thema behandeln, welches, hm, etwas gekoppelt ist an die Lebenseinstellung und die grundsätzlichen Überzeugungen von Rappern, nämlich suche ich nach den...
...Top5-"Traumpartner"-Tracks...
...damit sind allerdings nicht etwa Feature-Partner oder sonstwas gemeint, sonder eher Traum-Frauen/Männer, die den Vorstellungen der Interpreten entsprechen.
Dieses Konzept ist natürlich Quatsch durch und durch.
Wie jeder weiß, läuft das mit der Partnerwahl nicht so wie im Onlineshop ab, indem man sich eben überlegt was man haben möchte, und dann so lange sucht, bis das Objekt mit dem vorher im Kopf erstellten Muster übereinstimmt.
Vielmehr läuft es ja meistens genau anders (mitunter auch deswegen, weil sich Individuen dann eben doch nicht so mirnixdirnix kategorisieren lassen, auch wenn das heutzutage die einhellige Meinung sein mag)...und diejenigen, die am lautesten "...meine Traumfrau müsste aber dieses oder jenes Attribut haben, das wär mir schon wichtig!"-schreien, werden wohl kaum eben jene Frau kennenlernen, sondern eher bei der erstbesten Gelegenheit ihre scheinbaren Prinzipien über Bord werfen.
Nichtsdestotrotz erfreut sich das "Ich stelle mir meine/n Traum-Frau/Mann folgendermaßen vor..."-Prinzip in Rap-Kreisen bis heute großer Beliebtheit.
Warum? Naja, einfach: Durch eben jene Abgrenzungs- und Kategorisierungsmechanismen kann man den eigenen Charakter/das eigene Image noch mehr festigen und dem Zuhörer näherbringen.
Es geht also zumeist in derartigen Tracks gar nicht um die sachlich-nüchterne (und ebenso sinnlose) Beschreibung eines bestimmten Typs, sondern eigentlich eher - once again willkommen in der Welt der Rapmusik - um ein Selbstdarstellerisches und Selbstbehauptendes Moment.
Speziell in den Timbz'N'Hoodz-infizierten mid-90s, in denen es bei Rap zumeist um machohaftes Gepose und Guntalk ging, stellte dieses Song-Konzept ein beliebtes Mittel zur Image-Bildung dar, wie wir feststellen werden...
Aber ich will gar nicht mehr viel rumreden, ab geht's mit den dieswöchigen Top5, Freunde...:
5. HEAVY D. & THE BOYZ - BLACK COFFEE (EASY MO BEE RMX) (1996)
Okay, an der Stelle erstmal noch ein verspätetes Rest In Power an den Kollegen Waterbed Hev ...der Kerl war schon wirklich sehr umtriebig (und konnte vor allem auch einiges!), das ist den meisten Hip Hop dudes glaube ich gar nicht so bewusst. Das war eben nicht nur ein lustiger, dicker Spaßvogel, sondern auch ein unglaublich guter Rapper, Talentscout und vor allem camp-übergreifender Sympathieträger (was damals wie heute eine sehr wichtige Position darstellt!). Aber gut, wem erzähl ich das. Also...: Hier haben wir einen weiteren Beweis für die Produzenten-Übermacht, die Easy Mo Bee Mitte bis Ende der 90er darstellte. Der Sound von "Black Coffee" ist wirklich so typisch Mo Bee, dass es sich auch um ein outgescourctes Craig Mack Instrumental handeln könnte - was nicht unbedingt was schlechtes ist, wie ich finde! Naja, "Black Coffee" ist in jedem Fall ein solider bis guter "Traumfrau"-Track. Es werden die üblichen Themen behandeln (wie hat sich die Frau in der und der Situation zu verhalten...no disrespect, aber schwarze Hautfarbe muss sie haben...usw. usf.). Was ich noch hervorhebenswert finde, ist die hook, die mit "[...]that's tha kind of girl i need down with my team" schon ziemlich unverblümt klarstellt, dass Frauen eigentlich bestenfalls eine untergeordnete Rolle spielen - in erster Linie zählt halt das "Team" - und diese auch in jedem Fall "down" sein müssen mit eben jenem. Klaro! Hier noch das unspektakuläre und trotz allem gängige Frauenbilder bestätigende Video. Next!
4. MC LYTE - RUFF NECK (BEATNUTS RMX) (1992)
Jau, Klassiker-Alarm in der dieswöchigen Top5! "Ruff Neck" markiert den wandel von MC Lyte als eine Art Rapper's Rapper zu einer Image-basierten Künstlerin nach der Vorlage von Naughty By Nature und Konsorten (word to Olli an der Stelle).
Der imaginäre "Ruff Neck", den sie in den Raps so ausführlich schildert, soll natürlich hauptsächlich ihre eigene "ruffneckness" bestätigen und erklären: "hallo, Freunde, kennt ihr mich noch? Ich bin's, MC Lyte, und ich bin auch in den 90ern angekommen!". Ganz klar ein ziemlich kalkulierter Karriere-Move (der - so glaube ich - nur mittelfristig von Erfolg gekrönt war), aber aus der heutigen Sicht ist das schon fast niedlich, wie sie (z.B. auch im sehr unterhaltsamen Video) krampfhaft versucht, die neue Hip Hop Hooray/Timbz'N'Hoodz-Ästhetik zu kanalisieren. Ich finde inhaltlich passt das ganze nur bedingt zu der MC Lyte, die ich durch smashhits wie "Paper Thin" [welches übrigens ein meiner Meinung nach viel besser zu Lyte passendes "Männer"-Thema aufgreift, indem es Fehlverhalten und Macken dieser exposed...- Anm. D. Red.] und "Lyte As A Rock" kennen- und schätzen gelernt habe...aber egal! Musikalisch geht das gut klar, und fügt sich butterweich in andere releases der Zeit ein.
Ich bin mir gar nicht ganz sicher, welche Version ich besser finde (Original oder Beatnuts-Remix), also dachte ich mir zeig ich hier mal den Remix, der vielleicht weniger bekannt ist.
3. APACHE - GANGSTA BITCH (1992)
Puh, nochmal akuter Classic-Alert! Das Ding werden wohl einige meiner Leser kennen, denke ich...war auch ein kleiner Hit, so wie ich das sehe. Allerdings kann man dem guten Apache auch wieder nur Rest In Power wünschen, denn der Kerl verstarb leider letztes Jahr.
Apache war auch ein Guter (was wohl noch weniger Leute wissen als beim Hevster), der in erster Linie sehr gut rappen konnte und zudem einen makellosen Flow vorzuweisen hatte. Sein "Gangsta Bitch" stellt sowas wie die Blaupause für spätere "Traumpartner"-Tracks, in dem Apache - im Gegensatz zu Lyte's reeeelativ humorloser Variante - sehr viel mit Übertreibungen und Ironie (siehe dazu auch den Track-Titel...) arbeitet: "[...]wearin Carhartt and Leather - motherfuck tha weather/ on valentines day we doin' stick-ups together//"
oder "[...]come meet my moms - but the two just might not click - parents just don't understand..." sind nur 2 Beispiele aus dem völlig durch Übertreibung verzerrten Inhalt. Sehr schön gelöst, wie ich finde! Gebt euch das mal und hört mal was er erzählt. Ahja und dann noch das 90s-oozende Video, aaah, herrlich...
2. HEATHER B - WHAT GOES ON (1996)
Yo, Heather B. habe ich ja schon das eine oder andere Mal hier in dieser Rubrik vorgestellt, und auch bei den "Traumpartner"-Tracks hat sie wieder einen gewohnt hammerharten Track anzubieten:
"What Goes On" [ein Track, den ich auch schon an exponierter Stelle in meiner HHH-Radioshow untergebracht habe...- Anm. D. Red.] ist an Prollig- und Emotionslosigkeit, aber damit verbunden eben auch an Witzigkeit kaum zu überbieten. Kostprobe? Kein Problem: "[...]And there'll be no hand-holdin' till the lah gets rolled/ keep yo steelo real, so no lies get told//" "[...]so whut up, nuckah, what be left of yo stash!?/ I Hope you hittin' ass/ betta than that blunt you pass//" oder auch die herrlichen Dresscode-Anweisungen: "[...]Your Gear!? - You gotsta be a freshly dipped nuckah/ - from your helly hansen jacket down to tha hilfiger-boxers// - bei Heather B. gibt's klare Ansagen (wer hätt's gedacht, hihi)! Interessanterweise ist dieser Track nicht der einzige dieser Machart...in "My Kinda Nigga" mit den mindestens ebenso brutal-direkten M.O.P. fährt sie ein ähnliches Konzept: Aufzählen, wie die Leute, mit denen man sich abgibt, drauf sein müssen, um den eigenen (natürlich hardcore-)Lebensstil hervorzuheben, ohne ständig direkt darauf verweisen zu müssen, wie hardcore man ist. Now that's gangsta!
1. LORD FINESSE - I LIKE MY GIRLS WITH A BOOM (1989)
Yeah, die dieswöchige Nr. 1 stammt von Lord Finesse's (großartigem) zweitem Album, "Return Of The Funky Man", und war schon als ich das Album zum ersten mal hörte für mich ein absoluter Standout-Track.
Wir haben hier einen der seltenen Fälle, in denen der Funky Man mal - wenn auch nur kurz - sein angestammtes Metier der klassischen Battle-Tracks verlässt (oder...tut er das überhaupt!?), und zudem trotzdem ein musikalisch sehr ansprechendes Werk...(wenn man mich fragt zumindest).
Inhaltlich ist dieser Track weniger comedy als - so denke ich - wirklich ernstgemeinter Anspruch, nur auch hier wird (ähnlicher der Hev-Diggy-Nummer) schnell klar, dass es dem guten Finesse im Grunde nur um das Beeindrucken der Kumpels geht...: "[...]a female who's also inclined to rap/ - makes all the fellas say: yo where did you find her at!?//" ...oder noch besser: "[...]I want a female that I can sport outdoors/ - I'm not choosy, I got a rep to look out for...//" - an Stelle der angesprochenen Frauen würd ich sagen: eff outta here, nigguh!
Aber watt soll's - es ist trotz (oder gerade wegen) dieser leicht peinlichen selfdiss-Momente ein großartiger Track, wie ich finde. Gebt's euch mal...peace!
oooohkay, das war's dann auch schon wieder für diese Woche, liebe Freunde!
Ich hoffe ihr konntet ein bissken was damit anfangen...und ansonsten bis demnächst, würd ich sagen.
Feedback is natürlich - wie immer - sehr willkommen...hier, bei Facebook, oder sonstwo...holla at'cha bwoy, oder so!
Achja! Honourable Mentions! Gehen diesmal an Uncle L...für sein großartiges "Around The Way Girl"; ich hab mir halt gedacht, dass ich diesmal schon genug bekanntere Dinger in der Liste hatte, weshalb ich mir diesen Klassiker mal gespart habe...nichtsdestotrotz passt das Ding natürlich eigentlich perfekt in die Liste, also hier nochmal in aller Kürze:
[achja, hier noch das unterhaltsame Video, kann man sich auch mal geben...-Anm. d. Red.]
Jau, Okay, also bis demnächst Leute, tschööÖöö!
Heute möchte ich wieder ein spezielleres Thema behandeln, welches, hm, etwas gekoppelt ist an die Lebenseinstellung und die grundsätzlichen Überzeugungen von Rappern, nämlich suche ich nach den...
...Top5-"Traumpartner"-Tracks...
...damit sind allerdings nicht etwa Feature-Partner oder sonstwas gemeint, sonder eher Traum-Frauen/Männer, die den Vorstellungen der Interpreten entsprechen.
Dieses Konzept ist natürlich Quatsch durch und durch.
Wie jeder weiß, läuft das mit der Partnerwahl nicht so wie im Onlineshop ab, indem man sich eben überlegt was man haben möchte, und dann so lange sucht, bis das Objekt mit dem vorher im Kopf erstellten Muster übereinstimmt.
Vielmehr läuft es ja meistens genau anders (mitunter auch deswegen, weil sich Individuen dann eben doch nicht so mirnixdirnix kategorisieren lassen, auch wenn das heutzutage die einhellige Meinung sein mag)...und diejenigen, die am lautesten "...meine Traumfrau müsste aber dieses oder jenes Attribut haben, das wär mir schon wichtig!"-schreien, werden wohl kaum eben jene Frau kennenlernen, sondern eher bei der erstbesten Gelegenheit ihre scheinbaren Prinzipien über Bord werfen.
Nichtsdestotrotz erfreut sich das "Ich stelle mir meine/n Traum-Frau/Mann folgendermaßen vor..."-Prinzip in Rap-Kreisen bis heute großer Beliebtheit.
Warum? Naja, einfach: Durch eben jene Abgrenzungs- und Kategorisierungsmechanismen kann man den eigenen Charakter/das eigene Image noch mehr festigen und dem Zuhörer näherbringen.
Es geht also zumeist in derartigen Tracks gar nicht um die sachlich-nüchterne (und ebenso sinnlose) Beschreibung eines bestimmten Typs, sondern eigentlich eher - once again willkommen in der Welt der Rapmusik - um ein Selbstdarstellerisches und Selbstbehauptendes Moment.
Speziell in den Timbz'N'Hoodz-infizierten mid-90s, in denen es bei Rap zumeist um machohaftes Gepose und Guntalk ging, stellte dieses Song-Konzept ein beliebtes Mittel zur Image-Bildung dar, wie wir feststellen werden...
Aber ich will gar nicht mehr viel rumreden, ab geht's mit den dieswöchigen Top5, Freunde...:
5. HEAVY D. & THE BOYZ - BLACK COFFEE (EASY MO BEE RMX) (1996)
Okay, an der Stelle erstmal noch ein verspätetes Rest In Power an den Kollegen Waterbed Hev ...der Kerl war schon wirklich sehr umtriebig (und konnte vor allem auch einiges!), das ist den meisten Hip Hop dudes glaube ich gar nicht so bewusst. Das war eben nicht nur ein lustiger, dicker Spaßvogel, sondern auch ein unglaublich guter Rapper, Talentscout und vor allem camp-übergreifender Sympathieträger (was damals wie heute eine sehr wichtige Position darstellt!). Aber gut, wem erzähl ich das. Also...: Hier haben wir einen weiteren Beweis für die Produzenten-Übermacht, die Easy Mo Bee Mitte bis Ende der 90er darstellte. Der Sound von "Black Coffee" ist wirklich so typisch Mo Bee, dass es sich auch um ein outgescourctes Craig Mack Instrumental handeln könnte - was nicht unbedingt was schlechtes ist, wie ich finde! Naja, "Black Coffee" ist in jedem Fall ein solider bis guter "Traumfrau"-Track. Es werden die üblichen Themen behandeln (wie hat sich die Frau in der und der Situation zu verhalten...no disrespect, aber schwarze Hautfarbe muss sie haben...usw. usf.). Was ich noch hervorhebenswert finde, ist die hook, die mit "[...]that's tha kind of girl i need down with my team" schon ziemlich unverblümt klarstellt, dass Frauen eigentlich bestenfalls eine untergeordnete Rolle spielen - in erster Linie zählt halt das "Team" - und diese auch in jedem Fall "down" sein müssen mit eben jenem. Klaro! Hier noch das unspektakuläre und trotz allem gängige Frauenbilder bestätigende Video. Next!
4. MC LYTE - RUFF NECK (BEATNUTS RMX) (1992)
Jau, Klassiker-Alarm in der dieswöchigen Top5! "Ruff Neck" markiert den wandel von MC Lyte als eine Art Rapper's Rapper zu einer Image-basierten Künstlerin nach der Vorlage von Naughty By Nature und Konsorten (word to Olli an der Stelle).
Der imaginäre "Ruff Neck", den sie in den Raps so ausführlich schildert, soll natürlich hauptsächlich ihre eigene "ruffneckness" bestätigen und erklären: "hallo, Freunde, kennt ihr mich noch? Ich bin's, MC Lyte, und ich bin auch in den 90ern angekommen!". Ganz klar ein ziemlich kalkulierter Karriere-Move (der - so glaube ich - nur mittelfristig von Erfolg gekrönt war), aber aus der heutigen Sicht ist das schon fast niedlich, wie sie (z.B. auch im sehr unterhaltsamen Video) krampfhaft versucht, die neue Hip Hop Hooray/Timbz'N'Hoodz-Ästhetik zu kanalisieren. Ich finde inhaltlich passt das ganze nur bedingt zu der MC Lyte, die ich durch smashhits wie "Paper Thin" [welches übrigens ein meiner Meinung nach viel besser zu Lyte passendes "Männer"-Thema aufgreift, indem es Fehlverhalten und Macken dieser exposed...- Anm. D. Red.] und "Lyte As A Rock" kennen- und schätzen gelernt habe...aber egal! Musikalisch geht das gut klar, und fügt sich butterweich in andere releases der Zeit ein.
Ich bin mir gar nicht ganz sicher, welche Version ich besser finde (Original oder Beatnuts-Remix), also dachte ich mir zeig ich hier mal den Remix, der vielleicht weniger bekannt ist.
3. APACHE - GANGSTA BITCH (1992)
Puh, nochmal akuter Classic-Alert! Das Ding werden wohl einige meiner Leser kennen, denke ich...war auch ein kleiner Hit, so wie ich das sehe. Allerdings kann man dem guten Apache auch wieder nur Rest In Power wünschen, denn der Kerl verstarb leider letztes Jahr.
Apache war auch ein Guter (was wohl noch weniger Leute wissen als beim Hevster), der in erster Linie sehr gut rappen konnte und zudem einen makellosen Flow vorzuweisen hatte. Sein "Gangsta Bitch" stellt sowas wie die Blaupause für spätere "Traumpartner"-Tracks, in dem Apache - im Gegensatz zu Lyte's reeeelativ humorloser Variante - sehr viel mit Übertreibungen und Ironie (siehe dazu auch den Track-Titel...) arbeitet: "[...]wearin Carhartt and Leather - motherfuck tha weather/ on valentines day we doin' stick-ups together//"
oder "[...]come meet my moms - but the two just might not click - parents just don't understand..." sind nur 2 Beispiele aus dem völlig durch Übertreibung verzerrten Inhalt. Sehr schön gelöst, wie ich finde! Gebt euch das mal und hört mal was er erzählt. Ahja und dann noch das 90s-oozende Video, aaah, herrlich...
2. HEATHER B - WHAT GOES ON (1996)
Yo, Heather B. habe ich ja schon das eine oder andere Mal hier in dieser Rubrik vorgestellt, und auch bei den "Traumpartner"-Tracks hat sie wieder einen gewohnt hammerharten Track anzubieten:
"What Goes On" [ein Track, den ich auch schon an exponierter Stelle in meiner HHH-Radioshow untergebracht habe...- Anm. D. Red.] ist an Prollig- und Emotionslosigkeit, aber damit verbunden eben auch an Witzigkeit kaum zu überbieten. Kostprobe? Kein Problem: "[...]And there'll be no hand-holdin' till the lah gets rolled/ keep yo steelo real, so no lies get told//" "[...]so whut up, nuckah, what be left of yo stash!?/ I Hope you hittin' ass/ betta than that blunt you pass//" oder auch die herrlichen Dresscode-Anweisungen: "[...]Your Gear!? - You gotsta be a freshly dipped nuckah/ - from your helly hansen jacket down to tha hilfiger-boxers// - bei Heather B. gibt's klare Ansagen (wer hätt's gedacht, hihi)! Interessanterweise ist dieser Track nicht der einzige dieser Machart...in "My Kinda Nigga" mit den mindestens ebenso brutal-direkten M.O.P. fährt sie ein ähnliches Konzept: Aufzählen, wie die Leute, mit denen man sich abgibt, drauf sein müssen, um den eigenen (natürlich hardcore-)Lebensstil hervorzuheben, ohne ständig direkt darauf verweisen zu müssen, wie hardcore man ist. Now that's gangsta!
1. LORD FINESSE - I LIKE MY GIRLS WITH A BOOM (1989)
Yeah, die dieswöchige Nr. 1 stammt von Lord Finesse's (großartigem) zweitem Album, "Return Of The Funky Man", und war schon als ich das Album zum ersten mal hörte für mich ein absoluter Standout-Track.
Wir haben hier einen der seltenen Fälle, in denen der Funky Man mal - wenn auch nur kurz - sein angestammtes Metier der klassischen Battle-Tracks verlässt (oder...tut er das überhaupt!?), und zudem trotzdem ein musikalisch sehr ansprechendes Werk...(wenn man mich fragt zumindest).
Inhaltlich ist dieser Track weniger comedy als - so denke ich - wirklich ernstgemeinter Anspruch, nur auch hier wird (ähnlicher der Hev-Diggy-Nummer) schnell klar, dass es dem guten Finesse im Grunde nur um das Beeindrucken der Kumpels geht...: "[...]a female who's also inclined to rap/ - makes all the fellas say: yo where did you find her at!?//" ...oder noch besser: "[...]I want a female that I can sport outdoors/ - I'm not choosy, I got a rep to look out for...//" - an Stelle der angesprochenen Frauen würd ich sagen: eff outta here, nigguh!
Aber watt soll's - es ist trotz (oder gerade wegen) dieser leicht peinlichen selfdiss-Momente ein großartiger Track, wie ich finde. Gebt's euch mal...peace!
oooohkay, das war's dann auch schon wieder für diese Woche, liebe Freunde!
Ich hoffe ihr konntet ein bissken was damit anfangen...und ansonsten bis demnächst, würd ich sagen.
Feedback is natürlich - wie immer - sehr willkommen...hier, bei Facebook, oder sonstwo...holla at'cha bwoy, oder so!
Achja! Honourable Mentions! Gehen diesmal an Uncle L...für sein großartiges "Around The Way Girl"; ich hab mir halt gedacht, dass ich diesmal schon genug bekanntere Dinger in der Liste hatte, weshalb ich mir diesen Klassiker mal gespart habe...nichtsdestotrotz passt das Ding natürlich eigentlich perfekt in die Liste, also hier nochmal in aller Kürze:
[achja, hier noch das unterhaltsame Video, kann man sich auch mal geben...-Anm. d. Red.]
Jau, Okay, also bis demnächst Leute, tschööÖöö!
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Dienstag, 5. Juni 2012
Top10-Dienstag: Top10 "R&B-Crossover"-Tracks
okay, backpack-fanatiker und 4-Elemente-Representer aufgepasst...: Der dieswöchige TopX-Artikel könnte für euch fuckerz sowas wie einen geschmacklichen Supergau oder schlicht den Verstoß gegen diverseste ungeschriebene Hiphop-Gesetze darstellen.
Nur dass ihr vorgewarnt seid, nech?
Also - Ich habe mich diese Woche tatsächlich dazu durchgerungen, mal meine persönlichen Top10 "R&B Crossover"-Tracks zusammenzustellen.
Nur dass ihr vorgewarnt seid, nech?
Also - Ich habe mich diese Woche tatsächlich dazu durchgerungen, mal meine persönlichen Top10 "R&B Crossover"-Tracks zusammenzustellen.
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Dienstag, 29. Mai 2012
Top6-Dienstag: Top6 "Mama"-Tracks.
Tja erstmal 'tschuldigung für das nicht weiter kommentierte Weglassen des letztwöchigen TopX-Artikels...verdammtnochmal sorry, Freunde, aber ich hatte (vergleichsweise...für meine Verhältnisse...usw.) viel zu tun, alter Schwede. puh!
Naja, wie auch immer:
auf jeden Fall steht mein dieswöchiges TopX-Thema immernoch ganz im Zeichen des nun schon etwas zurückliegenden Muttertags.
Jawoll, ich hab mich schließlich doch dazu durchgerungen, mich mal nach den Top6 "Mama"-Tracks auf die Suche zu begeben.
Naja, wie auch immer:
auf jeden Fall steht mein dieswöchiges TopX-Thema immernoch ganz im Zeichen des nun schon etwas zurückliegenden Muttertags.
Jawoll, ich hab mich schließlich doch dazu durchgerungen, mich mal nach den Top6 "Mama"-Tracks auf die Suche zu begeben.
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Dienstag, 15. Mai 2012
ZORRY! - Wieder TopX verdaddelt, Freunde!
jajaja, ich weiß wohl - langsam 'n alter Hut, aber egal:
Ich hab's (offensichtlich) mal wieder nicht geschafft wie geplant am Sonntag abzuliefern. nagut.
ABER:
Freunde, mal im Ernst...es war Muddertag - da geht ja wohl vor, dass ich mich mit meiner lieben Muddi beschäftige usw., anstatt für eine handvoll hardcore-nerds einen übertrieben gut recherchierten und durch haufenweise Anglizismen chiffrierten TopX-Artikel zu verfassen..., oder nich?
Naja, anywayz...ich denke Morgen müsste der Artikel dann endlich da sein...
...dann mach ich erstmal das Wochenende über Quasi-Urlaub, und dann geht's gleich mit neuer Energie in die nächste Woche, in der dann am Dienstag schon gleich wieder ne HipHopHurrah-Radioshow ansteht...dann mein Geburtstag am Donnerstag...und und und.
Ihr seht...volles Programm.
Was allerdings nicht heißen soll, dass dieser Blog darunter leiden wird...nee, nee! Eine brandneue Rubrik ist schon seit einigen Wochen in Planung, und wird definitiv nächste Woche enthüllt...und dergleichen mehr!
Also, ich schließe hier mal mit Killa Cam's Worten, indem ich gelobe, in Zukunft wieder weniger delayin' und umso mehr pünktliche tightness abzuliefern, homez (ganz wie Onkel Cam halt - und man nennt ihn nicht von ungefähr Boss Of All Bosses, Leute) :
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Donnerstag, 10. Mai 2012
Top5-Donnerstag: Top5 "It's A Damn Shame!"-Tracks...
Schande, Schande, Schande....über mein Haupt, Freunde.
Wieder bin ich (minimal) unpünktlich mit meinem wöchentlich erscheinenden Top-X-Artikel.
Wieder bin ich (minimal) unpünktlich mit meinem wöchentlich erscheinenden Top-X-Artikel.
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Montag, 7. Mai 2012
what a shame...Ike schafft's mal wieder nicht, peepz!
Okay, jawoll,....heute hätte ich sogar die realistische Chance gehabt, meinen bisherigen Rückstand in Sachen Top-X-Artikel wieder aufzuholen...aber nein - wieder versemmelt.
Naja, es wird den dieswöchigen TopX-Artikel spätestens MORGEN, am MONTAG geben.
Denn: Ich hab mir schon alles mögliche überlegt - und die Tracks bereits hochgeladen...so dass ich morgen nicht mehr so viel machen muss.
Alles klar soweit, Freunde!?
Ich hoffe...
Okay, und weil's so schön ist, und auch in meiner Radiosendung letztes mal prominent gefeatured wurde, hier nochmal das wunderbare "So Sorry" von Kamp - passend zum Anlass, nih'wahr?
Naja, es wird den dieswöchigen TopX-Artikel spätestens MORGEN, am MONTAG geben.
Denn: Ich hab mir schon alles mögliche überlegt - und die Tracks bereits hochgeladen...so dass ich morgen nicht mehr so viel machen muss.
Alles klar soweit, Freunde!?
Ich hoffe...
Okay, und weil's so schön ist, und auch in meiner Radiosendung letztes mal prominent gefeatured wurde, hier nochmal das wunderbare "So Sorry" von Kamp - passend zum Anlass, nih'wahr?
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