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Montag, 11. Februar 2013

Top7-Sonntag: Top7 "Autodiskographische" Tracks.

yiieeah homeboyz, Ike is wiedermal back um euch einen weiteren Top-X-Artikel um die Ohren/Augen zu hauen, und, ich sach euch eins...:
Heute wird's wieder nerdy hoch 10.
Warum?

Naja, für die diesmalige Ausgabe befasse ich mich mit dem Phänomen der "autodiskographischen" Tracks im Hip Hop...was das schon wieder sein soll, fragt ihr?
Die Frage ist mit Sicherheit berechtigt, deshalb folgende Definition:
Analog eines autobiographischen Tracks befasst sich ein autodiskographischer Track inhaltlich mit der eigenen Diskographie.
Das heißt im Klartext, dass innerhalb des Tracks (oder Skits) thematisch die eigenen Klassiker, Alben oder was man auch immer bis zu diesem Punkt hervorgebracht hat, thematisiert, angesprochen, gesamplet oder als Titel-Aufzählung eingeflochten werden.

Montag, 24. September 2012

Top10-Montag: Top 10 Brutalste Beats der 80er

Yoooo, Freunde - lange keinen Top-X-Artikel mehr geschrieben, puh...'s wird Zeit! Musik macht wieder Bock! Ähem.

Dieses mal beschäftige ich mich wieder mit einem geschmacklich-soundästhetischen Themengebiet, was all euch nicht Hiphop-affinen Lesern sicherlich etwas entgegenkommen dürfte.
Man braucht kein erweitertes Hiphop-Nerdo-Wissen und muss kein Rapversteher sein, um das diesmalige TopX-Thema zu begreifen, denn es geht schlicht um...

...die Top10 "Brutalsten Beats" der 80er.


Sonntag, 10. Juni 2012

Top5-Sonntag: Top5-"Traumpartner"-Tracks.

Okay, hallo Freunde von praktiziertem Nerdtum und obskurer Rap-Mucke!

Heute möchte ich wieder ein spezielleres Thema behandeln, welches, hm, etwas gekoppelt ist an die Lebenseinstellung und die grundsätzlichen Überzeugungen von Rappern, nämlich suche ich nach den...

...Top5-"Traumpartner"-Tracks...




...damit sind allerdings nicht etwa Feature-Partner oder sonstwas gemeint, sonder eher Traum-Frauen/Männer, die den Vorstellungen der Interpreten entsprechen.

Dieses Konzept ist natürlich Quatsch durch und durch.
Wie jeder weiß, läuft das mit der Partnerwahl nicht so wie im Onlineshop ab, indem man sich eben überlegt was man haben möchte, und dann so lange sucht, bis das Objekt mit dem vorher im Kopf erstellten Muster übereinstimmt.
Vielmehr läuft es ja meistens genau anders (mitunter auch deswegen, weil sich Individuen dann eben doch nicht so mirnixdirnix kategorisieren lassen, auch wenn das heutzutage die einhellige Meinung sein mag)...und diejenigen, die am lautesten "...meine Traumfrau müsste aber dieses oder jenes Attribut haben, das wär mir schon wichtig!"-schreien, werden wohl kaum eben jene Frau kennenlernen, sondern eher bei der erstbesten Gelegenheit ihre scheinbaren Prinzipien über Bord werfen.

Nichtsdestotrotz erfreut sich das "Ich stelle mir meine/n Traum-Frau/Mann folgendermaßen vor..."-Prinzip in Rap-Kreisen bis heute großer Beliebtheit.
Warum? Naja, einfach: Durch eben jene Abgrenzungs- und Kategorisierungsmechanismen kann man den eigenen Charakter/das eigene Image noch mehr festigen und dem Zuhörer näherbringen.
Es geht also zumeist in derartigen Tracks gar nicht um die sachlich-nüchterne (und ebenso sinnlose) Beschreibung eines bestimmten Typs, sondern eigentlich eher - once again willkommen in der Welt der Rapmusik - um ein Selbstdarstellerisches und Selbstbehauptendes Moment.
Speziell in den Timbz'N'Hoodz-infizierten mid-90s, in denen es bei Rap zumeist um machohaftes Gepose und Guntalk ging, stellte dieses Song-Konzept ein beliebtes Mittel zur Image-Bildung dar, wie wir feststellen werden...

Aber ich will gar nicht mehr viel rumreden, ab geht's mit den dieswöchigen Top5, Freunde...:





5. HEAVY D. & THE BOYZ - BLACK COFFEE (EASY MO BEE RMX) (1996)



Okay, an der Stelle erstmal noch ein verspätetes Rest In Power an den Kollegen Waterbed Hev ...der Kerl war schon wirklich sehr umtriebig (und konnte vor allem auch einiges!), das ist den meisten Hip Hop dudes glaube ich gar nicht so bewusst. Das war eben nicht nur ein lustiger, dicker Spaßvogel, sondern auch ein unglaublich guter Rapper, Talentscout und vor allem camp-übergreifender Sympathieträger (was damals wie heute eine sehr wichtige Position darstellt!). Aber gut, wem erzähl ich das. Also...: Hier haben wir einen weiteren Beweis für die Produzenten-Übermacht, die Easy Mo Bee Mitte bis Ende der 90er darstellte. Der Sound von "Black Coffee" ist wirklich so typisch Mo Bee, dass es sich auch um ein outgescourctes Craig Mack Instrumental handeln könnte - was nicht unbedingt was schlechtes ist, wie ich finde! Naja, "Black Coffee" ist in jedem Fall ein solider bis guter "Traumfrau"-Track. Es werden die üblichen Themen behandeln (wie hat sich die Frau in der und der Situation zu verhalten...no disrespect, aber schwarze Hautfarbe muss sie haben...usw. usf.). Was ich noch hervorhebenswert finde, ist die hook, die mit "[...]that's tha kind of girl i need down with my team" schon ziemlich unverblümt klarstellt, dass Frauen eigentlich bestenfalls eine untergeordnete Rolle spielen - in erster Linie zählt halt das "Team" - und diese auch in jedem Fall "down" sein müssen mit eben jenem. Klaro! Hier noch das unspektakuläre und trotz allem gängige Frauenbilder bestätigende Video. Next!








4. MC LYTE - RUFF NECK (BEATNUTS RMX) (1992)


Jau, Klassiker-Alarm in der dieswöchigen Top5! "Ruff Neck" markiert den wandel von MC Lyte als eine Art Rapper's Rapper zu einer Image-basierten Künstlerin nach der Vorlage von Naughty By Nature und Konsorten (word to Olli an der Stelle).
Der imaginäre "Ruff Neck", den sie in den Raps so ausführlich schildert, soll natürlich hauptsächlich ihre eigene "ruffneckness" bestätigen und erklären: "hallo, Freunde, kennt ihr mich noch? Ich bin's, MC Lyte, und ich bin auch in den 90ern angekommen!". Ganz klar ein ziemlich kalkulierter Karriere-Move (der - so glaube ich - nur mittelfristig von Erfolg gekrönt war), aber aus der heutigen Sicht ist das schon fast niedlich, wie sie (z.B. auch im sehr unterhaltsamen Video) krampfhaft versucht, die neue Hip Hop Hooray/Timbz'N'Hoodz-Ästhetik zu kanalisieren. Ich finde inhaltlich passt das ganze nur bedingt zu der MC Lyte, die ich durch smashhits wie "Paper Thin" [welches übrigens ein meiner Meinung nach viel besser zu Lyte passendes "Männer"-Thema aufgreift, indem es Fehlverhalten und Macken dieser exposed...- Anm. D. Red.] und "Lyte As A Rock" kennen- und schätzen gelernt habe...aber egal! Musikalisch geht das gut klar, und fügt sich butterweich in andere releases der Zeit ein.
Ich bin mir gar nicht ganz sicher, welche Version ich besser finde (Original oder Beatnuts-Remix), also dachte ich mir zeig ich hier mal den Remix, der vielleicht weniger bekannt ist.








3. APACHE - GANGSTA BITCH (1992)


Puh, nochmal akuter Classic-Alert! Das Ding werden wohl einige meiner Leser kennen, denke ich...war auch ein kleiner Hit, so wie ich das sehe. Allerdings kann man dem guten Apache auch wieder nur Rest In Power wünschen, denn der Kerl verstarb leider letztes Jahr.
Apache war auch ein Guter (was wohl noch weniger Leute wissen als beim Hevster), der in erster Linie sehr gut rappen konnte und zudem einen makellosen Flow vorzuweisen hatte. Sein "Gangsta Bitch" stellt sowas wie die Blaupause für spätere "Traumpartner"-Tracks, in dem Apache - im Gegensatz zu Lyte's reeeelativ humorloser Variante - sehr viel mit Übertreibungen und Ironie (siehe dazu auch den Track-Titel...) arbeitet: "[...]wearin Carhartt and Leather - motherfuck tha weather/ on valentines day we doin' stick-ups together//"
oder "[...]come meet my moms - but the two just might not click - parents just don't understand..." sind nur 2 Beispiele aus dem völlig durch Übertreibung verzerrten Inhalt. Sehr schön gelöst, wie ich finde! Gebt euch das mal und hört mal was er erzählt. Ahja und dann noch das 90s-oozende Video, aaah, herrlich...








2. HEATHER B - WHAT GOES ON (1996)


Yo, Heather B. habe ich ja schon das eine oder andere Mal hier in dieser Rubrik vorgestellt, und auch bei den "Traumpartner"-Tracks hat sie wieder einen gewohnt hammerharten Track anzubieten:
"What Goes On" [ein Track, den ich auch schon an exponierter Stelle in meiner HHH-Radioshow untergebracht habe...- Anm. D. Red.] ist an Prollig- und Emotionslosigkeit, aber damit verbunden eben auch an Witzigkeit kaum zu überbieten. Kostprobe? Kein Problem: "[...]And there'll be no hand-holdin' till the lah gets rolled/ keep yo steelo real, so no lies get told//" "[...]so whut  up, nuckah, what be left of yo stash!?/ I Hope you hittin' ass/ betta than that blunt you pass//" oder auch die herrlichen Dresscode-Anweisungen: "[...]Your Gear!? - You gotsta be a freshly dipped nuckah/ - from your helly hansen jacket down to tha hilfiger-boxers// - bei Heather B. gibt's klare Ansagen (wer hätt's gedacht, hihi)! Interessanterweise ist dieser Track nicht der einzige dieser Machart...in "My Kinda Nigga" mit den mindestens ebenso brutal-direkten M.O.P. fährt sie ein ähnliches Konzept: Aufzählen, wie die Leute, mit denen man sich abgibt, drauf sein müssen, um den eigenen (natürlich hardcore-)Lebensstil hervorzuheben, ohne ständig direkt darauf verweisen zu müssen, wie hardcore man ist. Now that's gangsta!








1. LORD FINESSE - I LIKE MY GIRLS WITH A BOOM (1989)


Yeah, die dieswöchige Nr. 1 stammt von Lord Finesse's (großartigem) zweitem Album, "Return Of The Funky Man", und war schon als ich das Album zum ersten mal hörte für mich ein absoluter Standout-Track.
Wir haben hier einen der seltenen Fälle, in denen der Funky Man mal - wenn auch nur kurz - sein angestammtes Metier der klassischen Battle-Tracks verlässt (oder...tut er das überhaupt!?), und zudem trotzdem ein musikalisch sehr ansprechendes Werk...(wenn man mich fragt zumindest).
Inhaltlich ist dieser Track weniger comedy als - so denke ich - wirklich ernstgemeinter Anspruch, nur auch hier wird (ähnlicher der Hev-Diggy-Nummer) schnell klar, dass es dem guten Finesse im Grunde nur um das Beeindrucken der Kumpels geht...: "[...]a female who's also inclined to rap/ - makes all the fellas say: yo where did you find her at!?//" ...oder noch besser: "[...]I want a female that I can sport outdoors/ - I'm not choosy, I got a rep to look out for...//" - an Stelle der angesprochenen Frauen würd ich sagen: eff outta here, nigguh!
Aber watt soll's - es ist trotz (oder gerade wegen) dieser leicht peinlichen selfdiss-Momente ein großartiger Track, wie ich finde. Gebt's euch mal...peace!





oooohkay, das war's dann auch schon wieder für diese Woche, liebe Freunde!
Ich hoffe ihr konntet ein bissken was damit anfangen...und ansonsten bis demnächst, würd ich sagen.
Feedback is natürlich - wie immer - sehr willkommen...hier, bei Facebook, oder sonstwo...holla at'cha bwoy, oder so!

Achja! Honourable Mentions! Gehen diesmal an Uncle L...für sein großartiges "Around The Way Girl"; ich hab mir halt gedacht, dass ich diesmal schon genug bekanntere Dinger in der Liste hatte, weshalb ich mir diesen Klassiker mal gespart habe...nichtsdestotrotz passt das Ding natürlich eigentlich perfekt in die Liste, also hier nochmal in aller Kürze:


[achja, hier noch das unterhaltsame Video, kann man sich auch mal geben...-Anm. d. Red.]



Jau, Okay, also bis demnächst Leute, tschööÖöö!

Montag, 9. April 2012

Top7-Sonntag: Top7 "Illegal Search"-Tracks

okay...diesmal wird's spitzfindig, freunde:

Im dieswöchigen TopX-Artikel möchte ich mich einer speziellen Thematik widmen, die viele von euch aus diversesten Rap-Tracks kennen werden...ich nenne diese Thematik in Anlehnung an einer der Titel in dieser Liste...
"Illegal Search"-Tracks.

...und nein, das hat heute ausnahmsweise mal nix mit Ostereier suchen zu tun, sondern es handelt sich dabei um Tracks, in denen das "im-Auto-von-den-Bullen-angehalten"-Thema auf die eine oder andere Weise verarbeitet wird.


Freitag, 6. April 2012

LL Cool J - "B.A.D." (1987) - unabhängige Kritik.

Ok Leute, ich hab mich nun erfolgreich ein paar Wochen um diese Kritik gedrückt, weil...naja...weil zu diesem Album womöglich schon zu viel gesagt wurde, und ich mich eigentlich außer Stande sehe, da noch etwas sinnstiftendes hinzu zu fügen.

Aber sei's drum...nun is der Moment gekommen, und ich widme mich hiermit feierlich dem 2. Album von Def Jam Artist LL Cool J, welches den klangvollen Namen "B.A.D." [Bigger And Deffer - Anm. d. Red] trägt.
Das Album ist - wie dem Titel dieses Artikels zu entnehmen - 1987 erschienen, das heißt seit dem Debutalbum "Radio" sind zu diesem Zeitpunkt lediglich ca. 18 Monate vergangen.

Dieses Album markiert sicherlich den Aufstieg/Wandel von LL Cool J als Rapper zu einem ikonenhaften Charakter, weshalb "B.A.D." für viele das Album von LL schlechthin darstellt...

Doch fangen wir doch einfach - wie immer - im Kleinen an, indem wir uns dem Cover dieses Werks widmen...


Montag, 12. März 2012

Top6-Montag: Top6 "...nix als Lügen!"-Tracks.

Okay, Leute - wie angekündigt nun tatsächlich der dieswöchige Top6-Artikel.

Thema dieser Woche: Lügen.
"Oha", denken sich jetz sicher einige...."jetz wird's wohl mächtig deep"...
aber - keine Panik - es wird natürlich trotzdem unterhaltsam!

Donnerstag, 1. März 2012

LL Cool J - "Radio" (1985) - unabhängige Kritik.

Jaui, ...nachdem mich der werte Blogger-Kollege Fionn [unbedingt seine "Notorious H.A.F.T."-kurzreview durchlesen - sehr gut auf'n Punkt gebracht, das! - Anm. D. Red.] darauf aufmerksam machte, dass es ja wohl ne bodenlose Frechheit und hochgradige Blasphemie (gleichzeitig) gewesen sei, großmundig eine LL Cool J Alben-Review-Welle zu starten, und dann prompt nicht mit "Radio", dem Erstlingswerk LLs, zu beginnen...

...OK, here's the deal:
Ich formulierte zwar auch bei meiner "Walking With A Panther"-Kritik bereits, dass ich "Radio" halt einfach aktuell nicht oft gepumpt hab, ...andere Alben dafür aber umso mehr, weshalb ich mich außer Stande sah, mit "Radio" zu beginnen - aber da wurde mein Geschreibsel wohl wiedermal nur halbherzig überflogen!
Egal: Ich werde nun, brav und reumütig wie ich nunmal bin, diese Albumkritik nachholen.

Hier ist sie nun also.
Uuuuuund los geht's!

Also erstmal zu meinem persönlichen Verhältnis zu diesem Album: Obwohl es schon so 1996 gewesen sein muss, als ich mir dieses Album auf CD kaufte, war "Radio" das erste LL-Album in meinem Besitz.
Das ist deswegen vielleicht interessant, weil dieses Kaufverhalten ein bei mir wiederkehrendes Muster darstellt - erstens hab ich damals immer gern "am Anfang" der Diskographie eines Künstlers, den ich für interessant hielt, angefangen diesen zu verfolgen (dasselbe galt bei mir damals auch für PE, BDP, Run-DMC, Ice Cube & Cypress Hill). Und zweitens - dieser Punkt scheint mir für diese Kritik wichtig zu sein - stand ich immer auf alte Drumcomputer-Sounds.

Trotz der damaligen Radio-tauglichen Hits von Leuten wie Cool J konnte ich durch die Vorgehensweise, immer erstmal das Debutalbum auszuchecken, sicher stellen, keinen in Vergessenheit geratenen 808-Kracher zu verpassen.
Doch nun zum Sonderfall "Radio":
Trotz 808-Drumsounds bis nach Meppen...hat mich dieses Album damals nicht umgehauen. Speziell im direkten Vergleich mit anderen Def Jam Künstlern aus der Zeit hatte "Radio" damals bei mir echt nen schweren Stand...

...so, back to 2012 - ich würd sagen wir legen erstmal wieder - wie gewohnt - mit ner Cover-Analyse los...:


Montag, 6. Februar 2012

Top8-Montag: Top8 "Broke-As-Fuck"-Tracks.

hey yo meine liebe und nicht nachtragende community!
Ich hab's wieder versemmelt mit dem Top5-Termin am Sonntag! Tja!
Ich bin halt ein busy man. Sozusagen ein businessman. Oder besser noch: ein business, man! (sry Jigga)

Wie auch immer, hier ist er dann nun doch endlich, der Top-Movafukkin-5-Artikel (der diesmal eigentlich ein Top8-Artikel ist)!

Um was es geht?! Dazu eine kleine Anekdote:
Als ich gestern so im Beppo sauber machte...und Dreck, an den ich mit dem Besen nicht rankam, mit der Hand auflas...freute ich mich wie ein kleines Kind als ich nen verfluchten €uro fand, und steckte die Beute sogleich in meine Tasche.
Gleich im nächsten Moment musste ich über meine eigene diebische Freude lachen, und dachte mir: Fuck, Eike, ...du bist wirklich der brokest DJ around: Putzt in ner Kneipe for a living, und freust dich über nen gefundenen Euro. Sad shit.

Zack! - schon war meine Idee für die dieswöchige Top8 geboren:
Die Top8 "Broke-As-Fuck"-Tracks.

Samstag, 4. Februar 2012

LL Cool J - "Walking With A Panther" (1989) - unabhängige Kritik.

Jau, Freunde...nun isses soweit:

Wie ihr vielleicht schon hie und da vernommen habt, bin ich ein großer Cool J Fan (geworden). Der Kerl fasziniert mich aus verschiedensten Gründen, aber zum Großteil natürlich aufgrund seiner großartigen Albenserie bis ca. Ende der 90er.

Nun ist LL's Diskographie für den Laien ziemlich unüberschaubar, und ich würde gerne Abhilfe schaffen indem ich mich hier chronologisch durch die Alben des Uncle L arbeite...one Album at a time...

Allerdings müsste ich bei einer derartigen Vorgehensweise mit seinem Debutalbum "Radio" aus dem Jahre 1984 anfangen, und das Problem ist, dass ich dieses Album momentan kaum höre/gehört habe. Hm. Deshalb erscheint für mich der Einstieg mit seinem 3. Album, "Walking With A Panther", derzeit sinnvoller.

Der Lachs läuft bei mir nämlich grade wieder rauf und runter, weshalb ich in der Lage sein sollte, das eine oder andere über dieses Album zu erzählen.
Aber enuff widd da bitchtawk, lezz' git it on....


Ich würd sagen wir werfen - wie immer - erstmal nen genauen Blick auf das Cover, homez:

Sonntag, 30. Oktober 2011

Top5-Sonntag: Top5 LL Cool J B-Sides.

Hey Freunde.
Als Anstoß einer kleinen Themenwoche, die ich auf den klangvollen Namen "LL Cool J Appreciation Week" (sry, dr. henk...) taufe, gibt's in der dieswöchigen Top5-Ausgabe folgendes Thema:

Die Besten 5 B-Seiten-Tracks von LL Cool J.



Und damit wir uns gleich verstehen: Damit meine ich nicht sämtliche Albumtracks oder sowas...sondern tatsächlich nur die B-Seiten von reell existierenden Maxis.

Dabei muss einem klar sein: LL Cool J hat in den 25+ Jahren seiner musikalischen Karriere ne Menge Maxis rausgebracht.

Naja gut...ich will nich lange rumfaseln....los geht's...: