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Sonntag, 11. September 2016

TRETTMANN - Sommer 2006 revisited.

Wir schreiben den späten Sommer 2016 - "Kitschkrieg Vol.2" hat bereits im Frühjahr die Schkraßen erschüttert. Gastbeiträge für das who-is-who der Szenerelevanten Sprechgesangsartisten folgen und schon feiert die hiesige Rapszene (& Peripherie) sowie alle dazugehörigen Medien Trettmann als Genregrenzen gekonnt ignorierenden Dancehalldirektor, als ersten ernstzunehmenden deutschen Autotune-Künstler oder schlicht als musikalischen Tausendsassa.
Die plötzliche szeneübergreifende Akzeptanz und Lobhudelei lässt viele newjacks möglicherweise ratlos bis verwirrt zurück, also beschäftigt sich Ike Rankin aka Ike Di General passenderweise mal mit den big tingz, die bei Trettmann vor nunmehr 10 Jahren a gwaan waren...

Mittwoch, 8. Juni 2016

Beginner "Ahnma" (2016) - unabhängige Kritik.

Ok, das erste z'erst:

Raptracks zu analysieren und zu kritisieren ist ein grown man sport. period.
Einen angemessenen Verriss slash ein lobendes review eines allseits bekannten tunes zu formulieren ist im Rap-Kosmos quasi eine Kunst für sich.
Der Schreiberling setzt sich schließlich der überaus skeptischen Rezeption der Fachleserschaft aus, wobei ersterer ständig dem Generalverdacht der a) aktiven hateration oder eben b) des fanboytums untersteht.
Gar nicht so einfach also, die ganze Schose.
Viele wählen also den easy way out, indem sie ihre Einschätzung aktueller Hiphop-releases nur noch via freche twittersprüche, Hetzkommentare oder sonstige Meinungen Beleidigungen mitteilen.
Das ist Ike da strike [und einigen wenigen last real n*ggaz alive... - Anm. D. Red.] natürlich zu wenig.

Also ohne groß rum zu eiern - hier meine dezidierte verbalisierte Beschäftigung mit dem Beginner-Reunion-track "Ahnma", featuring Gentleman & Gzuz.


Montag, 8. Februar 2016

Top-X-Sonntag: Top 5 Rap-Compilations

Kasalla, da isser wieder.Wie 1 verfluchter Phoenix (aus der Asche ich flieg) erhebt sich dieser Blog wieder aus den Trümmern um sich erneut von allen anderen minderwertigen Schmodder-Blogs/-Vlogs und sonstigem Kroppzeug abzusetzen und euch diesen realtalk zu bringen, den ihr lange vermisst habt.
Wie das funktioniert? Easy - ich schreib einfach auf was mich im Feld der Unterhaltung bzw. Musik so umtreibt, würze das ganze mit ein paar abgegriffenen Anglizismen und fertig.

"Wasz Lousz Ike? Warum mussten wir so lange auf den guaranteed hot shit warten, hm?" höre ich euch - zu recht - fragen. An dieser Stelle möchte ich im besonderen homeslice & Labelmate Fionn Birr danken, der mich durch eine epische motivational speech wieder dazu brachte an die Tastatur zu steppen...oder so ähnlich.
Also kanalisierte ich kurzerhand meinen inneren Menderes und sagte mir COM'ON! - NEVER GIVE UP! Selbst wenn ich derzeit noch so viele private und karrieretechnische (!) Baustellen zu bearbeiten habe - ein bissken Zeit für einen dahingeschluderten Blog-Artikel bleibt immer.



Dienstag, 9. Juni 2015

Top-X-Sonntag: Top 10 "Ric Flair"-Tracks.

WoooOOOooo!!

ch-cheah, holmez - euer broddah Ike Da Strizzle ist wiedermal back frum da dead, um seinem überbordenden Mitteilungsbedürfnis zu frönen und euch einen kleinen Top-X-Artikel zu lacen, der sich aber sowas von gewaschen hat - cotdayum - shit's clean & off tha meter, Freunde.


Die unübersehbare Analogie der beiden Kulturphänomene Wrestling und Rap erörterte und analysierte ich bereits an anderer Stelle in diesem Blog ausführlichst, und doch will ich mich in diesem Artikel einem Thema widmen, welches die beiden Lager mehr oder weniger vereint.
Ich beschäftige mich in dieser Top-X-Ausgabe mit Raptunes, welche sich mit dem Thema Wrestling auseinander setzen.

Sonntag, 15. Februar 2015

Rap = Wrestling.

Hey liebe stans & fans: Ike da strizzy ist wieder back wie aufgekochtes Crack um euer möglicherweise intellektuell & medial ausgehungertes Hirn durch ein messerscharf analysiertes Phänomen um einen bisher vielleicht übersehenen Zusammenhang zu bereichern.


Ich widme mich diesmal einer Steckenpferd-Theorie meinerseits, die im Rahmen einer meet-and-greet-style Interviewsituation mit dem ehrenwerten Blog zolinsagt.de quasi re-aktiviert wurde.
Ich ließ mich - siehe den Artikel hier - zu der Aussage hinreißen, Rap sei wie Wrestling.

Montag, 3. November 2014

Weedcarrier Report #1 - German Edition.

Hey Freunde & Feinde,

was geht ab, eure beiden buddies Ike Da Strike (of Hip Hop Hurrah-, C-Flow- & Rapversteher-fame) und TheFionn&Only (of hhvmag-, Letmytaperock- & Rapversteher-fame) haben sich in einer stellaren Fusion ein weiteres Mal zusammen getan (pause) um einen - für Rap in Deutschland - monumentalen, wegweisenden, aber zeitgleich auch schonungslosen und die Schmerzgrenze für zartbesaitete des öfteren strapazierenden Artikel für euch zusammen zu tackern.

Und dieser Artikel hat's in sich, liebste Freunde!
Wir widmen uns einem parttime-hobby von uns beiden, und zwar dem Phänomen der weedcarrier.
Was ein weedcarrier ist, fragt ihr?
Nagut, um euch auf den aktuellen Stand zu bringen:
Ein weedcarrier bezeichnet eine Person, die ihren zweifelhaften Erfolg zumeist auf der schlichten Tatsache aufgebaut hat, dass eine andere Person, vornehmlich ihr Kumpel, ein erfolgreicher Künstler ist.


Der Term des "weed carrying" wird dabei eher als lose Metapher für jemanden verwendet, der quasi eine Art Wasserträger und Handlanger eines bekannteren Künstlers darstellt.
In vielen Fällen, insbesondere im US-amerikanischen weedcarrier-business, ist diese Bezeichnung jedoch durchaus wörtlich zu nehmen, muss doch jemand aus der entourage des Künstlers dafür sorgen, dass sich ständig feinstes Kush (zur Inspiration und Rekreation) in greifbarer Nähe befindet, und der Künstler selbst nicht wegen Cannabis-Besitz/Konsum gebustet werden kann (eff da po-po an dieser Stelle).


Montag, 29. September 2014

Top-X-Sonntag: Top 5 "Mr./Mrs. Hip Hop"-Tracks.

heyyyyyau,
liebe Punker, Punnanis, Pisser, Partypeople & Playa-haters:
Es ist mal wieder Zeit die, ähm, journalistische Klinge (!?) zu schärfen, um euch einen messerscharf recherchierten Top-X-Artikel um Augen & Ohren zu ballern.
Ihr fragt euch:
"Ike Da Don Streezonelli...was wirst du uns dieses mal beibringen? wie kannst du uns noch mehr teachen & upliften als du es bisher bereits getan hast?! was zum flying fuck soll da noch kommen!?"

easy, Freunde.
Also:
Das diesmalige Thema ist zwar kein so besonders ausgefuchstes wie bei einigen meiner bisherigen Artikel [will meinen: Es ist auch für non-hiphop-affine Leser durchaus zu ertragen - Anm. D. Red.] - aber dafür inhaltlich umso ergiebiger.
Es geht dieses mal um Tracks, die sich mit Personifikationen von Hip Hop beschäftigen, dass heißt Tunes, in welchen die jeweiligen Künstler von Hip Hop nicht als Kultur, Musikstil oder wasweissich reden, sondern als Person.


Montag, 22. September 2014

+++ RED ALERT +++ MAJOR ANNOUNCEMENT AHEAD +++

Hey, werte homeboys und -girls, liebe h8ters (gotta love 'em), dickriders, cockblowerz, asswipes und azzlackz:

Es ist Zeit für den Chefredakteur des ehrenwerten und critically acclaimed Hip Hop Hurrah Blogs, Ike Da Strike, wieder zu den Anfängen, den unverwüstlichen Wurzeln, der Foundation of this here Blogshit zurück zu kehren:
Der mächtigen und gefürchteten HIP HOP HURRAH RADIOSHOW.


Sonntag, 2. Februar 2014

TopX-Sonntag - Top 5 Naughty By Nature Rip-Offs.

Ayyyoo, herzlich willkommen liebe Freaks & Fratzen; es ist dann doch mal wieder an der Zeit, einen meiner (vergleichsweise) beliebten Top-X-Artikel zu droppen.
Lange Zeit war es still um diese Rubrik, aber das soll sich nun mit einem Artikel ändern, der mir persönlich sehr am Herzen liegt no homo.
Und zwar soll es um einen meiner absoluten Lieblings-Acts in Sachen 90er-Hiphop gehen, nämlich Naughty By Nature.
"öh, ike, naughty by nature!? hip hop hooray oder was?! Voll die wacken clowns, diggy, was willst du mit denen?!" denkt sich nun sicher der eine oder andere geneigte Leser und/oder Slyme, also rechtfertige ich diese Liebhaberei gleich mal vorweg.


Freitag, 16. November 2012

Backpacker's Delight #2

Yüüüaaarz - All ihr Nerdz, Newjacks und Neo-Backpacker: Willkommen zur 2. Ausgabe meiner noch recht brandneuen Rubrik "Backpacker's Delight"...


Wie bereits bei der ersten Ausgabe lang und breit erklärt, werde ich mir hier immer zertifizierten Rucksack-Releases widmen, die man vielleicht damals (durch Zufall oder sonstwas) gehört hat...und die seitdem vielleicht etwas verschütt gegangen sind.
Euer bester Freund Ike Da Strike hat es sich zur heiligen Aufgabe gemacht, diese Juwelen des non-progressiven Boom-Baps nochmal auszugraben, durchzuhören und - das ist das eigentlich Wichtige - für euch nochmal abschließend zu bewerten/analysieren.

Da an bewusst rückwärtsgewandte Backpack-Veröffentlichungen andere Maßstäbe angesetzt werden müssen als an sonstige Rap-Platten, trenne ich durch diese Rubrik derartige Releases klar von den Inhalten meiner übrigen Reviews.
So.

Samstag, 21. Juli 2012

Backpacker's Delight # 1

yeaaahhhhh-h-h-h.....willkommen in meiner brandneuen, vorerst wohl unregelmäßig erscheinenden Rubrik "Backpacker's Delight".


Was sich hinter dem klangvollen Titel verbirgt, ist eine Artikelreihe, in welcher ich, Ike Da Strike, mich jeweils einigen mehr-oder-weniger "Backpacker-Classics" widmen werde, um diese speziell auf ihre Backpack-Tauglichkeit und natürlich auch das allgemeine Hörvergnügen zu testen.