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Mittwoch, 8. Juni 2016

Beginner "Ahnma" (2016) - unabhängige Kritik.

Ok, das erste z'erst:

Raptracks zu analysieren und zu kritisieren ist ein grown man sport. period.
Einen angemessenen Verriss slash ein lobendes review eines allseits bekannten tunes zu formulieren ist im Rap-Kosmos quasi eine Kunst für sich.
Der Schreiberling setzt sich schließlich der überaus skeptischen Rezeption der Fachleserschaft aus, wobei ersterer ständig dem Generalverdacht der a) aktiven hateration oder eben b) des fanboytums untersteht.
Gar nicht so einfach also, die ganze Schose.
Viele wählen also den easy way out, indem sie ihre Einschätzung aktueller Hiphop-releases nur noch via freche twittersprüche, Hetzkommentare oder sonstige Meinungen Beleidigungen mitteilen.
Das ist Ike da strike [und einigen wenigen last real n*ggaz alive... - Anm. D. Red.] natürlich zu wenig.

Also ohne groß rum zu eiern - hier meine dezidierte verbalisierte Beschäftigung mit dem Beginner-Reunion-track "Ahnma", featuring Gentleman & Gzuz.


Dienstag, 12. April 2016

Lucha! Lucha! Lucha!

Hey Freunde,

wie häufig & immer mal wieder vergessen wird, befasst sich dieser Blog gerne mit dem Thema Wrestling.
Da der ehrenwerte Chefredakteur dieses Blogs allerdings - zugegebenermaßen - in letzter Zeit nicht auf dem allerneusten Stand ist was das Treiben in der WWE angeht (Wrestlemania 32 mal ausgenommen, versteht sich...), komm ich hier mit nem gänzlich anderen topic um die Ecke, nämlich (you guessed it) Lucha fuckin' Underground.

Diese Wrestlingshow startete in den USA erst im Jahr 2014, ist also noch ziemlich jung, und viele Wrestlingfans hüben wie drüben sind jetzt schon ziemlich aus dem Häuschen slash ziemlich abgenervt.
Um's für diejenigen abzukürzen, die das Konzept von Lucha Underground möglicherweise gar nicht kennen:
Die wöchentlich erscheinende und lange vorher aufgenommene Sendung zeigt Wrestlingmatches (oida wow), eingebettet in einige pre-taped "Backstage"-Segmente, die in ihrer Art und filmerischer Qualität sehr an moderne US-amerikanische Serien erinnern.
Darüber hinaus ist das Grund-Thema und setting der gesamten Serie das altehrwürdige Mexikanische (Freestyle-)Wrestling, das sogenannte Lucha Libre, und demenstprechend kommt die Serie inhaltlich sowie design-technisch mit vielen Querverweisen auf die mexikanische (Wrestling)Kultur daher, von Aztekischen Riten, über Göttermythen, Opfergaben bis hin zu den eben typischerweise maskierten Wrestlern.


Samstag, 27. Juni 2015

BULLET - AUGE UM AUGE (1996) - superkurze Kritik.

Okay ich bin also gerade (aus diversesten Gründen, die hier nicht näher erläutert werden sollen) dabei, die Filmographie von Mickey Rourke chronologisch nachzuvollziehen. Während dieses umfangreichen Prozess' stolperte ich neulich über einen wohl häufig zugunsten von Juice oder Above The Rim übersehenen Tupac-Filmklassiker, nämlich "Bullet" aus dem Jahr 1996.


Montag, 18. November 2013

Kelis - "Kaleidoscope" (1999) - unabhängige Kritik.

Okay, wie vielleicht mittlerweile - und vor allem nach dieser HiphopHurrah-Radiosendung - auch der hinterletzte Slyme mitbekommen haben sollte, ist euer Junge Ike da Streezy ein großer Befürworter von ca. allem was das Produzententeam The Neptunes in den jahren 1999 bis ungefähr 2013 gemacht haben.
Um es abzukürzen: Ich bin sehr großer fan.
Natürlich haben Pharell und Chad speziell in den frühen 00er Jahren enorme Erfolge feiern können, denn ihr unverkennbarer Trademark-sound und dieses gewisse innovative Moment, was ihren Produktionen jeweils anheftete, verhalfen ihnen zu Superstardom und nicht zuletzt einem sicher reservierten Platz in der ewigen Hiphap-Hall-Of-Fame.
Und doch passierten über die Jahre, unter den vielen Projekten, bei denen die Neptunes für zumindest die Produktionen verantwortlich zeichneten, einige Dinge, die ich bis heute nicht ganz verstehe.
Bis heute dabei ganz weit oben auf der Liste der Mysterien:

Warum zur Hölle ist Kelis nicht so sehr durch die Decke gegangen wie sie durch die Decke hätte gehen müssen!?

Ich hatte stets das Gefühl, dass Kelis, mittels ihres gottgegebenen Charismas, ihres Aussehens und natürlich nicht zuletzt ihrer leicht gewöhnungsbedürftigen aber dafür umso wiedererkennbaren Stimme durchaus das Potential gehabt hätte, nicht nur im Club- sondern vor allem auch im allgemeinen Pop-Bereich auf Beyonce-Level zu competen. Für euch kids da draußen: Das heißt richtig krass durchzustarten.
Nun ließe sich sicher dennoch argumentieren, dass Kelis ja durchaus ihren fair share of Erfolg gehabt hat, aber, zur Hölle, das reicht mir nicht!
Kelis' Mucke war absolut großartig, neu, unverbraucht, progressiv, tanzbar, quietschbunt, und entbehrte jeglicher R&B-Diva-Attitüde oder überflüssig-konservativem Mief.
Was ist also schiefgelaufen, fragte ich mich...und vor allem:
Lässt sich der verhältnismässig moderate Erfolg durch den sound, also musikalische Gründe...oder möglicherweise vielmehr durch alle erdenklichen anderen Faktoren erklären?

Um dieser Sache - vielleicht ein für alle Mal - auf den Grund zu gehen, starte ich hiermit höchst-feierlich die Kelis Rogers appreciation weeks, in denen ich mich jeweils durch die Kelis-Alben reviewe, um möglicherweise Hinweise auf eine hinreichende Beantwortung der Forschungsfrage zu bekommen...

Los gehts dann dieses Mal - ich gehe natürlich chronologisch vor - mit dem Erstlingswerk von Kelis, dem Album "Kaleidoscope" erschienen im Dezember 1999.

Wie ihr es aus meinen bisherigen Albenkritiken kennt, widme ich mich erstmal kurz dem Albumcover:


Montag, 8. April 2013

Cypress Hill - "Cypress Hill" (1991) - unabhängige Kritik.

Joooou, Freunde von Sonne, Sex & Sportzigaretten: Angesichts des kurz bevorstehenden Westküsten-Specials der von mir und DJ Today konzipierten Hip Hop Hurrah Radioshow [zu hören am 09.04., um 19:00 auf www.oeins.de im Livestream oder auf 106,5 im Radio, falls ihr euch im Oldenburger Raum befindet... - Anm. D. Red.], dachte ich mir es wär' vielleicht mal an der Zeit, hier auch mal die erste Platte aus dem sonnigen Kalifornien mit einem review zu versehen. Passt ja auch, zumal sich die Sonne hier ja langsam auch wieder rausquält und wir auch in diesen Gefilden wieder etwas erträglichere Temperaturen erwarten können, demnächst.

Und was passt da bei Ike Da Strike, dem ollen hazeknospenknabbernden gaylordfucker, besser als das Debut der weltberühmtesten Hiphop-Weedheadz weit und breit (pun intended)!? Ebend.

Aaaalso, heute bespreche/reviewe/kritisiere/analysiere ich hier ausgiebigst das selbstbetitelte Debutalbum von Cypress Hill, aus dem Jahre 1991.
Vorweg vielleicht folgende Hinweise:
Ich bin - trotz absoluter Abneigung gegenüber Kifferkram im allgemeinen (ernsthaft!) - praktisch seit Tag 1 (oder 2...) ein sehr sehr großer Fanboy dieser Gruppe, und auch ungefähr allen dazugehörigen affiliates, weedcarriern (ganz wichtig!) und sonstigen Wegbegleitern (und das sind ne Menge, wie der geneigte Kenner wissen sollte!).
Wie dem auch sei: Ich tendiere möglicherweise hier und da dazu, die accomplishments der Gruppe etwas zu überhöhen oder den historischen Wert ihrer Mucke etwas über zu dramatisieren - aber...nunja...das dürftet ihr ja eigentlich bereits von meinen Reviews im Bereich LL Cool J kennen. Also, äh, live with it, slymez.

Soooo, also, dann geht's wohl los, würd ich sagen - und wir beginnen wie immer erstmal mit einer Analyse des Covers dieses Werks, also biddesehr:


Sonntag, 29. Juli 2012

Royal Flush - "Ghetto Millionaire" (1997) - unabhängige Kritik.

Ha! Ike ist back im Geschäft mit 'ner brandneuen review eines (mittlerweile) uralten slept-on classics, nämlich "Ghetto Millionaire" von Queens-representative Royal Flush.

Als Einstieg eine kleine Anekdote:
Ich bin schon seit ca. meinem 15. Lebensjahr ein kleiner Flush-Fanboy - allerdings ohne es zu ahnen...
Der große, weise DJ Mirko Machine hat damals Royal Flush Klassiker wie "Shines", "Rotten Apple" und besonders "Iced Down Medallions" in seiner Real Deal Radioshow on the regular gepumpt, und mich damit damals schwer beeindruckt.
Aber es sollten noch gefühlte ca. 10 Jahre vergehen, bis ich darauf kommen würde, mir dann auch mal das erste (und einzige) Album des Bürgermeisters von Queens zu Gemüte zu führen. Warum? Ehrlich gesagt keine Ahnung!
Denn dass die Ästhetik des Albums mich zu jedem Zeitpunkt meiner Hip Hop Sozialisation angesprochen hätte, steht außer Frage. Aber ich will eigentlich nicht schon zu viel vorweg nehmen.

Also nähern wir uns diesem Werk wiedermal Schritt für Schritt und schööön langsam, indem wir zunächst nen genaueren Blick auf das Cover werfen:


Freitag, 6. April 2012

LL Cool J - "B.A.D." (1987) - unabhängige Kritik.

Ok Leute, ich hab mich nun erfolgreich ein paar Wochen um diese Kritik gedrückt, weil...naja...weil zu diesem Album womöglich schon zu viel gesagt wurde, und ich mich eigentlich außer Stande sehe, da noch etwas sinnstiftendes hinzu zu fügen.

Aber sei's drum...nun is der Moment gekommen, und ich widme mich hiermit feierlich dem 2. Album von Def Jam Artist LL Cool J, welches den klangvollen Namen "B.A.D." [Bigger And Deffer - Anm. d. Red] trägt.
Das Album ist - wie dem Titel dieses Artikels zu entnehmen - 1987 erschienen, das heißt seit dem Debutalbum "Radio" sind zu diesem Zeitpunkt lediglich ca. 18 Monate vergangen.

Dieses Album markiert sicherlich den Aufstieg/Wandel von LL Cool J als Rapper zu einem ikonenhaften Charakter, weshalb "B.A.D." für viele das Album von LL schlechthin darstellt...

Doch fangen wir doch einfach - wie immer - im Kleinen an, indem wir uns dem Cover dieses Werks widmen...


Donnerstag, 1. März 2012

LL Cool J - "Radio" (1985) - unabhängige Kritik.

Jaui, ...nachdem mich der werte Blogger-Kollege Fionn [unbedingt seine "Notorious H.A.F.T."-kurzreview durchlesen - sehr gut auf'n Punkt gebracht, das! - Anm. D. Red.] darauf aufmerksam machte, dass es ja wohl ne bodenlose Frechheit und hochgradige Blasphemie (gleichzeitig) gewesen sei, großmundig eine LL Cool J Alben-Review-Welle zu starten, und dann prompt nicht mit "Radio", dem Erstlingswerk LLs, zu beginnen...

...OK, here's the deal:
Ich formulierte zwar auch bei meiner "Walking With A Panther"-Kritik bereits, dass ich "Radio" halt einfach aktuell nicht oft gepumpt hab, ...andere Alben dafür aber umso mehr, weshalb ich mich außer Stande sah, mit "Radio" zu beginnen - aber da wurde mein Geschreibsel wohl wiedermal nur halbherzig überflogen!
Egal: Ich werde nun, brav und reumütig wie ich nunmal bin, diese Albumkritik nachholen.

Hier ist sie nun also.
Uuuuuund los geht's!

Also erstmal zu meinem persönlichen Verhältnis zu diesem Album: Obwohl es schon so 1996 gewesen sein muss, als ich mir dieses Album auf CD kaufte, war "Radio" das erste LL-Album in meinem Besitz.
Das ist deswegen vielleicht interessant, weil dieses Kaufverhalten ein bei mir wiederkehrendes Muster darstellt - erstens hab ich damals immer gern "am Anfang" der Diskographie eines Künstlers, den ich für interessant hielt, angefangen diesen zu verfolgen (dasselbe galt bei mir damals auch für PE, BDP, Run-DMC, Ice Cube & Cypress Hill). Und zweitens - dieser Punkt scheint mir für diese Kritik wichtig zu sein - stand ich immer auf alte Drumcomputer-Sounds.

Trotz der damaligen Radio-tauglichen Hits von Leuten wie Cool J konnte ich durch die Vorgehensweise, immer erstmal das Debutalbum auszuchecken, sicher stellen, keinen in Vergessenheit geratenen 808-Kracher zu verpassen.
Doch nun zum Sonderfall "Radio":
Trotz 808-Drumsounds bis nach Meppen...hat mich dieses Album damals nicht umgehauen. Speziell im direkten Vergleich mit anderen Def Jam Künstlern aus der Zeit hatte "Radio" damals bei mir echt nen schweren Stand...

...so, back to 2012 - ich würd sagen wir legen erstmal wieder - wie gewohnt - mit ner Cover-Analyse los...:


Samstag, 4. Februar 2012

LL Cool J - "Walking With A Panther" (1989) - unabhängige Kritik.

Jau, Freunde...nun isses soweit:

Wie ihr vielleicht schon hie und da vernommen habt, bin ich ein großer Cool J Fan (geworden). Der Kerl fasziniert mich aus verschiedensten Gründen, aber zum Großteil natürlich aufgrund seiner großartigen Albenserie bis ca. Ende der 90er.

Nun ist LL's Diskographie für den Laien ziemlich unüberschaubar, und ich würde gerne Abhilfe schaffen indem ich mich hier chronologisch durch die Alben des Uncle L arbeite...one Album at a time...

Allerdings müsste ich bei einer derartigen Vorgehensweise mit seinem Debutalbum "Radio" aus dem Jahre 1984 anfangen, und das Problem ist, dass ich dieses Album momentan kaum höre/gehört habe. Hm. Deshalb erscheint für mich der Einstieg mit seinem 3. Album, "Walking With A Panther", derzeit sinnvoller.

Der Lachs läuft bei mir nämlich grade wieder rauf und runter, weshalb ich in der Lage sein sollte, das eine oder andere über dieses Album zu erzählen.
Aber enuff widd da bitchtawk, lezz' git it on....


Ich würd sagen wir werfen - wie immer - erstmal nen genauen Blick auf das Cover, homez:

Sonntag, 18. Dezember 2011

All City - "Metropolis Gold" (1998) - unabhängige Kritik.

hallo Freunde der obskuren Rap-Klassiker von vorgestern...
heute will ich mich mal etwas ausgiebiger mit einem meiner absoluten Lieblingswerke der frühen Jiggy-Ära (Ende der 90er) befassen:
Dem ewig vergessenen und einzigen Album der Eintagsfliegen-Crew All City, "Metropolis Gold", aus dem Jahre 1998.

Diese Platte wird immer mal wieder von mir hervorgekramt wenn ich den ganzen totgehörten Quatsch in meiner Plattensammlung mal wieder leid bin...deshalb kann ich - so glaube ich zumindest - wohl ein relativ pointiertes Urteil über dieses Album fällen. Aber dazu später mehr...

Beginnen wir - wie immer - erstmal mit dem Cover:


Freitag, 25. November 2011

Wyclef Jean "The Carnival" (1997) - unabhängige Kritik.

Ha!
Ihr habt gedacht ich mach das nicht, hm?!
Think again, fuckheads!

Wenn ich im Stande bin, einen investigativen Artikel über Meli von Skills En Masse zu verfassen, ohne meine Street-Credibility ernsthaft zu gefährden, sollte das hier ein Kinderspiel werden, Freunde...

Also: In dieser Plattenkritik soll es tasächlich um "The Carnival", das Solo-Debut des Fugees Frontmanns Wyclef gehen. Ein damals (wie heute wahrscheinlich auch) in Nerdcore-Backpacker-HipHop-Kreisen bestenfalls belächeltes Album...aber vielleicht nehme ich durch solche wertenden Aussagen bereits zu viel vorweg; deshalb, und um uns alle mal ein wenig einzustimmen, hier zunächst das sehr cleane Cover dieses Werks:


Mittwoch, 9. November 2011

KRS-One - "Who Are The Pimps?" (1992) - Analyse & Kritik.



OK ich hab gestern & heute mal wieder ein paar in Vergessenheit geratene Hip Hop Alben gehört, darunter McGruff's Debutalbum "Destined To Be", Salt 'n' Pepa's 2. Album "Blacks Magic", und, wie für diesen Artikel wichtig: Boogie Down Production's "Sex & Violence"-Album aus dem Jahre 1992.

Abgesehen von der Tatsache, dass dieses Album absolut göttlich ist, und meiner Meinung nach den Zenit von KRS' Rapkarriere & Können darstellt, ist mir ein Track besonders aufgefallen, und zwar "Who Are The Pimps?".
Hier für euch mal der Track, damit ihr auf meinem Stand seid und das Weiterlesen überhaupt Sinn macht:



Jo.
Ich hörte mir den Track an, und dachte zunächst, dass der Track auch sehr gut in meine "Antikapitalistischen" Top5 passen würde...und dachte schon darüber nach, welchen Track ich aus der Liste kicken würde...
...als mir die inhaltliche Widersprüchlichkeit und Inkonsistenz klar wurde.
Daran ist per sé noch nichts ungewöhnliches, ist doch KRS-One sowas wie der Meister des Widerspruchs in Sachen textlicher Inhalt, doch - und das ist der Grund, warum ich mich hier so ausgiebig damit beschäftigen will - handelt es sich um ein allgemeines und modernes Verständnisproblem im Zusammenhang mit dem Begriff "Kapitalismuskritik". Dieses Verständnisproblem und die damit einhergehende fehlerhafte Argumentation will ich im folgenden anhand des Tracks erklären.


Samstag, 22. Oktober 2011

Big Daddy Kane "Looks Like A Job For..." (1992) - unabhängige Kritik.

Dschiiiär....Ike is back mit nem hammermäßig recherchierten review zu "Looks Like A Job For...", dem 1992er-Album von Rap-Legende Big Daddy Kane.

Es handelt sich hierbei um das bereits 5. Studio-Album (!!) des Vetaranen Kane.  Zu diesem Zeitpunkt hat Kane eine kleine - wohl der finanziellen Enttäuschung, welche sein letztes Album "Prince Of Darkness" (1991) darstellte, geschuldete - Auszeit oder Schaffenspause hinter sich.
"Looks Like A Job For..." ist also soetwas wie ein Versuch, an  a) vergangene Glanz-Zeiten anzuknüpfen, und b) dennoch ein viables, den aktuellen Strömungen in einer sich wandelnden Hiphop-Szene angepasstes Produkt zu liefern...


Samstag, 15. Oktober 2011

Remy Ma - "There's Something About Remy: Based On A True Story" (2006) - unabhängige Kritik.

Jaui, erst meine 2. richtige Albumkritik, und schon geht's mit Karacho in "Geschmackssache"-Gefilde...
Dieses Mal beschäftige ich mich mit Remy Ma's/ Remi Martin's Solo Debutalbum "There's Something About Remy: Based On A True Story". Diverseste Wortspielereien und Querverweise auf ihre Terror-Squad-Mitgliedschaft lassen den Titel dann doch etwas überladen klingen, aber das sollte einen nicht weiter abschrecken. Genausowenig wie das superkitschige & geschmacklich grenzwertige Cover:


Dienstag, 4. Oktober 2011

Nachtrag zum Audio Two Review +++ Neues Wertungssystem!



Hey,
Jo: wer sich noch an mein sehr negativ ausgefallenes Review zum "What More Can I Say"-Album von Audio Two erinnert...für den gibt's jetz noch nen kleinen Nachtrag, weil ich doch nochmal eine Aussage korrigieren/ändern muss:

Freitag, 9. September 2011

Audio Two - What More Can I Say? (1988) - unabhängige Kritik.

Um hier mal höchste Aktualität und vor allem Aktivität vorzutäuschen....starte ich gleich mal - aus gegebenem Anlass - mit nem kleinen review zum 88er-Debutalbum des Hiphop-Duos "Audio Two".
Was kann der "gegebene Anlass" sein, der mich ein derart uraltes Album nochmal ausgraben lässt, fragt Ihr?! Nunja, ich hab das Ding kürzlich auf Vinyl erstanden (danke Olli!), nachdem es auf meinem Rechner schon ne Weile ein Schattendasein fristete.
Ok, aber wieder back 2 topic: